Gesetzlich oder Privat Versichert

Versicherte oder private Versicherte

Der Versicherungsschutz Ihres Kindes hängt davon ab, wie die Eltern versichert sind (gilt auch für Adoptiveltern). Bis zum 18. Lebensjahr ist die versicherte Person auch in der Familienversicherung versichert. Rechtliche + zusätzliche Tarife oder private Vollversicherung? Nur ein kleiner Teil der Beamten ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.

Die Privatversicherten werden oft ohne Termin behandelt.

Rechtlich oder privat? | Kindentarife PKV mit Rückzahlung

Der Versicherungsschutz Ihres Kindes richtet sich danach, wie die Erziehungsberechtigten versichert sind (gilt auch für Adoptiveltern). Hier können Sie nachlesen, ob Ihr Baby in der gesetzlichen oder privaten Versicherung versichert sein muss, kann oder darf. In 20 Sek. haben Sie Ihre bindende Antwort: Zunächst kommt es darauf an, ob Sie geheiratet sind oder nicht, denn bei ledigem Elternhaus ist für das Kleinkind nur der Versicherungsvertrag der Mütter entscheidend.

Für Ehepaare spielt beides eine wichtige Funktion bei der Art der Krankenversicherung, in der das Kind versichert ist. Im Falle verheirateter Familienangehöriger hängt die Kinderversicherung vom Zustand beider Familienangehöriger ab. Daher bitten wir Sie, den Versicherungsschutz sowohl der Mütter als auch des Vaters anzugeben. Im Falle unverheirateter Familienangehöriger hängt die Kinderversicherung ausschliesslich vom Familienstand der Mütter ab.

Weil Sie privat versichert sind, muss das Kleinkind auch privat versichert sein. In der Nachversicherung Ihres Kindes können Sie Ihr Kleinkind ganz einfach in einem eigenen Preis (gegen Eigenbeteiligung) registrieren und auch von der Provision für den Abschluss dieses neuen Vertrages im Zuge des Tipster-Modells für Elternrückzahlung aufkommen. Oder Sie können Ihr Baby bei einem anderen Unternehmen absichern, wenn Sie mit Ihrem eigenen nicht zufrieden sind.

Das ist jedoch mit Benachteiligungen behaftet und nicht bei allen Versicherungen möglich. Als gesetzlich Versicherter ist das Kleinkind auch in der obligatorischen Hausratversicherung kostenlos versichert. Dabei ist es egal, ob Sie eine freiwillige oder obligatorische Versicherung haben. Für einen bestmöglichen gesundheitlichen Schutz Ihres Kleinkindes empfiehlt es sich jedoch, eine eigene Krankenzusatzversicherung mitzunehmen.

Weil Sie privat versichert sind, muss das Kleinkind auch privat versichert sein. Sie können selbst wählen, welche Ihrer beiden Versicherungspolicen Sie auf der Grundlage der Leistung und des Beitrages abschliessen möchten. Mit der Nachversicherung Ihres Kindes (gegen Ihren Eigenanteil) können Sie Ihr Kleinkind ganz einfach in den Tarifen eines Vaters eintragen und von der Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für die Rückzahlung der Elterngeld in den Genuss kommen.

Oder Sie können Ihr Baby bei einem anderen Unternehmen absichern, wenn Sie mit Ihrem eigenen nicht zufrieden sind. Das ist jedoch mit Benachteiligungen behaftet und nicht bei allen Versicherungen möglich. Als gesetzlich Versicherter ist das Kleinkind auch in der obligatorischen Hausratversicherung kostenlos versichert. Dabei ist es egal, ob Sie eine freiwillige oder obligatorische Versicherung haben.

Für einen bestmöglichen gesundheitlichen Schutz Ihres Kleinkindes empfiehlt es sich jedoch, eine eigene Krankenzusatzversicherung mitzunehmen. Entweder Sie registrieren Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Tarife Ihres Vaters und genießen die Provision für den Abschluss dieses neuen Vertrages im Tipster-Modell für Elternrückzahlung. Sie können es (auch gegen Ihren Eigenanteil, in der Regelfall mind. 170 EUR pro Monat) bei der Mutterkasse eintragen.

Sie können die gewünschte Leistung aus der Privatkrankenversicherung mit einer persönlichen Zusatzdeckung versichern. Jedoch wird diese Ausprägung sicherlich teuerer sein als die Vollprivatversicherung. Entweder Sie melden Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Viertarif an und erhalten die Provision für den Abschluss dieses neuen Vertrages im Tipster-Modell für Elternrückzahlung.

Sie können es auch dem Kassierer der Mütter mitgeben. Bei einem höheren Gehalt des Kindes als die Mütter ist auch in der GKV ein eigener Kinderbeitrag zu entrichten (in der Regelfall) (mindestens 170 EUR pro Monat). Liegt das Gehalt des Kindes unter dem der Mütter, kann es in der obligatorischen Hausratversicherung kostenlos versichert werden.

Sie können die gewünschte Leistung aus der Privatkrankenversicherung mit einer persönlichen Zusatzdeckung versichern. Entweder Sie registrieren Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Tarife Ihres Vaters und profitieren von der Provision für den Abschluss dieses neuen Vertrages im Tipster-Modell für die Rückzahlung der Eltern. Sie können es (auch gegen Ihren Eigenanteil, in der Regelfall mind. 170 EUR pro Monat) bei der Mutterkasse eintragen.

Sie können die gewünschte Leistung aus der Privatkrankenversicherung mit einer persönlichen Zusatzdeckung eindecken. Jedoch wird diese Ausprägung sicherlich teuerer sein als die Vollprivatversicherung. Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Mutterkasse in der obligatorischen Hausratversicherung unterbringen. Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kinder-Nachversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen des Vormundes eingetragen.

Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen. Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Mutterkasse in der obligatorischen Hausratversicherung unterbringen.

Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kinder-Nachversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen des Vormundes eingetragen. Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen.

Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Mutterkasse in der obligatorischen Hausratversicherung absichern. Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kinder-Nachversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen des Vormundes eingetragen. Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback.

Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen. Entweder melden Sie Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Muttertarif an und erhalten die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Elternrückzahlung.

Sie können es auch (auch gegen Ihren Eigenanteil, in der Regelfall mind. 170 Euro) bei der Stiftung Ihres Vaters anmelden. Mit einer privaten Zusatzkrankenversicherung können Sie alle von Ihnen gewünschten Zusatzleistungen mitversichern. Jedoch wird diese Ausprägung sicherlich teuerer sein als die Vollprivatversicherung. Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Krankenversicherung Ihres Kindes im Rahmen der obligatorischen Familie versicherung mitversichern.

Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kindernachsorgeversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen der Mütter eingetragen. Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen.

Entweder registrieren Sie Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Muttertarif und erhalten die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Elternrückzahlung. Du kannst es auch in das Register deines Vaters aufnehmen. Bei einem höheren Gehalt der Mütter als der des Kindes ist auch in der GKV ein eigener Kinderbeitrag zu entrichten (in der Regelfall) (mindestens 170 EUR pro Monat).

Bei geringerem Verdienst kann das Kleinkind kostenlos in der obligatorischen Hausratversicherung versichert werden. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen. Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Krankenversicherung Ihres Kindes im Rahmen der obligatorischen Familie versicherung mitversichern.

Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kindernachsorgeversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen der Mütter eingetragen. Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen.

Entweder registrieren Sie Ihr Kinde im Zuge der Kinder-Nachversicherung (gegen Ihren Eigenanteil) im Muttertarif und erhalten die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Elternrückzahlung. Sie können es auch (auch gegen Ihren Eigenanteil, in der Regelfall mind. 170 Euro) bei der Stiftung Ihres Vaters eintragen.

Sie können alle zusätzlichen Dienstleistungen, die Sie benötigen, mit einer persönlichen Zusatz-Versicherung mitversichern. Jedoch wird diese Ausprägung sicherlich teuerer sein als die Vollprivatversicherung. Entweder Sie können Ihr Baby kostenlos bei der Gesundheitskasse Ihres Kindes im Zuge der obligatorischen Familie versicherungstragen. Sie wird in der Privatkrankenversicherung im Umfang der Kindernachsorgeversicherung unproblematisch (gegen Eigenbeteiligung) in den Tarifen der Mütter eingetragen.

Darüber hinaus erhalten Sie die Provision auf diesen neuen Vertrag im Tipster-Modell für Eltern-Cashback. Unser Tipp: Wenn Sie das Kleinkind zuerst rechtlich versichert haben und die gewünschte Leistung über eine persönliche Zusatzkrankenversicherung sichern, können Sie beide Lebenswelten ausnutzen.

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