Gesetzliche Krankenkasse Selbstständig

GKV Selbständige

Selbständige mit niedrigem Einkommen können erleichtert seufzen - Beitragssenkung zur GKV soll 2019 erfolgen Zuerst die gute Nachricht: Für einige von euch wird die Krankenkasse im kommenden Jahr, d.h. ab dem 01.01.2019, billiger sein!

Der Grund dafür ist, dass die Lohn- und Gehaltsabrechnung nun auf dem Einkommen basiert und die Mindesteinkommensgrenze für Freiberufler um die Hälfte gesenkt wurde. Staatlich versichert sind derzeit selbständig Erwerbstätige, die einen hohen Mindestbeitrag zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung aufbringen. Bei vielen Selbständigen heißt das, dass sie mehr als 40 Prozentpunkte ihres Gehalts allein dafür bezahlen.

Glücklicherweise wird dies ab 2019 besser und fairer sein! Vor der Vorlage des Gesetzentwurfs durch das BMG wurden mehrere Sachverständige interviewt. Ausschlaggebend dafür war unter anderem Andreas Lutz vom "Verband der Gründerväter und Freiberufler Deutschland e. V.", der vor einiger Zeit eine Unterschriftenaktion gestartet hat, die Einkommensabhängigkeit der Beitragszahlungen für Freiberufler und damit das Ende der Diskriminierung der Freiberufler einfordert.

Es muss nur vom Bund verabschiedet werden, der es aber nicht verwerfen kann und am kommenden Wochenende in kraft tritt. Die Gesetzgebung, die sich auch mit anderen Punkten zur Entlastungen der Bürgerinnen und Bürgern befasst, soll am kommenden Wochenende in Kraft getreten sein. Sie enthält einige spannende Hilfsmaßnahmen, von denen die Reduzierung der so genannten Mindesteinschätzungsgrenze für Sie wahrscheinlich das wichtigste Element sein wird.

In Deutschland sind Menschen versicherungsfähig, so dass Sie nicht entscheiden können, ob Sie eine Krankenkasse haben oder nicht. Unsere Krankenkasse ist solidarisch - diejenigen, die aufgrund ihres Glücks und ihrer gesundheitlichen Verfassung keine schwerwiegenden Erkrankungen haben und daher nur sehr wenige Krankenversicherungsleistungen erhalten, zum Beispiel die Finanzierung von Chronikerkrankungen.

Du lest von Zeit zu Zeit über Menschen, die es für ungerecht halten, dass deine eigenen Spenden so hoch sind (du bist gesund). Der Verfasser weist diese Personen an dieser Stellen kurz darauf hin, dass sie auch bei chronischer Erkrankung oder Unfall tätig werden können. Sofern Sie sich sehr, sehr wohl bewusst sind, dass Sie bis ins hohen Lebensalter vollkommen fit bleiben werden (sofern Sie hier überhaupt Sicherheit haben), können Sie über einen Einstieg in die PKV nachgedacht haben.

Ein wenig mehr Einsicht in das Thema der Wahl der Krankenkasse, können Sie in unserem Blog Beitrag Krankenkasse für Selbständige zu erhalten. Selbständige, die in die Krankenkasse gehen, müssen eine freiwillige Versicherung abschließen, sind aber gesetzlich dazu angehalten, entweder in die Krankenkasse oder in die private Krankenkasse zu gehen. Beim Eintritt in das GKV-System, wie es bei den meisten Menschen der Fall ist, stehen sie vor zwei Dingen: zum einen vor der Mindestbewertungsschwelle und zum anderen vor verhältnismäßig komplizierten Berechnungen, die im Nachfolgenden dargestellt werden.

Beispielsweise besteht bis zum Jahr 2018 eine Mindesterhebungsgrenze von 2283,50 EUR (1.522,50 EUR für Harvard-Fälle und Selbständige, die die Anlaufbeihilfe erhalten). Die maximale Rate für die Kalkulation beläuft sich zurzeit auf EUR 4.425. Die Höhe des Krankenversicherungsbeitrags ist 14 Prozent ohne und 14,6 Prozent mit Anspruch auf Krankengeld (es wird dringend empfohlen, diese 0,6 Prozent zu zahlen).

Dazu kommen Beitragszahlungen zur Langzeitpflegeversicherung (2,8% für Kinderlose, 2,55% mit Kindern) sowie ein Zuschlag für jede einzelne Krankenkasse, der in der Regelfall rund 1,1% beträgt. Im konkreten Fall ergibt sich bei einem Gehalt von 1.522,50 EUR eine Gesamtlast von 278 EUR (mit Anspruch auf Krankengeld). Für den Preis von 283,50 EUR sind es 417 EUR.

Es ist bei einem Betrag von 5. 425 EUR eine Abbuchung von 808 EUR. Bei diesen Gebühren (278 EUR bzw. 808 EUR) handelt es sich um die aktuellen Mindest- und Höchstgebühren. Der Beitragsabbau zur gesetzlichen Krankenkasse für Selbständige erfolgt ausschliesslich auf der niedrigeren Stufe, da die Mindestbemessungsschwelle verlagert wird. Die Beitragssenkung zur gesetzlichen Versicherung für Selbständige wird durch eine Absenkung der Mindesteinkommensgrenze auf 1.038,33 EUR pro Monat erreicht.

Dies ist mehr als eine halbe Stunde und führt dazu, dass der neue Beitragssatz bei rund 160 bis 190 EUR liegt. Das heißt, gerade für Selbständige mit geringem Gehalt, dass sie endlich einen Seufzer der Erleichterung ausatmen können. Erfreut sind vor allem alle Selbstständigen, die - um es vorsichtig auszudrücken - wirtschaftlich zwischen dem Lebensunterhalt und dem Mindestgehalt liegt.

Die Hälfte der Beitragszahlungen zum SHI-System ist in der Tat eine deutliche Erleichterung, die de facto überhaupt keine negativen Auswirkungen mit sich bringt. So ist z.B. die Steuerabzugsfähigkeit von Versicherungsprämien bei niedrigen Einnahmen sowieso nahezu unerheblich. Darüber hinaus wird die niedrigere Mindestbewertungsgrenze von EUR 1538,33 praktisch aufgehoben. Durch die Beibehaltung der Starthilfe werden Härteprüfungen vermieden, was zu weniger Verwaltungsaufwand für Ämter und Interessengruppen beiträgt.

Der Beweis, dass Sie ein Notfall sind, wird nämlich ab 2019 nicht mehr die Vorzüge haben, die er zuvor hatte. Sie müssen Ihr Gehalt vorweisen, sonst werden Sie mit dem vorherigen Maximaltarif in Rechnung gestellt. Das heißt in der Tat in der Regel, dass die Krankenkasse auch zu unrechtmäßig eingezogene Beträge zurückbehält (Sie können später durch einen steuerlichen Veranlagung beweisen, dass Sie zu wenig für die Last verdienen).

Grundsätzlich werden die Beitragszahlungen nur für die zukünftige Entwicklung angepasst. Aber auch hier hat das neue Recht einen Vorteil: Ab dem nächsten Jahr können die Versicherten ihren GKV-Beitragssatz nachträglich um 12 Kalendermonate angepasst bekommen, sofern ein steuerlicher Nachweis ergangen ist. Damit ist die Reduzierung der Beitragssätze zur gesetzlichen Versicherung für Selbständige erstmalig mittelbar über die Rückzahlung durch das GKV-System möglich.

Als Freelancer können Sie das auch genießen, denn Ihre angeworbenen Freundinnen und Kollegen haben jetzt jeden Tag ein paar Euros mehr in der Hand - aber eigentlich nur ein paar. Die Tatsache, dass sich CDU/CSU und SPD in gesellschaftspolitischen Themen kaum vollständig einigen, soll kein Hemmnis für eine gemeinschaftliche (gewünschte) Gesundheitsreform sein.

In der Koalitionsregelung wurde zum Beispiel die Entlastungen für die Versicherungsnehmer und die Entlastungen für Selbständige mit niedrigem Lohnniveau vorgesehen. Die SPD hatte vor, die Mindestbetragsgrenze auf 850 EUR und die EU auf 1.490 EUR zu senken. Die Wiederherstellung der Beitragsparität bei der Gesundheitsversorgung ist wahrscheinlich auf die Bemühungen der SPD zurückzuführen:

Eine kleine Diskrepanz konnte wirksam beseitigt werden (der zusätzliche Krankenversicherungsbeitrag wurde vom Mitarbeiter oder Pensionär in voller Höhe bezahlt). Bei der Auswahl einer Krankenkasse gibt es sehr, sehr viele Aspekte zu berücksichtigen. Grundlegende Informationen über die Unterschiede und die Vor- und Nachteile von GKV und PKV finden Sie in diesem Blogbeitrag Was Sie als Selbstständiger beim Krankenversicherungsabschluss berücksichtigen sollten.

Im Grunde kann man feststellen, dass die GKV für Chroniker, Schwerkranke, Selbständige über 55 Jahre und Menschen mit Familien in den meisten FÃ?llen die jeweils beste und preiswertere Variante ist. Ab 2019 wird dies für die Selbstständigen mit niedrigem Erwerbseinkommen noch mehr gelten. Weil das niedrige Gehalt gelegentlich auch darauf beruht, dass etwas nicht so gut läuft, wie es vorgesehen war.

Hier ist es in diesem Falle (und vor dem Hintergund einer eventuellen temporären Arbeitslosigkeit) sehr erwünscht, in der GKV zu sein. Als junger, gesunder und lebendiger Mensch mit einem sehr hohen Jahreseinkommen kann der Einstieg in die PKV nützlich sein. Die Tatsache, dass die Beitragssenkung zur GKV für Selbständige bereits 2019 inkrafttreten wird, sollte vor allem all jene Menschen ermutigen, die es aus finanziellen Gründen noch nicht gewagt haben, sich selbständig zu machen.

Wer selbstständig wird und seiner Krankenkasse sagt, dass er wahrscheinlich nur sehr wenig verdient (die Mindestbetragsgrenze), der zahlt nur sehr wenig. Wenn Sie nicht viel mehr oder gar wenig verdienen, dann haben Sie wenigstens Ihre Krankenversicherungsbeiträge nicht versaut.

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