Gesetzliche Krankenkassen im Vergleich Stiftung Warentest

Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen Stiftung Warentest

wird in der gesetzlichen Krankenversicherung die Krankenversicherung für die Mitglieder günstiger. Vergleich der privaten Krankenversicherung durch die Stiftung Warentest Finanztest. Abgleich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. höhere Leistungen als in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die Stiftung Warentest: Einige Krankenkassen vor zusätzlicher Beitragssenkung - Gesundheitswesen

Berlins (dpa/tmn) - Zum Jahresende beschließen viele Krankenkassen eine Änderung ihrer Nachzahlungen. Die Versicherten können nach Angaben der Stiftung Warentest mit einer Reduzierung des Zuschlags von 18 Krankenkassen aufkommen. Noch müssen die neuen Zuwendungen vom Vorstand und der Aufsicht des Fonds genehmigt werden, schreibt die Stiftung in der Fachzeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 1/2019).

Aufgrund der unterschiedlichen Höhe der Zuschläge kann es für die Versicherungsnehmer wirtschaftlich sinnvoll sein, die Versicherung zu ändern. Dabei sollten die Versicherungsnehmer aber nicht nur auf den Beitrag achten, sondern auch auf zusätzliche Dienstleistungen wie Subventionen für gewisse Therapien, Reiseimpfungen oder zusätzliche Dienstleistungen für Schwangerinnen. Wenn auf Wunsch einer Person gewisse Dienstleistungen bewilligt wurden, muss eine neue Stiftung diese nicht in Anspruch nehmen, teilt sie dies der Stiftung mit - es kommt auch darauf an, ob die Versorgung bereits eingesetzt hat.

Andernfalls muss die Versicherungsnehmerin einen neuen Gesuch bei der neuen Stiftung einreichen, die diese zurückweisen kann. Wenn hingegen die Therapie bereits im Gange ist, muss der neue Fonds informiert werden - aber laut der Fachzeitschrift wird er nicht abgelehnt. Ungeachtet des zusätzlich zu entrichtenden Beitrags wird die Krankenversicherung im Jänner 2019 für alle Versicherten billiger, da die Unternehmer wieder die Hälfe des Gesamtbeitrags zur Krankenversicherung bezahlen müssen.

Sie nehmen bisher nur am allgemeinen Beitragssatz teil, nicht aber am zusätzlichen Teil. Zudem nimmt der Mindestbetrag für Selbständige ab, was insbesondere einkommensschwachen Versicherten zugute kommen sollte, wie "Finanztest" meldet. Leistung: Laut "Finanztest" sollen 2019 folgende Versicherungsgesellschaften weniger als den vom Bundesgesundheitsministerium vorgegebenen Mittelwert von 0,9 Prozentpunkten für den Mehrbeitrag und damit einen Gesamtanteil von nicht mehr als 15,4 aufwenden: Die Kosten für den Mehrbeitrag liegen bei 15,4 Prozent:

GGK: Gesetzliche Krankenversicherung: Subventionen für die Zahnsanierung von 20 bis 500 EUR

Berlins - Die Fördermittel, die viele gesetzliche Krankenkassen für die Zahnsanierung beim gewünschten Zahnarzt gewähren, liegen zwischen 20 und 500 Jahren. Bei den meisten Registrierkassen fallen zwischen 35 und 60 EUR pro Jahr an. Bei 20 EUR pro Jahr bezahlen zwei wesentlich weniger, bei bis zu 500 EUR ein mehr.

In der März-Ausgabe der Fachzeitschrift Finanzztest ist aufgeführt, welche Krankenkassen einen Subventionsbeitrag für die Zahnpasta leisten und wie hoch dieser Subventionsbeitrag ist. Der Zahnarztbesuch ist keine Krankenkassenleistung. Bei den beiden großen Krankenkassen Barmer und Techniker Gesundheitkasse werden die Ausgaben für eine fachgerechte Zahnbehandlung nicht ohne Voraussetzungen übernommen, während andere keinen Subventionsbeitrag leisten.

Die Firma Finanzztest hat 74 gesetzliche Krankenkassen geprüft, die allen Versicherungsnehmern offen stehen. Das Magazin nennt die 42 Krankenkassen, die einen Subventionsbeitrag für die berufliche Zahnputzarbeit ohne Einschränkung bereitstellen. Die DAK Gesundheits, die BKK VBU und die Wiactiv KK gewähren mit 60 EUR pro Jahr die höchste Förderung unter den bundesweiten Krankenkassen. Es gibt einige Regelungen für die Selbstbeteiligung von bis zu 500 EUR pro Jahr bei der AOK Niedersachsen:

Die hohen Budgets gelten für diverse Zusatzleistungen im Allgemeinen. Jeder, für den ein Fördermittel für die professionelle Zahnputzarbeit besonders wertvoll ist und der nicht genügend Geld in seiner Registrierkasse hat, kann dies als Gelegenheit nutzen, seine gesetzliche Registrierkasse zu verlassen und eine andere einzutragen. Die Gegenüberstellung der GKV ist in der März-Ausgabe der Fachzeitschrift Finanzztest zu finden und kann im Internet unter www.test.de/krankenkassen eingesehen werden.

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