Gesetzliche Krankenversicherung Selbstständige

Krankenkasse für Selbständige

Liegt die Verantwortung für mich als Selbstständiger bei der GKV oder muss ich eine Privatversicherung abschließen? für Selbstständige, die freiwillig von der GKV gedeckt sind. In Deutschland müssen sich alle Selbständigen gegen Krankheiten versichern. Die Krankenversicherungsbeiträge für Selbständige sinken deutlich. Im GKV-System gelten die meisten Selbständigen als freiwillig versichert.

Krankenkasse für Selbständige

Die GKV folgt seit Jänner 2018 einem neuen Grundsatz bei der Beitragsberechnung. Obwohl sie auch in Zukunft auf Ihrem Gehalt basieren werden, wird in Zukunft zunächst ein provisorischer Wert bestimmt. Die zu zahlende tatsächliche monatliche Prämie wird nachträglich auf der Grundlage Ihres beitragspflichtigen Einkommens auf der Grundlage Ihrer Einkommenssteuererklärung berechnet. Wenn der provisorische Wert zu gering gewählt wurde, müssen Sie die Differenzbeträge bezahlen.

Erreicht oder überschreitet Ihr Einkommen die Einkommensschwelle (für 2018: 4.425 Euro), wird die Versicherungsprämie als Pauschalbetrag auf der Grundlage dieser Höchstgrenze ermittelt. Achtung: Diese Höchstgrenze wird auch verwendet, wenn Sie den Nachweis des Einkommens bei Ihrer Krankenversicherung nicht erbringen. Für 2018 beträgt die Bemessungsgrundlage für den maximalen Beitrag 4.425 EUR pro Jahr.

Für Selbständige, die nur sehr wenig Geld einnehmen, wird ein Mindestbetrag erhoben. Diese wird auf der Grundlage eines Mindesteinkommens von 2.283,75 EUR pro Tag errechnet. Die gesetzliche Krankenversicherung hat als Existenzgründerin den Vorzug, die Monatszahlungen zu reduzieren, wenn Ihr Gehalt in der Startphase noch gering ist oder später vorübergehend sinkt.

Darüber hinaus bietet die Krankenkasse in der Praxis in der Praxis an, dass Sie sich zu einem niedrigeren gesetzlichen Satz absichern können, wenn Sie eine Starthilfe von der BA oder ein Eintrittsgeld erhalten und ein niedriges Auskommen haben.

Krankenkasse für Selbständige

Aufgrund der allgemeinen Gesundheitsversicherungspflicht in Deutschland müssen sich Selbständige bei einer Krankenkasse eintragen. Sie haben die Möglichkeit, zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung (GKV und PKV) zu wählen. Bei beiden müssen Freelancer ihre Krankenversicherungsbeiträge selbst bezahlen. An dieser Stelle finden Sie Hinweise und weitere Infos zur GKV für Selbständige. Gemäß SGB-V gibt es seit dem Jahr 2009 eine generelle Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenversicherung in Deutschland.

Diese Verpflichtung ist abhängig von Berufsstand, Lebensalter oder Gehalt der jeweiligen Person. Jeder, der als Mitarbeiter arbeitet, ist bei der GKV selbstversichert. Die Beiträge zur Krankenversicherung werden zwischen dem Auftraggeber und dem Mitarbeiter geteilt. Hochverdienende Mitarbeiter, Freiberufler und Freiberufler können sich für eine Freiwilligenversicherung in einer GKV oder für eine Mitgliedschaft in einer Privatkrankenversicherung aufstellen.

Die grösste Differenz zwischen einem Arbeitnehmer und einem Selbständigen ist die Beitragshöhe. Der Arbeitnehmer bezahlt nur die Hälfe des Monatsbeitrags, der Freelancer muss den Preis jeden Tag selbst bezahlen. Für die Ermittlung des Krankenversicherungsbeitrags werden nicht nur die Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit, sondern auch andere Einkünfte wie Kapitaleinkommen oder Mieterträge bei der Bemessung des Beitrages mitberücksichtigt.

Schließt ein Freelancer auf freiwilliger Basis eine gesetzliche Krankenversicherung ab, kann er auch seine Verwandten unentgeltlich versichern. Für die private Krankenversicherung ist für jedes Mitglied der Familie ein eigener Anteil zu zahlen. Die Beteiligung am GKV-System ist für einen Zeitraum von mehr als einem Jahr gleich geblieben. Die Versicherten haben bei Vertragsabschluss die Wahlmöglichkeit zwischen dem allgemeinen Tarif mit Krankheitsleistung - einer Versicherungsleistung bei vorübergehender Erwerbsunfähigkeit aufgrund von Krankheiten - und einem reduzierten Tarif ohne Krankheitsleistung.

Muß jeder Selbständige eine Versicherung abschließen? Nein, nur Vollzeit-Eselbstständige müssen sich um ihre eigene Krankenversicherung mitbringen. Teilzeitbeschäftigte, die als Selbständige arbeiten, sind über ihre Haupttätigkeit weiter in der GKV mitversichert. Ist eine dieser Bedingungen nicht mehr erfüllt, ist ein Freiberufler gesetzlich dazu angehalten, sich selbst um die entsprechende Krankenversicherung zu bemühen.

Inwiefern wird der Beitragssatz für Selbständige errechnet? Wählt ein Selbständiger eine freiwillig abgeschlossene gesetzliche Krankenversicherung, richtet sich die Summe des Monatsbeitrags nach seinem Erwerb. Die Krankenkasse hebt sich hier erheblich von der Privatkrankenversicherung ab. Einnahmeobergrenze ist die gesetzlich vorgeschriebene Obergrenze, die zur Beitragsberechnung verwendet wird.

Selbst wenn das Monatseinkommen eines selbständigen Entrepreneurs diesen Wert übersteigt, muss er keinen erhöhten Krankenversicherungsbeitrag aufbringen. Für 2018 beträgt die Bemessungsgrundlage 4.425 EUR pro Tag bzw. 53.100 EUR pro Jahr. Bei vielen Freelancern ist die minimale Beurteilungsgrenze von größerer Bedeutung als die Obergrenze.

Diejenigen, die sich bewusst für die gesetzliche Krankenversicherung entscheiden, müssen ihr Gehalt bei der Krankenversicherung vorweisen. Der Fonds ist jedoch gesetzlich dazu angehalten, bei der Beitragsberechnung ein Mindestgehalt zu Grunde zu legen. Der Fonds ist jedoch berechtigt, ein Mindestgehalt anzusetzen. Selbst wenn das Selbständigeneinkommen des Versicherungsnehmers unter diese Obergrenze fällt, muss er für den Mindestbeitrag Krankenversicherungsbeiträge aufbringen.

Im Jahr 2018 beträgt die Mindestbemessungsschwelle für freiwillige Versicherungsnehmer im GKV-System 2.283,75 EUR pro Monat. Aus diesem Grund sehen die Gesetze eine Senkung der Beiträge zur GKV für Selbstständige vor. Insofern unterscheiden sich die GKV-Systeme wieder von der Privatkrankenversicherung. Im Rahmen der PKV bleibt der Betrag immer gleich oder die Versicherungsnehmerin muss im hohen Lebensalter mit noch höheren Rentenbeiträgen gerechnet werden.

In 2018 wird der Preis EUR 1.522,50 pro Jahr betragen. Auch Selbständige, die mit einem niedrigen Gehalt zu kämpfen haben, können diese Obergrenze nutzen. Die Versicherten können im Zuge einer so genannten Härtefallvorsorge einen diesbezüglichen Gesuch bei der GKV einreichen. Kann er das geringere Ergebnis vorweisen, reduziert die Stiftung seinen Anteil auf den Mindestsoll.

Liegt die Einkommensteuerveranlagung für das Jahr vor, ermittelt die Krankenversicherung den Endbeitrag. GKV mit oder ohne Lohnfortzahlung? Wenn Sie wegen der gleichen Krankheit mehr als sechs Monate krank sind, können Sie von der Gesundheitskasse Krankheitsgeld einfordern. Nicht nur für Arbeiter, sondern auch für freiwillige Selbstständige. Sie müssen jedoch einen erhöhten Anteil an der GKV entrichten.

Wer einen niedrigeren Beitragssatz bezahlen möchte, kann sich für einen Preis ohne Lohnfortzahlung eintragen. Wie hoch sind die konkreten Ausgaben für einen Selbständigen? Neben diesen Summen kommen die einzelnen Zuschläge der Kassen hinzu. Eine Barumschichtung kann den Gesamtwert mindern.

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