Gesetzliche Krankenversicherung Selbstständige Vergleich

GKV Unabhängiger Vergleich

Der Vergleich der Optionstarife für Selbständige zeigt das Krankengeld. Eine Gegenüberstellung mit der gesetzlichen Krankenversicherung. Sind Sie selbständig und suchen eine private Krankenversicherung? Auch Selbständige und Freiberufler sowie Beamte haben die Möglichkeit, unterhalb dieser Grenze bei der privaten Krankenkasse einzusteigen. Freiberuflich tätig, HEK, IKK Südwesten, Securvita.

Selbständig in der Privatkrankenversicherung tätig

Sie können sich als Selbstständiger sowohl für die kostenlose Teilnahme an der GKV als auch an der privaten Krankenversicherung (PKV) eintragen. Als Unternehmensgründer müssen Sie Ihre Entscheidung innerhalb von drei Monate nach der Gründung Ihres eigenen Unternehmens treffend treffen. Diese Entscheidung müssen Sie innerhalb von drei Wochen nach der Gründung Ihres eigenen Unternehmens getroffen haben. Ob PKV oder GKV - als Selbständiger bekommen Sie keine Subventionen und zahlen immer die volle Versicherungsprämie selbst.

Welcher Versicherungsschutz für Selbständige besser ist, kann nicht allgemein gesagt werden - er hängt von Ihren individuellen Umständen ab. Im Gegensatz zur GKV sind die Beiträge der privaten Krankenversicherung einkommensneutral. Gerade für Existenzgründer, die keine Frühkrankheiten haben, ist die Privatkrankenversicherung eine interessante Option zur Selbstbeteiligung.

Umfassende Sozialleistungen sind in der Privatkrankenversicherung naturgemäß mit erhöhten Aufwendungen behaftet. Bei optionalen Dienstleistungen, wie z.B. der stationären Unterkunft im Einzel- oder Doppelzimmer und der Versorgung durch einen Chefarzt, bezahlen Sie mehr. Ein unverbindlicher Vergleich verschiedener Leistungserbringer und Raten wird immer empfohlen, um den optimalen Preis für Ihre Privatkrankenkasse zu errechnen.

Sie haben den Vorzug, dass Sie die Dienstleistungen an Ihre individuellen Wünsche und Erfordernisse ausrichten können. Wenn Sie ein regelmäßiges, festverzinsliches Kapital haben, können Sie in eine leistungsfähigere Privatkasse einsteigen und so von höheren Sozialleistungen auskommen. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt nicht nur Kinder, sondern auch Ehegatten mit wenig oder gar keinem Erwerbstätigkeit.

PKV gibt es keine Familienversicherungen - jedes Mitglied der Familie muss sich individuell absichern und seinen eigenen Anteil abführen. Einen weiteren negativen Einfluss auf die private Krankenversicherung haben die gestiegenen Beitragssätze im hohen Lebensalter. Als Selbständiger können Sie sich für eine freie Mitarbeit in der GKV entschließen - sofern Sie in den vergangenen fünf Jahren für einen Zeitraum von 24 Monaten oder direkt vor der Selbständigkeit für einen Zeitraum von mehr als einem Jahr dabei waren.

Für Selbständige errechnet die gesetzliche Krankenversicherung die Beitragssätze auf der Basis ihres Gesamterwerbs. Mit zunehmender Selbständigkeit sind die Beitragszahlungen umso größer, je mehr Sie verdienen. Bei der Berechnung der Beitragssätze für Selbständige stützt sich die gesetzliche Krankenversicherung auf eine Mindestbetragsgrundlage und eine Bemessungsgrenze. Mindestveranlagungsgrundlage: Ungeachtet der Höhe Ihres Einkommens werden die Beitragssätze aus mind. 2.283,75 EUR pro Monat (ab 2018) errechnet.

Bei Selbständigen, die vom Land eine Gründungsbeihilfe bekommen, wird der Mindestsatz auf 1.522,50 EUR (ab 2018) festgesetzt. Beitragsbemessungsgrundlage: Die Obergrenze für die Berechnung der Beiträge beträgt 4.425 EUR pro Kalendermonat, d.h. 53.100 EUR pro Jahr (ab 2018). Bei der Berechnung der Beiträge der GKV werden Zusatzeinnahmen nicht mitgerechnet.

Bei der Taggeldversicherung handelt es sich um eine Zusatzkrankenversicherung der privaten Krankenversicherung, die vor allem für Selbstständige oft eine sinnvolle Erweiterung ist. Die Krankentagegeldleistung ist Teil der Lohnausfallversicherung und soll die Versicherungsnehmer vor Lohnausfall bei Krankheit oder Unfall auffangen. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Lohnfortzahlung für Selbständige oder Selbständige gibt es nicht, so dass es im Extremfall kein Gehalt ab dem ersten Tag der Krankheit gibt.

Bei Selbständigen und Freiberuflern vermindert das private Taggeld den Lohnausfall und sorgt auch im Falle einer Krankheit für ein geregeltes Auskommen.

Auch interessant

Mehr zum Thema