Gesetzliche Rentenversicherung

Rentenversicherung

Institutionelle Bewertung von Arbeitsbiographien durch die gesetzliche Rentenversicherung und die finanziellen Folgen. Die Versicherung deckt Arbeitsunfälle und Wege zum und vom Arbeitsplatz sowie Arbeitsunfälle. Sie haben das gesetzliche Rentenalter erreicht und möchten Ihre Rente ohne Abzüge ausbezahlt bekommen? Eine Übersicht über die gesetzliche Rente in Deutschland finden Sie hier. In dieser gemischten Situation kann eine Investition in die gesetzliche Rente eine Möglichkeit sein.

Die 125 Jahre "Gesetzliche Rentenversicherung": Anstieg und Rückgang der Rentenversicherung

Mit der Verabschiedung des "Gesetzes über die Invaliditäts- und Altersversicherung" durch den Bundestag am 25. April 1889 mit geringer Stimmenmehrheit, die dann am 21. Juli 1889 im Reichsgesetzbuch veröffentlichte und 1891 in Kraft getreten ist, hat vor 125 Jahren eine neue Ära der bundesdeutschen Rechtsschutzpolitik begonnen. Die " gesetzliche Rentenversicherung " (GRV) war der dritte große Bestandteil des Sozialversicherungsrechts von Bismarck nach der gesetzlichen Kranken- und Unfall-Versicherung, die 1883 bzw. 1884 verabschiedet wurde und im folgenden Jahr in Kraft getreten ist.

Das Jahr 1889 war durch ein Versicherungsverständnis mit Prämien als Voraussetzung für die Leistung gekennzeichnet. Allerdings setzte er sich eine Woch vor der Endabstimmung in seiner letzen Rede im Reichstag stark für die EinfÃ??hrung der Sozialrentenversicherung ein. Seitdem wird sie durch zu je einem Drittel von Arbeitnehmer und Arbeitgeber geleistete Beitragszahlungen und durch eine staatliche Beihilfe finanziert.

Die Pensionen waren nur ein Mittel zum Unterhalt, d.h. sie diente der Armutsbekämpfung und der Entlastungen der Stadtgemeinden. Der Aufbau dieser Pensionsform überlebte jahrzehntelang, auch in der Nazizeit. Einen grundsätzlich anderen Weg ging die SPS in der BRD 1957, als der Deutsche Reichstag mit großer politi-scher Zustimmung beschloss: Die Pension soll in Zukunft nicht nur ein Existenzminimum, sondern auch ein Lohnausgleich sein.

Darüber hinaus wurde nicht nur das Niveau der Leistungen signifikant angehoben, sondern auch die Pension an ein in der Anfangsberechnung nahe dem heutigen und im weiteren Ablauf an die Lohnfortschreibung (Dynamisierung) geknüpft, da die Pensionäre auch in Zukunft an der Lohnfortschreibung teilnehmen sollten. Das Pensionssystem entspricht nun in seiner Gesamtheit eindeutig dem Rentenkonzept mit einem verhältnismäßig engen Zusammenhang zwischen Beitragszahlung und späterem Renteneinkommen - es war damit ein Selbstvorsorgeinstrument.

Entscheidend blieb jedoch die Vorstellung vom Pensionsniveau. Das gilt auch für 1989, als der Deutsche Reichstag am Donnerstag, den 11. Oktober 1989 - also eine knappe halbe Autostunde vor dem Mauerfall - eine umfassende und auf breiter politischer Zustimmung basierende Reformierung beschloss, die überraschenderweise zum Vorbild für die aufwändige Angleichung des Rentengesetzes in Ostdeutschland an das Recht der Bundesrepublik Deutschland wurde.

Ausgangsbasis war das ausschüttungspolitische Ziel, dass die Pension in Zukunft immer einem gewissen Prozentanteil des jeweils laufenden Nettolohns entspricht (wobei bisher grundsätzlich die Koppelung der Rentendynamik an den Bruttolohn entscheidend war). Mit Unterstützung vieler Akteure begann ab Ende der 90er Jahre eine von Finanzinstituten, die einen grösseren Teil des steigenden Altersvorsorgevolumens gewinnen wollten, Wirtschaftswissenschaftlern und Politikberatern, die sich dem hohen Gesang der leistungsfähigen Finanzmärkte und der überlegenen kapitalmarktabhängigen Altersversorgung über die Pay-as-you-go-Finanzierung anschlossen und mit der Behauptung, dass die SPS angesichts der sich verändernden Alterstruktur eine "tickende Zeitbombe" aufgrund stark ansteigender BeitrÃ?ge und Lohnnebenkosten sei, ein aufgeschlossenes Ohr bei der Politik fand.

Zwar wurde die SPS abgebaut und die Pensionen von der Lohnfortschreibung entkoppelt, aber der Austausch der daraus resultierenden Leistungsbeschränkungen durch Privat- und Betriebsrenten konnte für viele Menschen nicht durchgesetzt werden - mit der Konsequenz zunehmender Einkommensunterschiede und Altersarmut. Bezeichnenderweise verpasste die damalige Regierung schamhaft den fünfzigsten Geburtstag der EinfÃ??hrung der Dynamic Pension, da der GRV gerade durch die politischen Weichenstellungen aus seiner Dynamisierung vertrieben worden war.

Auch die Ausgaben für das vor einigen Monaten verabschiedete "Rentenpaket" - das die einzelnen Zielgruppen begünstigt - stehen für eine Anpassung des Pensionsniveaus nicht mehr zur Verfügun. Wenn wir uns diese Weiterentwicklung der SPS ansehen, sehen wir, dass sich Melancholie einschleichen kann, denn es gibt einige Sieger, aber viele Loser - sollte nicht ein technisches Überdenken gegen Einflussinteressen durchgesetzt werden und zu einem "Rentenumkehr" anregen.

Weshalb sind solche Beitragszahlungen nicht in allen Tageszeitungen, warum nicht in den Massenmedien? zu einem wesentlichen Teil des legalen Rentenabbaus ist, dass der VRV vom Verband seit 1957 allgemeine staatliche Tätigkeiten auferlegt wurde, die aus den Pensionsbeiträgen und durch das, was im Staatshaushalt als Bundessubvention bezeichnet wird, zu erstatten sind (§213 SGB VI).

Dies ist jedoch nie ganz geschehen, so dass dem Großen Veteranenverband bis heute rund 700 Milliarden EUR fehlt - das Vermögen der gesetzlichen Rentenversicherung. In verschiedenen Beschlüssen hat das Bundesverfassungsgericht die Pensionsbeiträge aus dem Lohn zum Gemeingut erhoben. Für alle anderen Belastungen, die niedrigeren Löhne, muss dieser Überfall auch vom Land, von den gesetzlichen Rentenversicherungsträgern bezahlt werden.

Aber nur - warum hat die DRV-Vertreterversammlung als oberstes Entscheidungsorgan der Rentenversicherung dies erlaubt? So lautet Artikel 3: "Alle Menschen sind vor dem Recht gleich, ad absurdum geleitet, und die daraus resultierenden Ungleichheiten sind dem System eigen. Hätte es zu einer Durchsetzung von riesigen Erträgen und der teilweisen Privatisierung des BRV gekommen, wenn alle Einkünfte durch rentenpolitische Beschlüsse gleichermassen beeinflusst worden wären?

Nicht nur haben die Bereiche Wirtschaft und Recht für sich genommen deutlich besser reguliert, sondern auch die elementaren Elementargrundrechte der Versicherungsnehmer der gesetzlichen Rentenversicherung, den Gleichheitsgrundsatz, den Vermögensschutz bei Beiträgen, den Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit (keine Rückwirkung ) längstens seit 1978 ausgesetzt, wie aus den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts vom 01.07.1981 (1 BvR 874/77 et al.) oder vom 27.02.2007 (1 BvL 10/00, Randnrn. 53, 55 und 70) ersichtlich ist.

Auch der gesetzgeberische Teil ist Rentenempfänger. Grundsätzlich sind nur diejenigen, die in keiner Form von Rentenproblemen berührt werden, in unserem Land in der Öffentlichkeit über Rentenangelegenheiten aus. Es ist nicht von ungefähr, dass sich der Deutsche Reichstag und die Landtage wiederholt geweigert haben, ihre eigenen Renten der staatlichen Rentenversicherung zu überlassen. Bei der möglichen Erhöhung der Pension gibt es einen durchaus sinnvollen Gegenüberstellung.

Im Jahr 1957 begannen die betrieblichen Altersversorgungssysteme auf der Grundlage des Griv. Alle Bürgerinnen und Bürger kommen von dieser Verbundenheit sowohl im frühen Lebensalter (Schule, Ausbildung) als auch im hohen Lebensalter (Alter, Rente) in den Genuss, aber diejenigen, die von dieser Verbundenheit im hohen Lebensalter am meisten Gebrauch machen, treten aufgrund ihrer eigenen Entscheidungsbefugnisse während ihres Arbeitslebens aus dem Verbundsystem aus.

Die WTO (Welthandelsorganisation) mit GATS (General Agreement on Trade in Services) fordert die Mitgliedstaaten auf, alle öffentlichen Dienste, einschließlich der Altersversorgung, zu Gunsten von multinationalen Unternehmen zu privatisieren. Basierend auf der Publikation der Deutsche Rentenversicherung in Ausgabe 1/12 werden beitragsfreie Entlassungen und so genannten Bundessubventionen in der Rentenversicherung publiziert und das Jahr 2009 als Beispiel verwendet.

Der Pensionsaufwand belief sich auf rund 207,6 Mrd. E. Die Pensionsaufwendungen beliefen sich auf rund 207,6 Mrd. E. Inländische Rentenversicherung am 7. Mai 2012: 26,8% der Aufwendungen für die Rentenversicherung sind nicht versichert. Fehlbetrag zu Gunsten der Pflichtrentenversicherung: Ab der Publikation in der Fachzeitschrift "Die Rentenversicherung" Ausgabe 1 vom März/April 2012: Beitragsfreie Beiträge und Bundessubventionen in der allgemeinen Rentenversicherung. Für 2009 machen sie 34,0 Prozentpunkte der Pensionsaufwendungen für Nichtversicherungsleistungen aus.

Mehr und mehr Menschen äußern den Willen, die höhere Versicherungsanstalt wieder einzurichten, nachdem die RV-Versicherten Beitragszahlungen zur Erhöhung ihrer Prämien leisten konnten. Diese bestand bereits bis zum 31.12.1997. Lasst uns dennoch die Rentenversicherung im Rahmen der Riester- und Rürup-Möglichkeiten ins Auge fassen. Es kann heute nur noch empfohlen werden, dass ein Elternteil für seine Kleinen einen freiwilligen Beitrag zur Rentenversicherung leistet.

Manche tun dies bereits, um für ihre Kleinen frühzeitig einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln zu errichten. Selbstständige sollten auch exakt überprüfen, wie viele Beitragszahlungen für gewisse Anforderungen noch ausstehen, um zeitnah und angemessen handeln zu können. Die gesetzliche Rentenversicherung rät allen Versicherungsnehmern, sich frühzeitig und regelmässig über Veränderungen zu informier.

Mit einer sehr guten Betreuung stehen die Beratungszentren der GKV unentgeltlich zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Rentenversicherung - ohne Zusatzkosten - die Rehabilitierung von Erwachsenen und Kindern, Karriereförderungsmaßnahmen und die Unterstützung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bei vorbeugenden Massnahmen zur Erhaltung der Arbeitskräfte. Alles in allem schneidet die Rentenversicherung mit ihrer zurückhaltenden Gelddisposition im großen Weiher der Finanzbranche schlecht ab.

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