Gesundheitskasse Vergleich

Krankenkassenvergleich

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Krankenhauskasse: Axa - Krankenkassenvergleiche

Axa Winterthur will wieder in das Gesundheitsgeschäft einsteigen. Axa Winterthur ist die größte schweizerische Versicherung, fokussiert sich aber auf Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Kfz-, Kredit- und Reiseabsicherungen sowie Pensionslösungen und hat seit dem Kauf der Windenergiekasse nichts mit der Grund- oder Zusatzkrankenversicherung zu tun. Axa Winterthur will nun ab Juni 2017 wieder in das Gesundheitsgeschäft einsteigen und Ergänzungsversicherungen anbieten.

Es wurde die Frage der Einrichtung einer Krankenkasse untersucht, ist aber kein Problem, da es in diesem Zusammenhang zu viele Versicherungen auf dem Versicherungsmarkt gibt. In der ganzen Schweiz werden die Ergänzungsversicherungen vor allem für diejenigen Kundschaft offeriert, die bereits bei der Axa Winterthur krankenversichert sind und weniger gewillt sind, die Krankenkasse zu wechseln. Darüber hinaus will die Axa Winterthur für ihre Kundinnen und Kunden alle Versicherungsfragen regulieren, einschliesslich der Delegierung zwischen Grund- und Zusatzversicherern.

Damit sollen hohe Verwaltungskosten für den Auftraggeber vermieden werden.

Ein Vergleich der Krankenversicherungen nach Ländern: Wer hat das günstigste Verfahren? - Schweizkammer

In nahezu allen Gesundheitsbereichen ist die Schweiz einer der Vorreiter. Nach Angaben der OECD gibt keine andere Volksgruppe so viel für die gesundheitliche Versorgung aus wie die Schweiz, mit Ausnahme der Norweger und Amerikaner. Bis 2012 waren das $6080 pro Kopf. Im Vergleich: Im OECD-Länderdurchschnitt bezahlte eine Einzelperson im gleichen Jahr nahezu die Hälfe (3484 Dollar).

Inwieweit dies mit einer kostspieligeren Versorgung zu tun hat, kann nicht abschließend beantwortet werden. In der Schweiz entstehen den Menschen nicht nur höhere durchschnittliche Gesundheitsausgaben als woanders. Außerdem zahlt er einen größeren Teil der Dienstleistungen, die er erhält, aus eigener Kraft. Wer in der Schweiz wohnt, trägt etwa ein Drittel der Krankheitskosten selbst durch Prämie, Franchise und Franchise.

Etwa sechs Prozentpunkte der erbrachten Dienstleistungen werden in Frankreich und den Niederlanden von den Bürgern bezahlt. Anders als Europäer, Mexikaner, Israelier und Europäer müssen sie jedoch für die Gesundheitsfürsorge in den Taschen greifen: Sie tragen nahezu die Hälfe der Kosten selbst. Die Finanzierung erfolgt in Frankreich, Italien oder Deutschland über Lohnzölle und Abgaben - im Vergleich zur Schweiz, wo das Verfahren durch einkommensunabhängig berechnete Beiträge mitfinanziert wird.

Welche Systeme besser funktionieren, ist vor allem von der Sichtweise abhängig. Im Unterschied zu den oft inaktiven Kanton hat der Bundes kaum Möglichkeiten, in das Gesundheitssystem einzugreifen und die Tarife zu senken. Im Jahr 2012 sind die Gesundheitsausgaben um 3,4 Mrd. CHF pro Jahr auf 68 Mrd. CHF gestiegen (plus 5,3 Prozent).

Abhängig vom jeweiligen Unternehmensentwicklung. Auch in Österreich, wo die ärztliche Betreuung analog zu der der Initiatoren der Einheitskrankenkasse verläuft, mit regionaler Förderung aus dem Staat.

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