Grenze für Private Krankenversicherung

Limit für die private Krankenversicherung

Versicherungspflichtgrenze für die gesetzliche und private Krankenversicherung, Pflichtversicherung und kann eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen. Höchstbetrag der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Private Krankenversicherung online vergleichen. Ob ein Mitarbeiter eine private Krankenversicherung abschließen darf, hängt von der Jahresverdienstgrenze (JAEG) oder der Versicherungspflichtgrenze ab.

Gesetzliche und/oder private Krankenversicherung für Kinder

Inwieweit und wie lange ein Kinder in der GKV versichert ist, wird von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt. Es gibt verschiedene Vorschriften, wann die nächste Generation in der gesetzlich oder privat vorgeschriebenen Krankenversicherung versichert sein muss oder kann. In der Regel sollten sich alle Schwangeren vor der Entbindung über den geeigneten Krankenversicherungsschutz für ihr Kleinkind unterrichten.

Dabei ist unter anderem zu klären, ob das geborene Baby bei der Geburt selbstständig von der Krankenkasse versichert ist - zum Beispiel von der GKV oder nicht. Aber auch später gibt es einige Dinge zu berücksichtigen - vor allem, wenn sich der Beruf oder das Gehalt eines Erziehungsberechtigten oder die Nachkommenschaft und/oder das Werk ändern, da dies die Auswahl der Krankenkasse beeinflusst.

Die Frage, ob ein Kleinkind bei einer privaten oder staatlichen Krankenversicherung versichert ist, richtet sich nach verschiedenen Gesichtspunkten. Wenn beide Erziehungsberechtigten in der GKV obligatorisch versichert sind, ist ihr Kleinkind im Zuge der Familien-Mitversicherung auch in der GKV bereits ab der Entbindung versichert. Dies gilt auch, wenn nur ein Vater oder eine Mutter obligatorisch und der andere knapp angestellt ist, d.h. einen Mini- oder Kurzzeitjob hat oder nicht arbeitet und auch bereits beim Ehegatten in der Familien-Mitversicherung versichert ist.

Nach § 5 SGB V (Fünftes SGB) sind Mitarbeiter, die mehr als 450 EUR pro Kalendermonat und unterhalb der Versicherungspflichtgrenze (Jahresvergütungsgrenze) von derzeit 57.600 EUR pro Jahr beziehen, ebenso wie die Auszubildenden in der GKV obligatorisch mitversichert. 10 SGB V reguliert, wer im Zuge der Familien-Mitversicherung kostenlos im GKV-System auftritt.

Die kostenlose Familien-Mitversicherung betrifft unter anderem alle kleineren biologischen oder Adoptivkinder von Ehepartnern oder Partnern einer registrierten zivilen Partnerschaft. Es ist jedoch möglich, dass das geringfügige Kleinkind im Jahr 2017 nur ein niedriges Einkommen von bis zu 425 EUR pro Kalendermonat - ein siebtes des so genannten Referenzwertes - hat, es sei denn, das Kleinkind ist marginal erwerbstätig.

Für geringfügig beschäftigte Kleinkinder (Minijob) können bis zu 450 EUR pro Monat verdient werden, um in der GKV-Familie versichert zu sein. Volljährig lebende Kleinkinder können ebenfalls unentgeltlich bei ihrer Familie versichert sein, allerdings nur, wenn sie nicht berufstätig sind und das Alter von 24 Jahren nicht überschritten haben. Bei Kindern, die sich in der Schule oder Ausbildung z. B. in einem Studiengang oder in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr aufhalten, ist eine kostenlose Hausratversicherung bis zum Alter von 50 Jahren möglich.

Ab dem vollendeten Alter von fünfundzwanzig Jahren ist eine Kinderfamilienversicherung nur dann für weitere zwölf Kalendermonate möglich, wenn sie die Schul- oder Berufslehre für folgende Aktivitäten für einen entsprechenden Zeitraum abgebrochen oder verschoben haben: für den ehrenamtlichen Dienst, die Arbeit als Entwicklungshelferin, den ehrenamtlichen Dienst wie Bundesfreiwilligendienst, Jugendfrankendienst oder einen vergleichbar qualifizierten Ehrenamt.

Bei Kindern, die von Anfang an oder zu einem bestimmten Zeitpunkt während einer bereits existierenden Familienversicherungspolice invalid waren und nicht in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen, gibt es eine alters-unabhängige Familienversicherungspolice. Wenn ein Studierender die Altergrenze für eine beitragslose Hausratversicherung überschritten hat, d.h. wenn er über 25 Jahre alt ist, kann er weiterhin bei der GKV gegen einen festen Beitragssatz versichert sein.

Im Jahr 2017 sind es aktuell 66,33 EUR pro Monat für die GKV und 16,55 EUR bzw. 18,17 EUR für die GKV für kinderlose Menschen. Darüber hinaus gibt es einen optionalen Zuschlag, der von der jeweiligen Krankenversicherung verlangt wird. Sie können aber auch eine private Vollkaskoversicherung abschliessen. Dafür gewähren die Privatkrankenkassen in der Praxis in der Regel reduzierte studentische Tarife, die im Unterschied zum Krankenkassensystem auch über das vierzehnte Semester oder das dreißigste Altersjahr hinausreichen können.

Deshalb sind sie im GKV-System obligatorisch versichert. Im Regelfall werden die für die GKV zu zahlenden Beträge vom Auftraggeber vom Gehalt abgerechnet und an die zuständige Kasse weitergeleitet. Sind beide Erziehungsberechtigten in der PKV versichert, muss das Kleinkind auch in der Privatversicherung versichert sein.

Zukünftige Erziehungsberechtigte sollten sich in diesem Falle nach Möglichkeit vor der Entbindung um eine entsprechende private Vollkaskoversicherung für das Kleinkind aufsuchen. Im Unterschied zur GKV ist die Deckung in der PKV nicht kostenfrei, aber die PKV kann eine bessere Deckung bieten als die GKV.

Der Antrag auf Zulassung muss innerhalb von zwei Wochen nach der Entbindung bei der Privatkrankenversicherung eingereicht werden. Die Versicherung besteht dann retrospektiv ab Geburten. Dies ist nach Ansicht des Verbandes der Privataten Krankenversicherung e. V. eine Grundvoraussetzung. PKV-Verband, dass ein Vater seit mehr als drei Jahren bei dem Betrieb, bei dem das Kleinkind zu versichern ist, eine Privatversicherung abgeschlossen hat.

Ob ein Vater oder eine Mutter in der gesetzlichen und ein anderer in der privaten Krankenversicherung versichert ist, richtet sich unter anderem nach dem Einkommensniveau der Eltern. Verfügt ein Vater über eine private Krankenversicherung und erwirtschaftet einerseits mehr als 57.600 EUR (Versicherungspflichtgrenze) pro Jahr und andererseits mehr als der in der gesetzlichen Krankenversicherung vermittelte Vater, gibt es die Möglichkeit, das Kleinkind über die private Krankenversicherung oder die gesetzliche Krankenversicherung zu unterbringen.

Eine kostenlose Hausratversicherung über das SHI-System ist in diesem Falle jedoch auszulassen. So kann das Kleinkind entweder in der privaten Krankenversicherung oder als freiwilliger Versicherter gegen seinen Eigenbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung aufkommen. Ganz anders ist die Situation, wenn der in der privaten Krankenversicherung versicherte Muttergesellschaft weniger Geld einbringt als der in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Muttergesellschaft: Hier kann das Baby entweder im Zuge der Familien-Mitversicherung oder gegen Entgelt in der gesetzlichen Krankenversicherung unentgeltlich und wahlweise mit besserem Krankenversicherungsschutz über die private Krankenversicherung erstattet werden.

Gleiches trifft zu, wenn ein Vater, z.B. ein Selbständiger, in der privaten Krankenversicherung krankenversichert ist, sein Gehalt aber unter der Haftungsgrenze der GKV und der andere Vater der GKV angeschlossen ist. Ausnahmen: Für den Falle, dass beide Familienangehörige nicht miteinander verbunden sind, kann das Kleinkind immer in der GKV-Familienversicherung mitversichert werden, wenn mindestens ein in Deutschland lebender Familienangehöriger in der GKV ist.

Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Ihr Kleinkind optimal medizinisch versorgt wird, können Sie für jedes Kleinkind mit der gesetzlichen Krankenversicherung eine private Zusatzversicherung abschliessen. Abhängig von der vertraglichen Vereinbarung können über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Leistungsansprüche geltend gemacht werden, z.B. im Zahnprothesen- und Kieferorthopädiebereich, beim Hausarzt oder während eines Krankenhausaufenthaltes.

Für die Suche nach dem besten individuellen Schutz für das Kleinkind wird eine Beratung mit einem Versicherungsfachmann empfohlen.

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