Günstige Krankenhauszusatzversicherung

Preiswerte Spitalzusatzversicherung

Es ist wichtig, dass die Police umso günstiger wird, je mehr Sie den Vertrag abschließen. Eine Krankenhaus-Zusatzversicherung ist so günstig. Mit zunehmender Jugendlichkeit sinken die Prämien für die Spitalzusatzversicherung. Vor allem für Schüler, Auszubildende und Studenten besonders günstige Beiträge. Leistung: So finden Sie eine günstige Zusatzversicherung.

Preiswerte Zusatzversicherungen

Für die Suche nach der richtigen PKV sollten Sie im Voraus klären, in welchen Gesundheitsbereichen Ihnen eine Zusatzdeckung besonders auffällt. Frühere Erkrankungen in der Gastfamilie sind ebenso ein Indiz dafür wie die eigenen Beschwerden und Erkrankungen über Jahre und Jahre. Wie hoch die Aufwendungen für eine weitere, privatwirtschaftliche Krankenkasse sind, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, wodurch die gesundheitliche Situation des Bewerbers im Wesentlichen mitfließt.

Ähnlich wie in anderen Versicherungszweigen, wie z.B. Kraftfahrzeuge oder Alterssicherung, erstellen die Versicherungsunternehmen statistische Angaben über die Eintrittswahrscheinlichkeit, für einen bestimmten Personenkreis eine Leistung erbringt. Bei der Beantragung einer Zusatzversicherung wird Ihre Gesundheitsverfassung anhand von Fragenkatalogen geprüft, deren Beantwortung einen unmittelbaren Einfluß auf die Antragstellung und die Höhe der Beiträge hat.

Bei einer zahnärztlichen Zusatzversicherung zum Beispiel ist es wichtig, wie oft Sie in den vergangenen Jahren beim Arzt waren oder wie viele gesunde Zähnen Sie bereits einbüßen. Zur Krankenhauszusatzversicherung werden Sie befragt, ob Sie in Ihrer freien Zeit Risikosport betreiben, da diese die Eintrittswahrscheinlichkeit in das Spital erhöht. Die vom Auftraggeber gewünschte Leistung beeinflusst auch die Höhe des Beitrags, so ist z. B. ein Einzelzimmer in einem Spital mit oder ohne Chefarztbehandlung teuerer als ein Zwei- oder Mehrbettzimmer. Ein Einzelzimmer in einem Spital mit oder ohne Chefärztin ist teuerer als ein zweibettzimmer.

Nur 50% der Implantat-, Inlay- oder Brückenkosten übernimmt die GKV; bei nachgewiesenen regelmässigen Besuchen beim Zahnarzt kann der Betrag auf 60% erhöht werden. Durch den Abschluß einer Zusatzversicherung kann die Deckungslücke zielgerichtet geschlossen werden, mit starken Tarifen, die eine 100%ige Abdeckung garantieren. Sogar orthodontische Eingriffe oder Aufwendungen für präventive Maßnahmen wie z.B. die berufliche Zahnputzarbeit können mit dem passenden Preis an die zusätzliche Zahnversicherung weitergegeben werden.

Für Mitarbeiter und Selbständige, die nach einer länger andauernden krankheitsbedingten oder verunfallten Situation einen Verdienstausfall befürchten, ist das Krankentaggeld eine vernünftige Regelung. Das Gehalt des Mitarbeiters wird im Falle einer krankheitsbedingten Beeinträchtigung nur für sechs Kalenderwochen gezahlt; Selbständige und Selbständige müssen vom ersten Tag an mit wirtschaftlichen Verlusten gerechnet werden. Im Falle einer schwerwiegenden Berufskrankheit oder eines Unfalls können Sie sich mit dem Krankentaggeld auf eine Tageszahlung Ihrer Krankenkasse verlassen, um die wirtschaftlichen Konsequenzen Ihrer Abwesenheit von der Arbeit zu mildern.

Der Spitalzusatz ist für die ambulante Behandlung vorgesehen und erlaubt die Pflege der betroffenen Person wie ein privater Patient. Mehrere Versicherungsgesellschaften verbinden diese Grundversorgung für einen Krankenhausaufenthalt mit einem Zusatzkrankengeld, um die anfallenden Aufwendungen für diese Etappe zu decken. Ist es aufgrund der Vollbelegung des Spitals nicht möglich, in einem Einzel- oder Doppelzimmer unterzukommen, bezahlt die Krankenkasse eine Tagespauschale als Ausgleich an die versicherte Person.

In extremen Fällen übernimmt der Betreute die anfallenden Ausgaben bis zur Aufhebung seines Privateigentums, auch die Kleinen müssen einen Teil ihres Geldes und ihres Gehalts für die Langzeitpflege bezahlen. Sie werden in verschiedenen Varianten gezahlt, z.B. als festes Taggeld oder als Sachleistung aus dem Pflegedienst. Sind Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert, müssen Sie ansonsten viele medizinische Dienstleistungen ohne ausreichende Versorgung aus der eigenen Privattasche bezahlen.

Egal ob Zahn, Spital oder Pflegebedürftigkeit - Sie können selbst bestimmen, wo die Kosten durch die Krankenversicherung gedeckt werden sollen. Zahlreiche Tarifmodelle der Privatversicherungen beginnen in ihren Errungenschaften auf dem gleichen Leistungsniveau, das auch voll versicherte private Patienten mitnehmen. Sie als Krankenkassenmitglied bekommen eine Deckung, die sonst nur für klassische Zivilpatienten mit hohem Gehalt möglich wäre.

Der Versicherungsschutz für private Zusatzversorgungen ist im Vergleich dazu kostengünstig und kosten in den meisten Vertragslinien nur wenige EUR im Jahr. In den meisten Versicherungsunternehmen werden die zusätzlichen Tarife gestaffelt angeboten, z.B. als Grund-, Komfort- und Premium-Tarife. Bei Abschluss eines Tarifvertrages müssen Sie sich für eine dieser Möglichkeiten entschließen; es ist nicht möglich, alle Services vollständig anzupassen.

Der Aufwand für eine Privatvorsorgeeinrichtung muss vollständig aus dem Jahresüberschuss gedeckt werden. So bezahlen Sie Ihren regelmäßigen Krankenversicherungsbeitrag und die anfallenden Mehrkosten. Die Kostenspanne für privatwirtschaftliche Zusatzverträge ist groß, vor allem eine Vollkaskoversicherung, da bei realen Patienten diese sehr rasch verteuert werden. Medizinischer und technischer Fortschritt geht nicht wie bei den GKVs von selbst in das Leistungsangebot ein.

Zum Beispiel, wenn ein Akut-Spitalbesuch erforderlich wird oder ein kostenintensiver Kosten- und Therapieplan vom Arzt ausgearbeitet wurde. Keine Krankenkasse ist aus plausiblen GrÃ?nden in der Lage, einen neuen Kunden zu akzeptieren und die teuren Heilungskosten ohne Beitragserstattung durchzusetzen. Die Krankenkasse sorgt mit der vertragsgemäßen Wartefrist dafür, dass zum Vertragsabschluss keine Spekulationen darüber bestanden, dass die Kosten für eine spezielle Therapie übernommen werden.

Es hat sich eine Wartefrist von drei bis sechs Wochen als Termin festgelegt, die auch von der Versicherungsart abhängig ist. Insbesondere die Rückwirkung auf den Versicherungsbeginn ist eine gute Möglichkeit, die gewünschte Kostendeckung bei der Krankenkasse mittelfristig zu erwirken. Liegt die Wartefrist z. B. bei sechs Kalendermonaten, bezahlt der Versicherungsnehmer sechs Monatsprämien auf einmal unmittelbar bei Vertragsschluss.

Das bedeutet, dass die Wartefrist über das technische Backdating als eingehalten angesehen wird und der Privatversicherer die anfallenden Aufwendungen wie vorgesehen erstattet. Um auf diese Fragen zu antworten, untersuchen die meisten Menschen ihre GKV auf ihre Schwachstellen. Bei den beiden Klassikern par excellence unter den PKVs handelt es sich daher sowohl um eine Brillenzusatzversicherung als auch um eine zahnmedizinische Ergänzungsversicherung.

Die Höhe der krankenversicherungspflichtigen Leistungsgewährung richtet sich im Wesentlichen nach der Höhe des geschlossenen Tarifes und der gewählten Tariflinie. Nachfolgend wird im Detail auf die gebräuchlichsten Arten der Zusatzversicherung eingegangen, welche Vorteile aus der individuellen Zusatzversicherung zu erwarten sind. Sie ist eine der renommiertesten Ergänzungsversicherungen, deren Leistungsangebot vom jeweiligen Tarifen abhängt und ein weites Feld abdeckt.

Die Kostentragung durch diese Mittel ist in folgenden Bereichen üblich: Gerade bei der Privatzahnbehandlung ist es sinnvoll zu vergüten, um bei Vertragsabschlüssen eigene Prioritäten zu setzten. Wenn z. B. die Zahngesundheit noch in jungem Alter erhalten ist, empfiehlt es sich, in die Prävention mit einer umfangreichen Erstattung der Kosten für Vorsorgemaßnahmen zu investieren.

Heilbehandlungsmaßnahmen eines Heilpraktikers sind im Leistungsumfang der GKV nicht enthalten. Durch den Abschluß einer Krankenkasse in diesem Gebiet können die Ausgaben für die folgenden Behandlungen übernommen werden: Der Spitalzusatz gewährt umfangreiche Sozialleistungen für stationäre Aufenthalte und erlaubt es den Rechtsversicherten, das Level einer privat versichert lebenden Person im Spa.

Die wesentlichen Merkmale dieser Krankenversicherung sind: Die meisten Versicherungsgesellschaften haben ein modulares System zur Spitalzusatzversicherung eingeführt. Als Vertragsinhaber können Sie daher selbst bestimmen, welche der oben genannten Dienstleistungen für Sie während Ihrer Krankenhausaufenthalte wirklich von Bedeutung sind. Wie hoch dieser Versicherungsbeitrag ist, richtet sich nach dieser Entscheidungsfindung, z.B. ob ein Zweibettzimmer statt eines Einzelzimmers ausreichend ist oder inwieweit Sie ein Spitaltagegeld möchten.

Die zusätzliche Krankentagegeldversicherung bietet Ihnen die Möglichkeit der finanziellen Absicherung nach einem Arbeitsunfall oder in Zeiten längerer Krankheit. Bei Arbeitnehmern endet die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber im Falle einer Krankheit nach sechs Kalenderwochen, bei Freiberuflern und Selbständigen ist vom ersten Tag an mit einem Lohnausfall zu kalkulieren. Im Rahmen des Krankentagegeldes bekommen Sie ein festes Tagesgeld, um Ihre täglichen Auslagen auszugleichen, damit Sie Ihre täglichen Auslagen weiter bezahlen können.

Der Betrag dieses Rentenbeitrags richtet sich in erster Linie nach dem angestrebten Taggeld, das Sie vor Vertragsschluss nach Belieben berechnen sollten. Diese Versicherung deckt die Aufwendungen für Sichthilfen in jedem Alter und für gesetzlich vorgeschriebene medizinische Vorsorgeuntersuchungen, durch die eine Sehverschlechterung durch frühzeitige Erkennung verhindert wird. Der wichtigste Baustein dieser Kontrakte ist die Zusatzversicherung für Brille, d.h. es entstehen keine Aufwendungen für Brille oder Kontaktlinse entsprechend der ärztlich erforderlichen Sehschärfe über die ganze Laufzeit des Vertrages.

Im Falle eines Unfalls oder einer schwerwiegenden Krankheit ist nicht nur die Therapie selbst mit hohen Ausgaben behaftet. Insbesondere in der Rehabilitationsphase entstehen Aufwendungen für so genannte Helfer, die nicht oder nur teilweise von der GKV gedeckt sind. Solche Beihilfen und Unterstützungen können zum Beispiel Folgendes umfassen: Durch solche Ergänzungsversicherungen können spezifische Hilfsgüter oder ein weites Feld dieser Hilfsgüter abgedeckt werden.

Abhängig von der jeweiligen Lebensversicherung ist eine ausdrückliche Hilfsmittelversicherung möglich, bei anderen Unternehmen sind diese Teil einer so genannten stationären Ergänzungsversicherung. Dadurch erhalten Sie zusätzliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit speziellen Therapiesituationen, wie z.B. die Übernahme von Kosten für nicht von der Krankenversicherung übernommene Ambulanzmaßnahmen. Für die Betreuung durch einen stationären Pflegeservice oder die Unterkunft in einem Seniorenheim gibt es verschiedene Pflegeversicherungsvarianten.

Praxiserfahrungen seit der Etablierung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in den 90er Jahren zeigen, dass es trotz der staatlichen Leistungen für die Langzeitpflege in nahezu allen Fällen eine Deckungslücke gibt. Dies macht die Privatvorsorge erst recht wichtig, da sie diese Kluft ganz oder zum Teil schließen und eine wirtschaftliche Last für den Ehegatten oder die Kleinen vermeiden sollte.

Von Feiertagen bis hin zu regulären Dienstreisen sind die Behandlungskosten im In- und Ausland sehr unterschiedlich. Nur in den Staaten der EU und einigen anderen Staaten, die mit Deutschland einen Sozialvertrag abgeschlossen haben, wird es möglich sein, die Behandlungsleistung auf Krankenkassenebene abzurechnen. Andernfalls sind die kostspieligen Privatbehandlungen aus eigener Kraft zu bezahlen.

Diese können über die ausländische Krankenversicherung an die Krankenversicherung weitergegeben werden. Begleitkosten, wie z.B. Bergungskosten nach einem Sport-Unfall oder Rücktransporte in das Heimatland Deutschland, können ebenfalls an die Krankenversicherung weitergegeben werden. Die wenigsten Massnahmen dieser Natur werden von der Krankenversicherung gedeckt, oft werden sie von Medizinern oder Krankengymnasten als Zusatzprodukte gegen Entgelt offeriert.

Bei der Privatversicherung in diesem Spezialgebiet können die Aufwendungen für Sonderbehandlungen an die Versicherungsgesellschaft weitergegeben werden. Die vom Gesetzgeber angebotenen Gesundheitsdienstleistungen werden durch den so genannten Leistungsumfang geregelt. Daran sind alle niedergelassenen Ärzte, Zahnmediziner und Therapeuten verpflichtet, und umgekehrt bekommen die GKV s bei der Verrechnung von medizinischen Dienstleistungen Gebührensicherheit.

Im Laufe der Jahre wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsbeträge immer weiter reduziert und bilden heute mehr eine Grundversorgung für Kranke. So müssen z. B. Patienten, die krankenversichert sind, das billigste Arzneimittel einer gewissen Wirkungsgruppe verordnet werden; im Falle einer Abweichenden Regelung müssen die Mehrkosten im Privatbereich getragen werden. In der Regel sind nur 50% der anfallenden Ausgaben für qualitativ hochwertiges Zahnprothesen gedeckt; spezielle Untersuchungen mit besonderen Prozeduren werden nahezu ausschliesslich aus dem Privatvermögen bezahlt.

So kann er z. B. kein stationäres Spital wählen, sondern muss im nächstgelegenen Spital zu seinem Wohnsitz unterkommen. Auch die Aufwendungen für Anschauungshilfen sowie für Hilfsmittel und Rechtsbehelfe sind nicht mehr im gesetzlich vorgeschriebenen Leistungskatalog enthalten und stellen zum Teil eine erhebliche Belastung für das private Vermögen eines Patienten dar. Viele Verträge und Tarife erfordern eine erste Mindestdauer von ein bis drei Jahren, je nach Art der Absicherung.

Auf welche Rechnung kann ich mich einlösen? Die Kostenübernahmerechnungen richten sich nach dem abgeschlossenen Vertrag und den von der Versicherungsgesellschaft versprochenen Vorteilen. So schliessen z. B. in der Zahn-Zusatzversicherung hohe Beitragssätze die bestehende Deckungslücke vollständig, bei anderen Sätzen wird die Deckungslücke um bis zu 80% oder 90% ausgeglichen. Im Prinzip müssen alle vom behandelnden Hausarzt oder Spital eingehenden Originalrechnungen bei der Versicherungsgesellschaft eingereicht und von der Firma abgewartet werden.

Mit Hilfe einer anschaulichen Liste sehen Sie rasch, welche Aufwendungen angenommen wurden und ob sie sich auf den vereinbarten Preis beziehen. In vielen Krankenkassen gibt es für Kleinkinder und Heranwachsende auch Sondertarife, mit denen z.B. die anfallenden Behandlungskosten im Rahmen der Zahnpflege gedeckt werden können. Aber auch die Versorgung in Spitälern oder Pflegediensten nach einem Kinderunfall stellt eine sinnvolle, wirtschaftliche Unterstützung dar.

Es sollte prinzipiell von Fall zu Fall darüber nachgedacht werden, ob die Ausgaben für die Ambulanz oder den stationären Betrieb durch eine Zusatzversicherung erstattet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bereits heute viele Sonderprüfungen nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt werden. Vor allem bei komplexen Krankheiten liegen die Heilungschancen in den Resultaten solcher Spezialuntersuchungen oder teuren Operation.

Diejenigen, die sich auf einen Privatversicherungsvertrag zur Deckung ihrer Kosten verlassen können, werden es einfacher haben, sich für eine entschiedene Massnahme zu entschliessen. Prinzipiell ist es möglich, dass die Versicherungsleistung in der Erklärung gutgeschrieben wird, aber in der Realität wird diese in den seltensten Fällen verwendet. Selbständige und Selbständige, die als Freiwillige versichert sind und von den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung freigestellt sind und ihre Privatversicherung als Sonderausgabe berücksichtigen lassen wollen, haben die besten Chancen auf eine Aufrechnung.

Die Wahl des Krankenhauses ist frei: Wenn Sie als gesetzlicher Krankenversicherter rechtlich versichert sind, steht es Ihnen nicht offen, ein Spital zu wählen, wenn Sie aufgenommen werden müssen. Es wird in das nächstgelegene Spital eingeliefert. Auch wenn ein seriöser Facharzt oder Hausarzt in einem anderen Spital behandelt, wird ihm der kostenlose Zutritt aus seiner privaten Hosentasche ohne kostspielige Mehrkosten verweigert.

Es kann mit Abschluß der korrekten Spitalzusatzversicherung eine kostenlose Spitalwahl vereinbart werden, bei der der Versicherungsnehmer sich für ein Spital oder ein Spital nach freiem Ermessen entscheidet. Reicht die Leistung der GKV nicht aus? Nur wenn ein ausreichendes privates Vermögen für kostspielige Therapien, Arzneimittel oder einen Krankenhausaufenthalt zur Verfuegung steht, sind die Dienstleistungen der Krankenkassen ausreichen.

Allerdings ist es für die meisten Versicherungsnehmer kaum möglich, für den Einbau eines qualitativ hochstehenden Zahnersatzes oder für einen Wochenaufenthalt in einem Einzelzimmer in einem Spital zwischenzeitlich mehrere tausend EUR zu bezahlen. Die Unterkunft und Betreuung von Patienten in einem Spital erfolgt oft in einem Vier- bis Sechserzimmer.

Auch viele Kliniken sind an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen und versorgen oft normale Patientinnen und Patienten in sprichwörtlichem Durchreiseverkehr. Die eigene Therapie kann durch den Ausschluss eines KZV auf das Level eines privaten Kranken gehoben werden. Dazu gehört z. B. die Unterkunft in einem Einzel- oder Doppelzimmer, der tagesaktuelle Besuch des Chefarztes oder die Zahlung eines tagesaktuellen Krankengeldes während des Krankenhausaufenthaltes.

Seit vielen Jahren gibt es bei der Übernahme der Heilungskosten ein Spannungsverhältnis zwischen Alternativheilverfahren und Krankenkasse.

Mehr zum Thema