Günstige Krankenversicherung für Selbstständige

Kostengünstige Krankenversicherung für Selbständige

Suchen Sie jetzt eine günstige Krankenversicherung für Ihre Brieftasche. Krankenkasse für Selbständige Selbständige und Selbständige unterliegen in der Regelfall nicht der Pflichtversicherung. Prinzipiell haben Sie die Möglichkeit, eine private oder gesetzliche Krankenversicherung abzuschließen. Eine Freelancerin ist in der Regel in den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Schreiben, Lehre oder Bildung mitwirken. Anders als andere Selbständige müssen Selbständige weder ein Gewerbeschein registrieren noch Gewerbeertragsteuer abführen.

Besonders interessant ist die PKV für die Selbständigen und Freelancer, die langfristig viel einnehmen. Bei der GKV müsste sie den Beitrag auf ihr Gehalt bis zur Einkommensgrenze von 53.100 EUR pro Jahr (ab 2018) abführen. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern bekommen die Selbständigen keinen Subventionszuschuss von einem Unternehmer - sie müssen daher alle ihre Beiträge selbst bezahlen.

Vor allem in der Jugend spart der Selbständige in der privaten Krankenversicherung Geld. Dabei ist der Beitragssatz nicht vom Gehalt, sondern vor allem vom Ausmaß der angestrebten Leistung sowie vom gesundheitlichen Zustand und dem Lebensalter bei Vertragsabschluss abhängig. Hier haben Sie die Option, einen weit über den Rahmen der GKV hinausgehenden Schutz mitzunehmen. Darunter ein Einzel- oder Doppelzimmer in einem Spital, die Versorgung durch ausgesuchte Fachärzte oder eine erhöhte Erstattung für kostspieligen Zahnprothesen wie Zahnimplantate oder Brücken.

Je mehr Leistung ein Versicherungsnehmer will, um so höher ist sein Anteil an der privaten Krankenversicherung. Selbstständige sollten nicht vernachlässigen, ein ausreichendes Krankengeld zu beziehen. Im Krankheitsfall sind die Mitarbeiter in den ersten sechs Kalenderwochen durch ihren Dienstgeber versichert, der in diesem Zeitraum sein Entgelt weiter zahlt. Die Selbständigen müssen dagegen ihren Lohnausfall auf privater Basis versichern.

Zu diesem Zweck sollten sie sich beim Abschluß einer privaten Krankenversicherung auf ein Taggeld einigen, das im Krankheitsfall so früh wie möglich ausbezahlt wird und ihren Monatsbedarf deckt. Mit zunehmender Auszahlung des Taggeldes steigen die Beitragssätze für diese Versicherung. Die Selbständigen müssen daher abwiegen, wie viele Tage sie ohne Einkommen zurücklegen können.

Sie können auch eine Staffelung der Zahlung festlegen - etwa 60 EUR ab dem einundzwanzigsten Tag, ab dem vierzehnten Tag dann 120 EUR. Selbständige und Selbständige müssen nicht zwangsläufig eine Privatkrankenversicherung abschliessen. Ihnen steht es frei, freiwillig bei einer GKV mitzumachen. Wenn jemand nur in Teilzeit selbständig ist, bestimmt sein Hauptberuf, wie er eine Krankenversicherung abschliessen kann.

Wenn er als Angestellter nicht mehr als 59.400 EUR pro Jahr einnimmt, muss er eine gesetzliche Versicherung abschließen. Im Prinzip bezahlen sie den ermäßigten Anteil von 14 Prozentpunkten, wenn sie auf ihren Anspruch auf Krankheitsgeld verzichtet haben. Diejenigen, die im Falle einer Krankheit das gesetzliche Krankmonat beziehen wollen, bezahlen den allgemeinen Tarif von 14,6 vH.

Dazu kommt der zusätzliche Beitrag der Krankenversicherung - das sind durchschnittlich 1,0 Prozentpunkte (Stand 2018). Allerdings müssen die Selbständigen den Krankenversicherungsbeitrag vollständig selbst bezahlen - es gibt keinen Arbeitgeberzuschuss für sie. Selbst bei sehr niedrigem Gehalt muss in jedem Falle ein minimaler Beitrag an die Krankenversicherung gezahlt werden.

Diese wird auf Basis eines rechnerischen Monatsmindestentgelts von 2.283,75 EUR (ab 2018) errechnet. Im Falle eines Existenzgründers oder in Notfällen übernehmen die Kassen ein Monatseinkommen von 1.522,50 EUR. Wenn ein Selbständiger viel Geld verdiene, müsse er einen Beitrag bis höchstens zur Einkommensgrenze zahlen.

Der Gesamtwert beträgt zurzeit 4.425 EUR pro Kalendermonat und wird in der Praxis jedes Jahr umgerechnet. Besonders interessant ist die GKV für Selbständige mit Kindern. Unter gewissen Bedingungen sind die Kleinen auch in der Krankenversicherung unentgeltlich versichert - in der privaten Krankenversicherung wäre für jedes Kleinkind ein eigener Beitragssatz zu zahlen.

Auch der Ehepartner oder Partner, der wenig oder gar nichts einnimmt, ist von der kostenlosen Hausratversicherung betroffen. Aufgrund der Einkommensabhängigkeit der Beitragszahlungen wird das GKV-System auch für Selbstständige empfohlen, die ihr Gehalt noch nicht einschätzen können oder auf lange Sicht nur wenig einnehmen. Bei Einkommenseinbußen wird auch der Beitragssatz zur Krankenversicherung mindert.

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