Günstige Private Krankenversicherung für Rentner

Preiswerte private Krankenversicherung für Pensionäre

Gut verdienende Menschen sparen in der Regel schon in jungen Jahren mit einer privaten Krankenversicherung viel Geld. Billige private Krankenversicherung im Rentenalter: Grund- oder Standardtarif? Auch die Ärzte können sich auf besonders günstige Tarife freuen. Zu diesem Zweck werden altersbezogene Regelungen getroffen, die von der ko genutzt werden können. Unsere Beiträge zur PKV sind noch günstiger als unsere freiwillige Mitgliedschaft in der GKV.

Privatkrankenversicherung für Rentner

Jeder, der während seiner Erwerbstätigkeit oder Selbständigkeit eine private Vollkaskoversicherung abschließt, kann dies auch nach Erreichen des Rentenalters tun. Durch die Zahlung der Monatsbeiträge werden während der ganzen Dauer der Mitgliedschaft in der PKV die so genannten Altersvorsorge getroffen.

Sie dienen dann ihrerseits der Senkung der Beitragszahlungen zur PKV für Rentner und erlauben es, auch nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben in der PKV zu bleiben. Für die private Krankenversicherung der Rentner ist die Verwendung der Altersvorsorge geregelt, da die Krankenkassen ab einem bestimmten Lebensalter von ansteigenden Gesundheits- und Heilungskosten ausgegangen sind.

Die Träger der Privatkrankenversicherung sind mit der Berechnung des Monatszuschlags für die Altersvorsorge die Basis für konstante und auch im Pensionsalter aus eigenen Kräften nachhaltig tragfähige Einlagen. Der Aufbau der Altersvorsorge mit den zu zahlenden Monatsbeiträgen bildet die Basis für konstante Beitragszahlungen im Pensionsalter und damit für die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der PKV für Rentner.

Der Aufbau von Altersvorsorge und deren Verzinsung ist keine freiwillige Leistung der angebotenen Krankenversicherungen, sondern wird vom Recht für alle Privatkrankenkassen gleichermassen durchgesetzt. Sämtliche Zinseinnahmen aus der investierten und aufgelaufenen Altersvorsorge sind von den entsprechenden Leistungserbringern zur Prämienreduzierung nach dem Austritt des Versicherten aus dem Erwerbsleben zu verwenden. Auf die monatliche Versicherungsprämie wird seit 2000 ein Aufschlag von 10% erhoben, der dann als weiterer Teil der Altersvorsorge aufgelaufen und verzinst wird.

Die von den Krankenkassen für die Gestaltung der Altersvorsorge für die private Krankenversicherung für Rentner erhobenen monatlichen Zuschläge sind analog zum Basisbeitrag zu verstehen und werden daher mit dem Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung gefördert. Zusätzlich zur Vorsorge gibt es weitere Wege, die Beiträge zu senken und damit die finanzielle Belastung nach der Pensionierung zu verringern.

Dieser willentliche Monatszusatz wird dann von der PKV für Rentner in Anspruch genommen und bewirkt eine Anpassung der Beiträge bei Pensionierung aus dem Erwerbsleben. Als weitere Möglichkeit könnte hier die Anpassung der PKV für Rentner und die Kürzung der zunächst im Tarife festgelegten Leistung erfolgen. Je nach Wunsch und individuellem Bedarf kann der Umfang der Leistung der privaten Krankenversicherung für Rentner auf einen wirtschaftlich vertretbaren Monatsbeitrag abgestimmt werden.

Im Falle der PKV für Rentner ist dann der Teil der Altersvorsorge nicht mehr anwendbar, da dieser nicht mehr weiter formiert werden muss, sondern ab dem Zeitpunkt der Rente für die Zahlung von Beiträgen verwendet wird. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen auch sinnvoll sein, vom Originaltarif auf den von allen Kassen gebotenen Grundtarif umzusteigen.

Dies korrespondiert mit einer GKV und hat eine wesentlich niedrigere Prämie für ähnlich gestaltete Dienstleistungen. Seit 2009 sind alle Privatkrankenkassen verpflichtet, den so genannten Grundtarif anzubieten. Für Rentner kann der Beitragssatz zur PKV durch diverse Optionen gesenkt und an die veränderte finanzielle Situation angepaßt werden:

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