Günstigste Gesetzliche Krankenkasse

Billigste gesetzliche Krankenkasse

Vergleichen Sie die gesetzlichen Krankenkassen; Schnell und einfach ermitteln Sie Ihre Ersparnisse. In Baden-Württemberg und Thüringen ist keine andere gesetzliche Krankenkasse derzeit günstiger. Computer und finden so eine individuell günstige Krankenversicherung. Dabei klären wir alle wichtigen Fragen und helfen Ihnen, den günstigsten GKV zu finden.

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In Baden-Württemberg und Thüringen ist keine andere gesetzliche Krankenkasse heute billiger. Geltung eines elektronischen GK mit Eindruck "G1". Auch die folgenden Generationswechsel sind nach wie vor gültig: 1plus und 2. Problematik: Die Generatoren "G1" und "G1plus" weichen äußerlich nicht ab. In beiden Spielkartengenerationen befindet sich der Schriftzug "G1" in der rechten oberen Ecke. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Außerdem sollten Sie immer die E-Mail Adresse des letzten eGKs beibehalten.

Die Umstellung auf die gesetzliche Krankenkasse zahlt sich aus.

Dies betrifft die Kfz-Versicherung ebenso wie die Unfall- oder Haushaltsversicherung, aber auch die Kranken- und Pflegesicherung. Waren es in den letzten drei oder vier Jahren die Privatkrankenkassen, die sich mit prozentual zweistelligen Beitragssteigerungen einen Namen gemacht haben, so ist es diesmal zum Jahreswechsel 2015/2016 die gesetzliche Krankenkasse, kurz GKV.

Vor zwei Jahren wurde der SHI-Beitrag dann bei 14,6 Prozentpunkten festgehalten. Dieser Anteil wird zwischen Auftraggeber und Mitarbeiter unter ½ aufgeteilt. Es steht jeder GKV freigestellt, bei Bedarf einen eigenen Zuschlag zu verlangen. Diese muss der Mitarbeiter allein, d.h. ohne die Mitwirkung des Unternehmers, auszahlen.

Der Großteil der GKV-Fonds hat diese vom Versicherer gebotene Chance noch nicht verpasst und von Anfang an einen einzelnen Zuschlag verlangt. Dies wird auch 2016 der Fall sein, wenn auch auf einem bundesweiten Durchschnittsniveau, was einige Versicherte dazu bringen sollte, ihre Krankenkassen zu berechnen, zu bewerten und auch zu wechseln.

Dies hat direkte finanzielle Auswirkungen auf die Leistungsbilanz, da ein Wechsel der Versicherung mit einer niedrigeren Krankenkassenprämie mehr Nettobetrag vom Bruttobetrag übrig lässt. Bei jeder sich ergebenden Chance unterstreicht der Legislativrat die Notwendigkeit, einen gesundheitsfördernden Leistungswettbewerb innerhalb des GKV-Systems, d.h. zwischen den GKVs, zu begünstigen und zu begleiten. Wie bei allen anderen Versicherungsunternehmen sollte auch der Versicherte die Chance haben, über den landesweiten SHI-Markt selbst zu bestimmen.

Grund für einen Wechsels in der GKV ist zum einen die Summe des entsprechenden Zuschlags und zum anderen die Form und Qualität der mögl. Mehrleistungen. Jede GKV hat den gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungsauftrag für ihre Kranken. Es ist für sie alle gleich und macht mehr als 90 Prozentpunkte des Gesamtumfangs der ärztlichen Leistungen aus.

Für die einen gibt es zusätzlichen Nutzen für die alternativen Heilverfahren, für die anderen gibt es Erleichterungen bei den sonst üblichen Wahlbeschränkungen für Arzt und Krankenhaus, wie z.B. Präventivuntersuchungen, professionelle Zahnreinigung oder Einholung von zweiten oder dritten medizinischen Gutachten. Bei der Prämienerhöhung "bricht die GKV den laufenden Vertrag", der den Versicherten zur sofortigen Kündigung mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalendermonaten ermächtigt.

Seit Ende der 2000er Jahre ist die Krankenversicherung in Deutschland verpflichtend. Die Krankenversicherung muss jeder Staatsbürger abschließen, und andererseits kann keine Krankenkasse einen Zulassungsantrag zurückweisen, sondern muss ihn ohne Vorsorgeuntersuchung akzeptieren. Diese ist dabei automatisiert mit der Krankenpflegeversicherung verknüpft, die der entsprechenden Krankenkasse als eigener Krankenkasse zugewiesen ist. Sie müssen sich darauf vorbereiten, dass alle Kassen ihren Zuschlag in regelmässigen Zeitabständen, längstens jedoch ein bis zwei Jahre, um einige Promille anheben werden.

Es ist daher abzusehen, dass es in wenigen Jahren ein, zwei oder sogar drei Prozentpunkte sein werden, die ausschliesslich von den Mitarbeitern zu tragen sind. Zwar hat die etablierte Regierung den Arbeitgeberbeitrag auf 7,3% "eingefroren", doch möchte der Arbeitsminister zum Beispiel zur vorherigen Gleichheit zurückzukehren, d.h. zur Hälfte der Aufteilung des Beitrags zwischen Auftraggeber und Arbeitnehmer. In diesem Fall wird der Beitrag auf 7,3% festgelegt.

Die Krankenkasse muss sich daher darauf vorbereiten, dass die aktuelle Lage, den zusätzlichen Beitrag allein zu tragen, für drei, vier oder sogar mehr Jahre gleich bleiben wird. Dies ist ein weiterer Anlass, sich permanent mit Ihrem Krankenversicherungsbeitrag und einem Übergang von einer GKV zur anderen zu befassen.

Die Kompetenz besteht darin, aus vielen positiven die besten, die preiswertesten gesetzlichen Krankenkassen zu wählen. Mit rund zehn Dezenten GKV-Fonds ist das nicht so leicht und doch garantiert: Sie lagen alle ein und mehr als ein Prozentpunkt über dem "eingefrorenen" und immer noch um die Hälfte halbierten Satz von 14,60 Prozentpunkten. Im Unterschied zu den Mitgliedern einer PKV haben diejenigen, die in der Krankenkasse sowohl freiwillige als auch pflichtversichert sind, die Option, ihren Anteil unter Beibehaltung der medizinischen Grundversorgung durch einen Wechsel der Versicherung zu senken.

Weil er hier wie dort, also sowohl in der Pflicht- als auch in der Privatkrankenversicherung, den Mehrbeitrag oder die Zusatzkrankenversicherung sowieso vollständig selbst zahlen muss. Von mehreren zehn GKVs wird gewährleistet, dass sie eine billigere Lösung vorfinden.

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