Härtefallregelung Krankenkasse Selbstständige

Notfallregelung Krankenversicherung Selbständige

Selbständige können die Einstufung als Härtefälle beantragen. Der Härtefall gilt nur, wenn das monatliche Einkommen niedriger ist als. Die Härtefallregelung bleibt unverändert. Freiberufler können einen sogenannten "Härtefallantrag" stellen. Für Einwände Antrag aufgrund von Härtefall, wird nicht geantwortet oder beantwortet werden.

Internetauftritt ? Unfaire Härtefallregelung für Freiwillige Selbstständige? - Sozialsystem

Unangemessene Härtefallregelung für freigestellte Selbstständige? Guten Tag zusammen.....folgender Fall: Härtefallregelung für freinversicherte Selbständige Regeln: Selbständige mit einem Einkommen von weniger als 1968,75 EUR können die Härtefallklassifizierung beantragen. Die monatliche Beitragshöhe für Selbständige im GKV-System richtet sich nach dem Ertrag (Betriebsertrag abzüglich Betriebsausgaben) der Erblasser. Selbst für Top-Verdiener wird der Beitrag auf der Basis der maximalen Monatseinkommensgrenze von aktuell 3.825 EUR errechnet.

Damit sind es dann 592,88 EUR (mit Krankengeldanspruch) im Kalendermonat für die AOK. Allerdings werden die Beträge dann zumindest auf der Basis von 75 Prozentpunkten des Monatsbezugswertes errechnet. Davon sind 75 prozentig 1968,75 EUR im Jahr 2012. Dies führt zu einem minimalen Monatsbeitrag von 305,16 EUR (mit Krankengeldanspruch).

Für viele Selbständige sind 305 EUR pro Tag kaum bezahlbar. Wem das Monatseinkommen unter 1968,75 EUR liegt, und mit der montalen Beitragzahlung in Zahlungsverzug gerät, sollte sich sofort an seine Krankenkasse wenden. Gemäß 240 Abs. 4 SGB V kann er die Klassifizierung als Harndrangantragen.

Danach werden die BeitrÃ?ge ggf. auf der Grundlage von nur EUR 1,312,50 eingeplant, was aber noch einem durchschnittlichen Nettobeitrag von EUR 203,44 (mit der Verpflichtung zum Krankengeld) zurÃ? In diesen FÃ?llen gibt es keine sozialen HÃ?rden, wenn die HÃ?lfte des Gemeindeeinkommens 75 % des Monats-Referenzwertes Ã?berschreitet (2012: 1.968,75 Euro).

Für jedes im Gemeinschaftshaushalt wohnende und durch die Familie versicherte Kinder wird bei der Einkommensberechnung des Gemeinschaftshaushalts ein Beitrag in der Größenordnung von einem Fünftausend des mont. Referenzwertes (2012 = 525 Euro) vom Gehalt des Gemeinschaftshauses abgezogen. Beispiel: Ein Selbständiger erwirtschaftet einen Monatsgewinn von 1200 EUR. Die Einnahmen des Teilhabers belaufen sich auf 2800 EUR pro Monat, so dass die Gemeinschaft ein Bruttoeinkommen von 4000 EUR pro Monat hat.

Ein Familienversicherungskind des Selbständigen und ein Familienversicherungskind des Lebenspartners wohnen in der Not. Für die Einkommensberechnung der Bedürftigengemeinschaft wird für jedes in der Familienversicherung versicherte Kinder ein Fünffach der Monatskennziffer einbehalten. Im Jahr 2012 werden es 525 EUR pro Jahr sein. Damit sinkt das Gehalt der Bedürftigengemeinschaft auf (4000 EUR minus 1050 EUR= 2950 EUR).

Das halbe Einkommen der Bedürftigengemeinschaft beläuft sich damit auf 1475 EUR und unterschreitet 75 vom Hundert des Monatsbezugswertes (2012: 1.968,75 EUR). Damit ist diese Bedingung für das Bestehen sozialer Härten gegeben. Sind auch die folgenden Voraussetzungen für die Bestimmung der gesellschaftlichen Härtefälle gegeben, werden die Beitragszahlungen auf der Basis eines Entgelts von 1.312,50 EUR errechnet.

Ein Berechnungsansatz auf Basis des effektiven Gewinnes von EUR 1200 ist nicht möglich, da dieser Wert niedriger ist als die Mindesteinschlagsgrundlage. Jetzt die Frage: Nehmen wir an, der Selbstständige hat einen monatlichen Überschuss von 2600 und der Gesellschafter 900 EUR Brutto = 3500 EUR Brutto.....wie viel Krankenversicherungsbeitrag muss der Selbstständige zahlen.....gilt die Härtefallregelung auch hier?......

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