Haftpflicht Deckung

Haftungsdeckung

Eine Privathaftpflichtversicherung deckt einen Schadensfall ab und beinhaltet oft eine Standardversicherung. Der Deckungsumfang einer Haftpflichtversicherung geht weniger weit als mögliche Haftungsansprüche. Zusätzlich zur Standarddeckung der Privathaftpflichtversicherung besteht die Möglichkeit der Vereinbarung einer erweiterten Deckung. Der Versicherungsschutz gilt im In- und Ausland. Mehrere Millionen Euro oder sogar unbegrenzter Schutz vor Personen- und Sachschäden.

Weiterführende Haftpflichtversicherung für private Haushalte

Eine Privathaftpflichtversicherung übernimmt einen Großteil der allgemeinen Risken. Für Angehörige und Alleinstehende, die derzeit zu Hause tätig sind, Jagd- und Falknerfreunde sowie Hobbypiloten gibt es weitere zu berücksichtigende Herausforderungen. Was ist mit ihrem Schutz? Über die allgemeinen Alltagsgefahren hinaus können mit Hilfe von speziellen Haftungs-Versicherungen die möglichen Gefährdungen in den Bereichen Hobby und Erholung ausgeschlossen werden.

 Um die Erforderlichkeit eines Schutzes zu erkunden, muss man sich jedoch grÃ?ndlicher mit den Einzelversicherungen absprechen. Achtung: In einigen Gebieten ist der Schutz vor Schadenersatzansprüchen nicht auf freiwilliger Basis; der Versicherungsgesetzgeber gibt dies ausdrücklich vor - z.B. für Jagdreisende. In Deutschland ist die Jagt nicht nur ein fester Teil der Forstwirtschaft, sie kann unter bestimmten Voraussetzungen auch von Privaten betrieben werden.

Aus versicherungstechnischer Hinsicht ist das Jagdproblem die erhöhte Risikosituation. Daher ist die Bejagung in den meisten FÃ?llen nicht durch eine Privathaftpflichtversicherung abgedeckt. Dies ist in Deutschland zwingend erforderlich, um nach dem Jagdgesetz überhaupt im Sinn des Jagdgesetzes jagen zu dürfen. Diejenigen, die die Pirsch in Deutschland fortsetzen wollen, werden nicht um eine angemessene Sicherheit, also um eine geeignete Sicherheitsvorrichtung herum kommen. als mind. sicher.

Dazu gehören zum Beispiel Dienstleistungen, die die Konsumenten in ihrer Privathaftpflichtversicherung nicht finden - wenn es um die Versicherung von Jagdhunden geht. Für das Jagdgeschehen ist es auch deshalb von Interesse, weil viele Tarife auch Jagdmöglichkeiten in den Schutz aufnehmen. Dass dies insbesondere für die Haftungsregelung gilt, wissen viele nicht.

Weil selbst wenn ein Baumeister die Baumaßnahme beaufsichtigt, sind die Gebäudeeigentümer für die Sicherung der Baumaßnahme zuständig. Der Wille zum eigenen Heim birgt daher spezielle Gefahren - wenn man zum Beispiel die Sicherung der Großbaustelle mit einbezieht. Das wäre z.B. der Falle, wenn der Baumeister die Baugrube nicht genügend abgesichert hat - und der Auftraggeber nichts dagegen unternommen hat.

Schließlich beinhalten viele Haftpflichttarife eine Deckung gegen genau dieses Gefahr. Schaut man sich den Kontext zwischen der Privathaftpflichtversicherung und den Anforderungen als Baumeister näher an, fällt manch ein Mangel auf. Der Grund dafür ist, dass viele Unternehmen die Deckungssumme, die sie in der Privathaftpflichtversicherung abschließen können, einschränken. Solange dies der Fall ist, geniesst der Versicherte den Haftungsschutz.

Übersteigt das Bauprojekt die Versicherungsdeckung, entfällt die Rückversicherung als Bauträger - es besteht keine entsprechende Haftpflichtversicherung. Vor diesem Hintergrund ist es für Bauinteressierte empfehlenswert, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Aber was müssen die Zölle letztendlich erreichen, was kostet sie und wie lange deckt ihre Gültigkeit?

Die meisten allgemeinen Haftpflichtverträge werden prinzipiell für einen Zeitabschnitt von einem Jahr geschlossen. Ausgenommen ist sozusagen die Haftpflichtversicherung des Auftraggebers, da der Vertrag in der Regel nach Beendigung der Baumaßnahmen und dem Wegfall des versicherten Risikos ausläuft. Zudem nehmen Unternehmen eine bestimmte maximale Laufzeit in die Versicherungskonditionen auf, die z. B. drei Jahre betragen kann.

Die Eigentümerhaftpflichtversicherung beinhaltet nicht nur das reines Baugefahr, sondern auch eine Grundstücks- und Hausherrenhaftpflicht, weshalb diese Obergrenze für alle Bauherrn, die diesen Zeitabschnitt übersteigen, besonders attraktiv ist. Überschreitet die Bauphase die vertraglich vereinbarte Zeit, ist es empfehlenswert, sich an die Versicherungsgesellschaft zu wenden, um die Haftpflichtversicherung des Bauherrn dementsprechend zu erweitern. Im Prinzip werden in der Gebäudeeigentumsversicherung diejenigen Schadenersatzforderungen Dritter versichert, die gegen den Versicherten geltend gemacht werden und die mit der Bauleistung verbunden sind.

Wie es im Rahmen der allgemeinen Haftung der Fall ist, werden die: Bei der Überprüfung der Ansprüche auf ihre Rechtfertigung gilt auch hier wieder die für die Haftung charakteristische Funktion des passiven Rechtsschutzes. Vielfach bezieht sich der Schutzbereich auf die für den Bauherrn typischen Flächen - wie z.B. den Schutzschild vor Vermögensschäden durch Baustoffe am Nachbarfahrzeug.

Ein klassisches Beispiel wäre der unzureichende (d.h. fahrlässige) Bauablauf. Sinnvoll ist es, einen entsprechenden umfangreichen und leistungsfähigen Schutzschild zu errichten, der im Falle einer groben fahrlässigen Verletzung die Leistung nicht beeinträchtigt. Die Haftpflichtversicherungen vieler Kunden gehen sogar noch weiter als die bereits erwähnten Leistungs-/Risikobereiche. In die Vorteile der Einzeltarife können auch die gesetzlichen Haftungsbestimmungen aus dem Wasserschadenhaftpflichtrisiko einbezogen werden.

Es gibt eine Sache, die Privatbauherren in der Regel beachten müssen: In der Grundversion gilt die Haftpflichtversicherung des Kunden in der Regel nur für Leistungen, die von Dritten im Namen des Kunden ausgeführt werden. Schäden, die durch die Beteiligung des Betroffenen an der Baumaßnahme entstehen, wandern rasch aus dem Versicherungsschutz heraus.

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