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Hamburg: Entrüstung nach Auftreten von Hüllenlos-Tänzern auf der Senatsparty mit Burleskeschau

Offensichtlich nicht immer: Bei einer Feierstunde der Hamburgischen Staatsregierung gab es eine Erotik-Show - und danach viel Entrüstung. Die Hansestadt Hamburg - Die Bundesregierung des Landes Hamburg - der Hamburgische Landesenat - veranstaltet einmal im Jahr ein großes Fest. Diesmal waren 4000 Besucher aus den Bereichen Technik, Wissenschaft und Kultur geladen, wie die Hamburgische Post mitteilt.

Weil es zu einer späteren Uhrzeit ein ganz spezielles Erlebnis gab: Die Besucher konnten Burleskentänzerinnen und Burlesken bewundern, die fast splitternackt und sehr lüstern auf der Buehne tanzte. Manche Besucher filmte den Messeauftritt mit ihren Smartcards - so auch ein Redner des Lokalfernsehens Hamburg 1 namens Herbert Schalthoff. Mit dem Upload des Videos auf die Website von Hamburg 1 löste er eine umstrittene Debatte aus - zumal die Performance aus dem Geld der Steuerzahler finanzierbar war.

Das ist ein Kommentarfoto unter dem Videofilm der Erotik-Show, ein anderer Facebook-Nutzer schreibt: "Was soll diese Fleischkontrolle ausdrücken? Mittlerweile hat der Bundesrat zu dem scharfen Erscheinungsbild Stellung genommen: "Das Unterhaltungsangebot umfasst in der Regel das ganze Kulturspektrum Hamburgs, und das Hamburger Wohnen ist bunt", sagte Jörg Schmoll dem Programm.

Brandstiftung in Hamburg: 28-Jähriger entzündet mehrere Menschen - eine stirbt.

Ein 28-Jaehriger hat sich selbst und zwei Angestellte des Landratsamtes bei einem Brandstiftungstermin in Hamburg in Brand gesetzt. Hamburg- Ein angeblich Geisteskranker hat zwei Stadtangestellte und eine Pflegekraft in Hamburg mit einer entflammbaren Substanz angegriffen und einen der Angreifer umgebracht. Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses sollte der 28-Jährige am kommenden Wochenende von zwei Mitgliedern des Bezirksernährungsdienstes Altona in eine psychiatrische Klinik eingeliefert werden.

Die Verdächtige erwartet die beiden Herren in seiner Bude. Wenn die beiden Angestellten zusammen mit einem Pfleger die Ferienwohnung betreten, goss er eine brennbare Lösung über alle drei und setzte sie in Brand. Eine 50-jährige Mitarbeiterin entkam durch das Stiegenhaus auf eine Wiese vor dem Wohnhaus. Die zweite Mitarbeiterin des Feederdienstes wollte sich durch Springen aus dem Schaufenster im dritten Stock erholen und wurde ernsthaft verwundet.

Die Pflegekraft wurde leicht verwundet. Auch der 28-jährige Verdaechtige ist aus dem Zeitfenster gesprungen und ernsthaft erkrankt. Die beiden Schweren Verletzten wurden von Hubschraubern zu Brandverletzungskliniken in Hamburg und Lübeck gebracht - sie sind lebensgefährlich. Abends, gegen 19.30 Uhr, berichtete die Hamburgische Landesfeuerwehr über Zwitschern und äußerte sich in tiefer Nachtrauer über den Tode des Bediensteten des Landratsamtes Altona und die Sympathie für die Verwandten des Erkrankten.

Unterhalb des Textes wird das Flagge der Hamburgischen Landesfeuerwehr angeprangert. Um ca. 11:06 Uhr alarmierten die Einwohner die Werkfeuerwehr. Es wurde von einem Brand in einer Ferienwohnung, einer möglichen Sprengung und Leuten berichtet, die aus dem Schaufenster sprangen. Bei Eintreffen des Rettungsdienstes brachen in einer Ferienwohnung im dritten Obergeschoss eines vierstöckigen Wohnhauses Brandherde aus.

Mit zwei Feuerwehren und rund 50 Löschern war die Werkfeuerwehr im Einsatz. Mit zwei Feuerwehren und rund 50 Löschern. "Ich drücke den Verwandten des verstorbenen Angestellten des Landratsamtes Altona mein tief empfundenes und tief empfundenes Bedauern aus. "Der Oberbürgermeister wünscht dem auch von der Straftat geschädigten Arbeitnehmer, dass er sich von seinen schwerwiegenden Vorfällen erholt. In Anlehnung an das PsychKG (Gesetz über Hilfe- und Schutzmaßnahmen für Menschen mit psychischen Erkrankungen) übernimmt der Feederdienst des Landratsamtes Altona zentrale Funktionen für ganz Hamburg.

Über das furchtbare Schauspiel am Ort des Verbrechens sprach die Hamburgische Werkfeuerwehr.

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