Handelsblatt Ergo

Einzelhandelsblatt Ergo

Die Versicherungsgesellschaft Ergo wird sich wieder den schweren Fehltritte ihrer Mitarbeiter stellen müssen: Zuerst berichtete das Handelsblatt darüber. Im Handelsblatt, das bereits die Budapester Sause entdeckt hatte, wurde ein Auditbericht im Internet veröffentlicht. Die Chefredakteurin des Handelsblattes bei ERGO: "Man kann mit seiner Einstellung untergehen. Laut Ergo wurden sie aufgrund eines Druckfehlers versehentlich zu falschen Kosten in Rechnung gestellt.

Händelsblatt Pathfinder: Viele Zukunftsideen für die Praxis

Zu den Tagesordnungspunkten gehörten soziale Roboter, Digitalisierung, Echtheit und Selbstbewusstsein. Markus Rieß sagte: "Die Versicherungen werden nie in der Lage sein, einen Hacker-Angriff zu vereiteln. Wir können unseren Mandanten jedoch dabei behilflich sein, das Risiko zu verringern und die wirtschaftlichen Konsequenzen zu bewältigen. "Daimler-Forschungsvorstand Ola Källenius präsentierte die Nachwuchsgründerin Clare Jones.

Auch Daimler ist von dieser Vorstellung überzeugt und will das Gesamtsystem in seine Autos integrieren: Auch Nadia Magnenat Thaalmann, Leiterin des Institute for Media Innovation an der Nanyang University in Singapur, hatte ihre Kreation mitgebracht: "Es ist offensichtlich, dass Robotik eine immer bedeutendere Bedeutung in unserem Alltag hat", sagte Jens Baas, CEO der Techniker Krankenhauskasse, der sie zur Vorlesung mitnahm.

"â??Wir unterschÃ?tzen die Zukunftâ??, erklÃ?rt der Trendforscher Yuri van Geest, der auf Vodafones Einladung Ã?ber digital transformative Prozesse gesprochen hat. Bei ihrem Vorlesung ging es um Echtheit - die Menschen hinter den Nachrichten sind viel bedeutender als die Nachrichten selbst. Weitere Informationen und Impressionen zum Thema Pfadfinder finden Sie auf der Homepage des Handelsblattes:

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ERGO kommt nicht zur Ruhe. Im Gegenteil. Nach den Geschlechtsreisen nach Budapest, die in einer hauseigenen Personalzeitung als Partei- und Mordspaß gefeiert wurden, geriet sie allmählich in Vergessenheit, ERGO selbst sorgte dafür, dass sie wieder in die Nachrichten geriet. ERGO hat ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf lautet, Allen habe sich der Sexualität verschrieben, aber der Unehrlichkeit gegenüber ERGO.

Die Schlagzeile in einem Beitrag in der Ösnabrücker Tageszeitung vom 14.9.12. ähnelt der Kritik, dass Ergo seine Top-Seller mit Sexpartys in Budapest auszeichnet. Auf der Rückseite befindet sich der Ergo. Das Handelsblatt berichtet nackt. In einem internen Auditbericht von Ergo wurde dann zugegeben, dass es noch angenehmere Besucher gab.

Im Handelsblatt, das bereits die Budapest-Sache entdeckt hatte, wurde ein Auditbericht im Internet veröffentlicht. Ergo hat nun die Veröffentlichung des Berichtes durch das LG Köln auf dem Rechtsweg untersagt. Bisher war das Handelsblatt auffordern worden, eine strafbare Unterlassungserklärung abzugeben. Dazu kommen weitere Innovationen, wie z.B. die im Report genannte Steuersoftware für Ergomarbeiter und Broker, die als Beitrag in der Frankfurt Rundgang bezeichnet wird.

Nach seinen Skandalen soll Rolf Wiswesser Jürgen Vetter als Vertriebsleiter bei Ergo ersetzen. Ergo könnte, wie n-tv meldet, wegen seiner Budapest Sex Party und falscher Kostenkalkulationen für Riester-Verträge gar einen Bafinbesuch bekommen. In letzter Zeit sind viele würzige Informationen über den Ergo bekannt geworden. Außerdem pikant: Die Süddt. schreibt am 28.6., Mr. Kaisers soll sich entschuldigen, dass er eine Umfrage durchführen wollte, sich Zugang zur Wohnung des Kunden verschaffen wollte und von Mr. Kaisers mit einer Camouflagekappe anspricht.

Nach Angaben des Spiegels sind nun auch Ergo von Klagen von Aktionären bedroht. Zuerst war da die Budapestische Lausitz, dann das Schauspiel mit "falschen Riester-Verträgen", dann wurde gerüchteweise gesagt, dass es noch mehr "Veranstaltungen dieser Art" gäbe. Sicherlich hat auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Kaisers, auf Steuervorteile verwiesen, als er seine Erzeugnisse auslieferte. Während der Budapestreise sollen die klugen Kaufleute gar Aufträge an Prostituierte vergeben haben, liest man.

In einem gestrigen Twitter hat ein Kollege Ruebner gefragt, ob das den Krisensteuerern der Ergo-Versicherungsgruppe gefällt.

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