Hepatitis a Impfung Kostenübernahme Krankenkasse

Impfung Kostenübernahme Krankenversicherung

ist mit einem schweren Verlauf einer Hepatitis-B-Krankheit zu rechnen, z.B. können Impfungen über die Versichertenkarte abgerechnet werden, wenn sie in der sogenannten Impfrichtlinie geregelt sind. Kostenübernahmeformular "Reiseimpfung" (vor der Impfung). Dies ist eine Leberentzündung, die durch das Hepatitis-A-Virus verursacht wird.

Die Stadt Hamburg nein ja nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja. ("Frühsommermeningoenzephalitis"); Gelbfieber; Hepatitis A; Hepatitis B; Japanische Enzephalitis.

Reiseimpfungen

Wenn die Reise nicht arbeitsbedingt ist, 80% des Rechnungsbetrages bis zu 500 EUR pro Jahr im Umfang eines Krankenkontos. Die Firma AOK Nordwest+++++++++++++++++++80% des Rechnungsbetrages, bis zu 150 EUR pro Jahr. Für Kinder zahlt die AOK Südwest 100%. atlas BKK ahlmann+++++++++++++++++++100% der anfallenden Gebühren werden zurückerstattet. Die Impfkosten für die Empfehlung der Standing Vaccination Commission (STIKO) betragen 80%, medizinische Dienstleistungen werden bis zu 14 EUR vergütet.

Kostenerstattung von bis zu 100 EUR pro Jahr im Zuge des Krankenkontos Pension Plus. Reise-Impfungen sind vom Patienten zu bezahlen. Für den Einsatz des Impfstoffes fallen bis zu 15 EUR für den medizinischen Service an, die Impfung muss beim Hausarzt oder auf medizinische Empfehlungen beim Gesundheitsbüro durchgeführt werden. Die Kostenerstattung für den Schutzimpfstoff; medizinische Impfung 1-facher Prozentsatz der entsprechenden Honorarvereinbarung nach GOÄ oder EBM.

Erstattungen, wenn die Impfung vom behandelnden Hausarzt als ärztlich erachten wird.

Schutzimpfungen, die die gesetzliche Krankenversicherung erstatten.

Die GKV ist gesetzlich dazu angehalten, den Versicherungsnehmern eine "bedarfsgerechte und dem allgemeinen Wissensstand angemessene ärztliche Versorgung" zu garantieren. Die Folge ist, dass ein erkrankter Mensch nicht unbelastet gelassen werden darf, sondern auch nicht überbehandelt werden darf. In Deutschland beschließt der G-BA speziell, welche Dienstleistungen von der GKV zu erstatten sind.

Darauf hat jede Person mit gesetzlicher Krankenversicherung Anrecht. Die Impfung dient der Prävention von Seuchen. Aus diesem Grund übernimmt die Krankenkasse alle vom G-BA in die so genannte Schutzimpfungsrichtlinie aufgenommenen Impfungen, um sich vor in Deutschland vorkommenden Erkrankungen zu erholen. Diese Pflicht entfällt bei Impfungen gegen im Inland verbreitete Seuchen.

So müssen die Krankenversicherungen so genannten Reiseschutzimpfungen, zum Beispiel gegen Hepatitis A, Typhus, Gelbfieber oder Cholera, nicht auszahlen. Dabei handelt es sich um Dienstleistungen, die eine Krankenkasse ihren Versicherungsnehmern neben den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Dienstleistungen erbringen kann. Ein aktuelles Verzeichnis der vorhandenen Reiseschutzimpfungen und welche Krankenversicherungen sie ihren Angehörigen zahlen, findest du hier.

Ein Spezialfall ist die Impfung gegen B-Meningokokken. Die Impfung gegen solche Krankheiten ist ein Spezialfall. Nach wie vor rät die Standing Vaccination Commission (STIKO), die seit 2013 angebotene Impfung nur für Menschen mit einem erhöhten Krankheitsrisiko durchzuführen. Dies gilt vor allem für Menschen mit angeborenem oder erworbenem Immundefekt. Eine Impfung wird noch nicht allgemein befürwortet und für alle Kleinkinder ermäßigt.

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