In Private Krankenversicherung Wechseln

Wechsel zur privaten Krankenversicherung

Natürlich ist es auch möglich, die Versicherung innerhalb der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung zu wechseln. So ist es nicht verwunderlich, dass die GKV-Mitglieder oft in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Abhängig davon, ob Sie derzeit in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, gibt es unterschiedliche Regeln und Fristen für den Wechsel in die private Krankenversicherung in der privaten Krankenversicherung ist in verschiedenen Situationen möglich. Selbst wenn die versicherte Person mit ihren PKV-Leistungen nicht zufrieden ist, lohnt es sich in der Regel nicht, die Krankenkasse zu wechseln. Sie hatten die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung zu wechseln:

Krankenkasse wechseln| NürNBERGER Versicherungen

Der Übergang von der Pflicht- zur privaten Krankenversicherung erscheint reizvoll, ist aber nicht für jeden möglich. Inwiefern kann ich in die private Krankenversicherung wechseln? Erkundigen Sie sich zunächst, ob in Ihrem Falle die Voraussetzung für den Umstieg auf die private Krankenversicherung (PKV) erfüllt ist. Mehr dazu erfahren Sie im Abschnitt: "Wer könnte einen Umstieg auf die private Krankenversicherung in Betracht ziehen?

Keine Sorge: Ein PKV-Unternehmen wird Sie nicht sofort abweisen, nur weil Sie schon einmal im Spital waren oder sich behandeln lassen mussten. Stornieren Sie die Altversicherung erst nach der Gesundheitsprüfung: Die Ankündigungsfrist bei der GKV ist in der Regelfall 2 Kalendermonate ab dem Ende des Monates, in dem Sie stornieren.

Wer am ca. 11. Mai seine GKV kündigt, ist noch bis zum 11. Juni 2010 mitversichert. Dies kann in Ausnahmefällen auch rascher geschehen, z.B. wenn pflichtversicherte Mitarbeiter zu Beginn des Jahres versicherungslos werden. Um Ihr Arbeitsverhältnis mit der GKV zu beenden, benötigen Sie die Annahmebestätigung der neuen PKV. Ihr Vorteil in der PKV: Wer sollte den Umstieg auf die PKV in Betracht ziehen?

Die Schadenversicherungspflicht besteht seit 2009 in Deutschland. Dies bedeutet, dass jeder in Deutschland lebende Mensch eine Krankenversicherung haben muss. Jeder pflichtversicherte Mitarbeiter wird von der gesetzlichen Krankenversicherung akzeptiert. Staatsbedienstete, Selbständige, Freie und Mitarbeiter, deren Jahresgehalt die Versicherungspflichtgrenze von 59.400 EUR (ab 2018) übersteigt, unterliegen nicht der Pflichtversicherung. Das SHI-System ist gut für den Krankheitsfall geeignet, aber es gibt auch Versorgungslücken.

Die Umstellung auf PKV ist daher für viele Menschen von Interesse. Im GKV können Sie von Ihrer früheren Krankenversicherung in eine neue Krankenversicherung wechseln, wenn Sie bei dieser seit mehr als 18 Monaten dabei sind. Diese Periode entfällt beim Übergang in die private Krankenversicherung. Nicht versicherte Mitarbeiter und Festangestellte. Sind Sie Angestellter und überschreiten Ihr Gehalt die Jahreseinkommensgrenze, sind Sie von der Versicherung befreit.

Damit sind Sie nicht mehr an eine GKV angeschlossen. Aufgrund der Ähnlichkeit der Beitragssätze ist der Übergang in die private Krankenversicherung besonders wünschenswert. Start-ups, Selbständige und Freelancer. Start-ups, Selbständige und Freelancer haben auch in der Krankenversicherung die freie Wahl - und zwar ungeachtet ihres persönlichen Einkommens. Für Sie als Selbstständiger kann sich der Umstieg auf die private Krankenversicherung auszahlen.

Öffentliche Bedienstete und Staatsbeamte. Wie die Selbständigen müssen auch die Beamten keine wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Aufnahme in die private Krankenversicherung mitbringen. So können Sie wählen, ob Sie eine freiwillige Krankenversicherung bei der GKV oder bei einer Privatkasse abschließen wollen. Für den Beamten ist der Umstieg auf PKV besonders lohnenswert.

Weil Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Subventionszuschuss für die angefallenen medizinischen Kosten erhalten. Unter gewissen Bedingungen haben auch der Ehegatte und die Kleinen des Versicherten Anspruch auf Unterstützung. Es gibt Sonderkonditionen für angehende und probeweise Berufstätigkeit. Die PKV - besser Privatversichert. Trifft die Versicherungsfreiheit auf Sie zu, ist es oft sinnvoll, auf eine private Krankenversicherung umzusteigen.

Denn im Unterschied zur GKV sind die Beitragszahlungen der PKV nicht vom Einkommen abhängig. Privatkrankenversicherung.

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