Ist eine Private Pflegezusatzversicherung Sinnvoll

Sind private Pflegezusatzversicherungen sinnvoll?

Immer mehr Deutsche schließen eine private Pflegezusatzversicherung ab. Sprung zu Wem macht eine Pflegezusatzversicherung Sinn? seine Kinder müssen für ihn bezahlen - sollte hier unbedingt privat vorsorgen. Es wird z.B.

in der Krankenpflege eingesetzt.

Sind private Pflegeversicherungen für Kleinkinder sinnvoll?

Es sollte die Fragestellung aufgeworfen werden, ob eine private Kinderpflegeversicherung sinnvoll ist. Auch können unter Umständen aufgrund von Krankheiten oder Unfällen auf eine Betreuung von Kindern zurückgreifen. Weil Sorgfalt immer mit hohem Aufwand einhergeht. Aus diesem Grund und weil die Aufwendungen für die Kinderpflegeversicherung beherrschbar sind, ist ein zweiter Überblick über diese Regelung lohnenswert.

Nach Angaben des Online-Portals Statista wohnten 2017 über 11 Mio. Jugendliche unter 14 Jahren in Deutschland. Von diesen waren Ende 2017 114.000 betreuungsbedürftig, so der Bericht des Statistischen Bundesamtes. Weil der Bundesstaat bei der Langzeitpflege immer mehr von den Sozialleistungen zurücktritt, während zugleich die Pflegekosten zunehmen, ist eine Langzeitpflegeversicherung in der Regel sinnvoll und kann sogar für ein Kind nützlich sein.

Für die Absicherung von Kindern mit einer persönlichen Krankenpflegeversicherung gibt es prinzipiell unterschiedliche Möglichkeiten. Hierzu gehören das Pflegetaggeld, die Pflege-Rentenversicherung und die Pflegekosten-Versicherung. Bei dem Tagesgeld, der gebräuchlichsten Form der Versicherung, steht denjenigen, die eine ambulante Versorgung benötigen, ein einheitlicher Tagestarif zur Verfuegung, der in der Regel auf hoeheren Pflegestufen steigt. Es gibt keine Unabhängigkeit von den Ist-Kosten. Im Falle der stationären Versorgung, d.h. in korrespondierenden Häusern, gibt es in der Regel einen festen Wert, der bei Vertragsschluss fixiert wird.

Fachleute raten zu einer monatlichen Gebühr von 1.500 EUR. Verbraucherschutzorganisationen verweisen darauf, dass die Angebotslücke - zum Beispiel in der Ambulanz - in Deutschland variiert. Im Durchschnitt sind es jedoch 125 EUR in der Pflegestufe I, 500 EUR in der Pflegestufe II, 1.100 EUR in der Pflegestufe 3 und je 2.200 EUR in der Pflegestufe 4 und 5.

Die stationäre Versorgung liegt bei durchschnittlich 1.500 EUR. Für die Pflegekostenversicherungen ist die Summe der tatsächlich anfallenden Pflegekosten ausschlaggebend. Weil diese die vereinbarte Summe deckt. Dabei müssen die entstandenen Aufwendungen durch Rechnung belegt werden, was den Kostenaufwand für die Betreffenden deutlich steigert. Für den Pflegebedarf im Pflegefall gewährt die Pflege-Rentenversicherung eine unbefristete Auszahlung.

Die Pflegetagegeld- und Pflegekostenversicherungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, die Pflegerente wird über eine Lebensversicherung abgewickelt. Darüber hinaus gibt es seit 2013 eine weitere Option zum Abschluss einer Langzeitpflegeversicherung. Der Pflege-Bahr, genannt nach dem früheren Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). Für Kleinkinder ist diese Ausprägung jedoch nicht sinnvoll, da sie ein Alter von 18 Jahren vorschreibt und an eine Einlage in die obligatorische Pensionsversicherung gebunden ist.

Für den Bezug von Zuwendungen aus der staatlichen und auch aus der privatwirtschaftlichen Krankenpflegeversicherung muss der Ärztliche Service der Kasse den Grad der Pflege bestimmen. Für das Kind werden die Kompetenzen des betreffenden Mitarbeiters mit denen anderer gleichaltriger Personen errechnet. In der Krankenpflegeversicherung gibt es keine speziellen Kindstarife. Aufgrund des Alterungsprozesses gibt es jedoch eine Deckung zu wesentlich niedrigeren Preisen.

Das Studium ist ab weniger als 20 EUR pro Jahr möglich. Bei guter bis sehr guter Leistung können ab rund 50 EUR pro Jahr Vergütungen bezogen werden, so dass eine private Kinderpflegeversicherung sinnvoll sein kann. Schließlich sind auch das Lebensalter und in der Regel der gesundheitliche Zustand zum Antragszeitpunkt ausschlaggebend für die Beitragsberechnung für eine Pflegezusatzversicherung.

Der Grund dafür ist, dass die Pflegesätze ansteigen und damit auch die Erstattungssummen stetig anstiegen. Ob die Prämienstabilität im hohen Altersniveau erhalten bleibt, ist ebenso ein wesentliches Entscheidungskriterium wie die Auszahlung von Soforthilfen bei Pflegestart. Mit unserem kostenfreien PKV-Rechner können Sie dann die laufenden Leistungsdaten und Sätze der verschiedenen Versicherer für Ihr aktuelles Arbeitsalter auswerten.

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