Kfz Versicherung zurück

Kfz-Versicherung zurück

Ein Teil des gezahlten Betrages wird vom Versicherungsnehmer zurückerstattet. Die Kfz-Haftpflichtversicherung weist in der Regel keine Ansprüche von Unfallopfern in Deutschland zurück. Anschließend können Sie das Fahrzeug so schnell wie möglich bei der Zulassungsbehörde abmelden. Der Abschluss der Kfz-Versicherung kann als reine Haftpflichtversicherung oder in Kombination mit einer Teil- oder Vollkaskoversicherung erfolgen. das Jahr der Unterbrechung durch eine Schadenfreiheitsklasse.

Die Kfz-Haftpflicht kann unmittelbar bezahlen.

Entgegen der Meinung vieler Versicherter lehnen die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherer in Deutschland keine Ansprüche ab. Falls es nicht die Versicherungsnehmer selbst sind, die auf sie zugreifen, sondern der Verletzte des Vorfalls. Eine Kraftfahrzeug-Haftpflicht kann unmittelbar bezahlt werden, auch wenn die Versicherungsnehmer einen entstandenen Verlust nicht wiedererkennen können oder nicht wollen. Das Landgericht München hat unter dem Aktenzeichen 331 C 13903/12 eine entsprechende Entscheidung erlassen.

Denn der Kläger hat seiner eigenen Kfz-Versicherung bestritten, dass er den entstandenen Sachschaden verursacht hat. Gleichwohl zahlte die Kfz-Haftpflicht dem Verletzten den gemeldeten Sachschaden in Hoehe von 985,78 E. Dies bedeutete für die Versicherten selbst, dass sie im Sachprämiebonus herabgestuft wurden. Sie wollte das nicht auf sich beruhen sehen und reichte eine Klage vor dem Landgericht München ein.

Allerdings stimmten die Juroren mit der Kfz-Versicherung überein, die beschlossen hatte, den entstandenen Sachschaden zu bezahlen. Weil sie davon ausgegangen ist, dass ihr Versicherungsnehmer den Unfall verursacht hat, war die Kfz-Haftpflicht in diesem Fall für die Regulierung des Schadensfalls verantwortlich. Darüber hinaus hat das Landgericht München klargestellt, dass der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherer nicht dazu angehalten ist, die dem Versicherungsnehmer für die Anfertigung des von ihm in Auftrag gegebenen Sachverständigengutachtens entstehenden Aufwendungen zu tragen.

Die Münchener Juroren haben zu diesem wichtigen Themenbereich deutliche Akzente gesetzt. Jetzt ist die Zuständigkeit im oben erwähnten Falle alles andere als günstig für die versicherte Person. Er muss davon ausgegangen sein, dass seine Kfz-Haftpflichtversicherung auch dann bezahlt, wenn er sich nicht als Ursache des Schadensfalls sieht. Aber die Haltung der Schiedsrichter ist offensichtlich: Da der Kfz-Versicherer von der Inanspruchnahme durch den Verletzten (oder angeblich Geschädigten) beeinflusst wird, muss der Versichere selbst entscheiden, ob er den Schaden reguliert oder nicht.

In diesem Falle trifft der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherer die Wahl, nicht der Versicherte selbst. Diese muss dann damit zurechtkommen, dass nach der Schadensbegrenzung sein früherer Schadenfreiheitsbonus in den Flop geht. Inwiefern kommen die Amtsrichter des Landgerichts München zu einem solchen Ergebnis? Es geht doch darum, dass der Versicherte "Nein" zur Beseitigung des von ihm nicht für verursacht gehaltenen Schaden gesagt hat?

Die Begründung ist jedoch einfach: In Deutschland ist die Kfz-Haftpflichtversicherung Pflicht. Die Kfz-Versicherung muss daher den Reklamationsfall begleichen, wenn sie den Reklamationsfall erkennt. Für diesen Schadenfall bedeutet dies, dass der Schadenfall erledigt wurde - der Versicherungsnehmer wurde im Reklamationsbonus schlechter behandelt als vor dem Schadenfall. Surfauskunft: Was ist zu tun, wenn es Probleme mit dem Versicherungsunternehmen gibt?

Für eine solche obligatorische Versicherung heißt das, dass die Versicherungsgesellschaft selbst das letzte Wort hat. Wenn sie ein Schadenereignis als solches anerkennt, geht sie von der Erfüllung des Verlusts aus. Auch wenn sich der Verletzte unmittelbar an die Versicherung wendet und der Versicherte die Forderung ablehnt. Nach Angaben des Amtsgerichts München muss der Versicherte jedoch keinen Sachverständigen zahlen, der die Unantastbarkeit der Versicherungsnehmerin im Schadenfall nachweisen kann.

Damit hat der Kfz-Versicherer bei der Schadenregulierung das Mitspracherecht, die Sichtweise des Inhabers hin und her. Wenn er die Verantwortung bei seinem Versicherungsnehmer wahrnimmt, regelt er. Wenn er sie nicht sehen kann, wird kein Ersatz für den Schaden geleistet. Mit anderen Worten, wenn der Kfz-Versicherer den Schaden nicht anerkennt und für grundlos erachtet, muss er den Schaden nicht regulieren.

Daher hat das Schlusswort im Allgemeinen mit der Kfz-Haftpflicht selbst zu tun. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Versicherte glaubt oder zugeben muss, dass er den zu regulierenden Verlust verursacht hat oder nicht. So kann der Kfz-Versicherer selbst bestimmen, ob er einen Antrag für berechtigt erachtet. Selbstverständlich können Verletzte und Versicherte dagegen vorgehen.

In Anlehnung an das bereits erwähnte Beschluss des Amtsgerichtes München. Eine solche Entscheidung, wie sie in diesem Falle vom Landgericht München gefällt wird, ist für die Versicherten nicht leicht zu ertragen. Daraus ergibt sich, dass sie keinen Einfluß darauf haben, ob eine Forderung beglichen wird oder nicht. Sie wollen ihren Schadensfall im Gegensatz zu ihrer Versicherung wegen einer Schadenregulierung nicht anerkennt.

waren in ihrem Schadensfreiheitsrabatt schlimmer dran als vor dem betreffenden Damnal. Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofs nach der Verordnung Nr. 25/80 hat die Kfz-Versicherung das Recht, selbst zu bestimmen, ob sie zahlt oder nicht. Denn letztendlich ist sie von dem Schadenersatzanspruch des Verletzten und nicht der Versicherte derjenige.

Sowohl den Versicherungsunternehmen als auch den Versicherten wurde damals eine eindeutige Orientierung gegeben, die auch heute noch gültig ist. Mit anderen Worten, ein Versicherter verzichtet auf seinen früheren Reklamationsbonus, weil seine Kfz-Haftpflicht einen Verlust regelt, den der Betreffende nicht selbst einräumt. Es gibt nur noch eine Sache, die ihm bleibt: die Bitterpille einzunehmen. Im Bedarfsfall ist die betroffene Person dann so wütend, dass sie von ihrer früheren Kfz-Haftpflicht zu einem anderen Kfz-Versichererchselt.

Allerdings erhält er dort keinen höheren Schadenfreiheitsbonus, da er nach Meinung seines Vorversicherers nicht mehr unfallfrei ist.

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