Kosten der Krankenversicherung

Krankenversicherungskosten

Was kostet die Krankenversicherung in den Niederlanden? Gegenwärtige Entwicklung der Bruttoleistung pro Person nach Wohnkanton und Kostengruppe. In der Regel übernimmt auch die Krankenkasse diese Behandlung. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Doch auch andere Gruppen von Menschen profitieren davon.

Caries: Welche Kosten werden von der Krankenversicherung übernommen?

Füllen ist eine Sachleistung in der GKV, d.h. was nötig und kostengünstig ist, wird zu 100 Prozentpunkten ausbezahlt. In der Seitenzahnregion tragen die Kassen die Kosten für eine Ampullenfüllung, im Sichtbereich für zahnfarbene Compositefüllungen. Wer kein Amalgam verwendet, muss eine zuschussfreie Variante für Seitenzähne einführen. Derjenige, der als gesetzlicher Versicherungsnehmer eine umfangreichere Ausfüllung anstrebt, schliesst mit dem behandelnden Arzt eine entsprechende Vereinbarung über Mehrkosten ab (§28 Abs. 2 SGB V).

Ein Beispiel für eine ausgeklügelte Füllung: In der Seitenzahnregion eine zahnfarbige Plombe, d.h. Composite statt Amalgam, oder in der Frontzahnregion eine mehrlagige plastische Plombe. Der Zusatzkostenvertrag ist nur gültig, wenn er von der Versicherungsnehmerin und dem Arzt unterzeichnet wird. Außerdem sollte der Patient darauf achten, dass alle einzelnen Leistungen in der Zusatzkostenvereinbarung zusammen mit der Honorarnummer, dem Leistungsfaktor und der entsprechenden Höhe aufgeführt sind.

Ein Teil der Kosten wird von den GKV übernommen, d.h. in der Summe der preiswertesten im Mund gebildeten Auffüllung. Im Falle einer erwiesenen Amalgamallergie zahlen die Kassen für mehrschichtige Füllungen aus Komposit im hinteren Bereich. Selbst bei schwerer renaler Insuffizienz sind Composite-Füllungen im hinteren Bereich eine Krankenkassenleistung. Anschließend bezahlt die Krankenversicherung einen Subventionsbetrag in gleicher Größenordnung wie die Kosten für eine Kunststofffüllung.

Der Ersatz von unversehrten Zahnfüllungen wird von der GKV nicht übernommen. Der Zahnarzt ist nach dem Recht zur Haftung für Defekte an Zahnfüllungen und Zahnprothesen angehalten (§136a Abs. 4 SGB V). Diese so genannte Garantie besagt, dass Zahnfüllungen oder Prothesen unentgeltlich instandgesetzt oder ersetzt werden, es sei denn, der Betroffene ist für den Defekt verantwortlich.

Diese Garantiezeit beträgt zwei Jahre ab dem Datum der Nutzung. Im Falle von Füllungsproblemen sollten die Patientinnen und Patientinnen daher mit dem behandelnden Arzt reden und ihm die Möglichkeit bieten, Verbesserungen vorzunehmen, wenn nötig mehrmals. Nur wenn das aufgetretene Risiko nicht behoben werden kann, sollten sich die Betroffenen an ihre Krankenversicherung wende. Diese Garantie bezieht sich nur auf den Arzt, der das Werk benutzt hat.

Müssen Milchzahn- oder Zahnfüllungen innerhalb von zwei Jahren verlängert werden, ist dies ebenfalls kostenlos, wird aber nicht von der Garantie abgedeckt, kann aber vom Zahnmediziner als Nachfüllungen an die Krankenkasse weiterverrechnet werden. Das Gleiche trifft auf mehr als dreiseitige Zahnfüllungen zu und in solchen Situationen, in denen spezielle Gegebenheiten (z.B. bereits bestehende Erkrankungen wie Bruxismus) bestehen.

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