Krankenhaus st Georg

Spital St. Georg

Der Nephrologe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kliniken mit der Wissenschaft zu verbinden und den Patienten zu helfen. Hat das Klinikum St. Georg gGmbH den richtigen Arbeitgeber für Sie? Viele Krankenschwestern stehen an der Tür und rauchen. Die neuesten Tweets vom Klinikum St.

Georg (@KlinikumStGeorg). Die runden Ecken der Fassade des Hamburger St. Georg-Krankenhauses wurden in den NBK-Werkstätten handgefertigt.

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Die St. Georg Klinik in Hamburg war zunächst ein Leprakrankenhaus, das um 1200 außerhalb der Stadtmauer errichtet und nach dem Hl. Georg genannt wurde. Obwohl es dem jetzigen Bezirk St. Georg seinen Namen gab, ist es nicht mit dem erst zu Anfang des neunzehnten Jahrhundert gegründeten Allgemeinen Krankenhaus St. Georg (heute Asklepiosklinik St. Georg) gleichzusetzen.

Bereits 1220 wurde das Krankenhaus erstmals urkundlich erwähnt, als Albert von der Orlamünder dem Krankenhaus drei Landfelder "für den ewigen Besitz" stiftete. Wahrscheinlich geht die Stiftung auf Adolf III. von Holstein zurück, der am dritten Evangelisationskampf beteiligt war, wodurch die bisher nicht bekannte Erkrankung nach Europa gebracht wurde.

Die Klinik lag in der Nähe der jetzigen St. Georgstraße und war nur durch eine enge Fahrspur, die heute Spitalerstraße, mit der City durchzogen. Eine Verordnung des Rates, der Erben Staatsbürgerschaft und des Domkapitels aus dem Jahr 1296 legte unter anderem fest, dass die Erkrankten nicht in die Innenstadt einreisen durften, um die Menschen vor Infektionen zu bewahren.

Das Spital umfasste einen Grundstücksstreifen zwischen langer und äußerer Alster und wurde später durch die Schenkung von weitläufigen Grundstücken in Bern, Klein Borstel und Langenhorn ergänzt. Das Land wurde von Pächtern verwaltet, die den Erlös an das Krankenhaus zahlen mussten. Dr. Wolfgang Berger: Das St.-Georgs-Krankenhaus in Hamburg. Wirtschaftliche Führung eines großen Mittelalterhaushaltes, Christen 1972, ISBN 3-7672-0192-5 Dieter Boedecker: Die Entstehung der Hamburger Krankenhäuser von der Stadtgruendung bis 1800 aus medizinischer Sicht, Kurt Heymann Verlagshaus Hamburg 1977, S. 11-63. Jürgen Karsten: Die Berner.

Hamburg-Jahr 1996, S. 10 f. ? Frankfurt/Main Dipl. Ing. Frank K opitzsch, Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg-Lexikon, Hamburg 2010, S. 645 f.

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