Krankenkasse Anwalt

Anwalt für Krankenversicherung

Den richtigen Anwalt für Ihren Rechtsfall schnell und einfach finden. Anwalt für Krankenversicherung in Heilbronn gesucht? Der Anwalt kann Sie über das weitere Vorgehen beraten. Bezahlt die Krankenkasse keine medizinischen Hilfsmittel, hilft Ihnen der Anwalt. Ihr Fachanwalt für Sozialrecht ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen des Krankenversicherungsrechts.

Im Falle eines Versicherungsfalles übernimmt eine Krankenkasse die Erkrankung.

Im Falle eines Versicherungsfalles deckt eine Krankenkasse die Erkrankung. Er trägt oder ersetzt z.B. Diagnosen-, Behandlungs-, Hilfs- und Heilungskosten und gewährt bei Bedarf Krankheitsleistungen. Bei den Krankenversicherungen ist zwischen GKV und PKV zu differenzieren. Hinzu kommen die privaten Zusatzversicherungen, die je nach Vereinbarung zusätzliche und vielleicht sogar ärztlich unnötige Dienstleistungen erstatten. Neben der Unfall-, Renten-, Arbeitslosen- und Krankenpflegeversicherung ist die GKV Teil der SGB.

Das SGB Fünfte Büchlein (V) beschäftigt sich vor allem mit dem Gesetz über die Gesundheitsversorgung. Vor allem die Mitarbeiter sind obligatorisch versichert, die Anteile an der Krankenkasse werden vom Mitarbeiter und vom Auftraggeber gemeinschaftlich übernommen. Auch Ehepartner und Kleinkinder sind durch eine Familien-Mitversicherungspolice der GKV versichert. Die Versicherten haben prinzipiell die freie Wahl ihrer GKV.

Im Krankheitsfall kann die Versicherungsnehmerin oder das Versicherungsunternehmen einen Facharzt konsultieren, ohne eine entsprechende Abrechnung zu erhalten. Die Arztgebühr wird von der Krankenkasse selbst bezahlt. Die Versicherten haben prinzipiell keinen Rechtsanspruch auf Gelder oder Erstattungen der entstandenen Aufwendungen, erhalten aber Behandlungen oder Sachleistungen auf direktem Wege. Dies gilt auch für Rechtsbehelfe, bei denen das Krankenversicherungsgesetz Nachzahlungen verlangen kann.

Die Krankenkasse übernimmt auch die notwendigen zahnärztlichen Behandlungen durch einen Arzt sowie eventuelle Operationen im Spital. Gewisse präventive medizinische Untersuchungen oder Ausgaben im Rahmen der Trächtigkeit werden von der Krankenkasse mitübernommen. Die Krankenkasse gewährt abschließend nach Ende der 6-wöchigen Weiterzahlungsfrist Krankengeld, wenn die rechtlichen Anforderungen erfüllt sind.

Beruht die Erkrankung auf einer beruflichen Aktivität als Angestellter, kann es sich um einen Berufsunfall oder eine arbeitsbedingt auftreten. Statt der Krankenkasse wäre dafür im Grunde genommen die Krankenkasse aufkommen. Bei Bedarf werden die anfallenden Aufwendungen unmittelbar zwischen den Versicherungsgesellschaften vergütet, so dass die Behandlung zunächst gewährleistet ist. Für diejenigen, die nicht rechtlich obligatorisch versichert sind, gibt es neben dieser GKV auch einen privaten Krankenversicherungsschutz.

Das Krankenversicherungsgesetz ist dann nicht das SGB, sondern das Versicherungs-Vertragsgesetz (VVG) oder die einzelnen Versicherungsvertrag. Der Beamte hat regelmässig Ansprüche auf Krankengeld, muss aber auch eine Privatkrankenversicherung abschliessen. Im Gegensatz zur GKV erhält der Normalversicherte regelmässig selbst Rechnungen für ärztliche oder andere Dienstleistungen und kann diese dann seiner Krankenkasse zur Kostenerstattung vorlegen.

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