Krankenkasse Familienversicherung Vergleich

Gesundheitsversicherung Familienversicherung im Vergleich

Wenn sie noch nicht selbstständig sind, können sie sich kostenlos in der Familienversicherung versichern. Allerdings unterliegt die Familienversicherung strengen Auflagen, die sich speziell auf das Einkommen der Mitversicherten auswirken. Mit der so genannten Familienversicherung können Sie auch Beiträge sparen. Es liegt an Ihnen, welche Krankenkasse Sie wählen. Dies ist teurer als die studentische Krankenversicherung.

Familienversicherungen in der GKV

Lediglich Hochverdiener und Selbständige können sich für eine Privatkrankenversicherung aufstellen. Lediglich Hochverdiener und Selbständige können sich für eine Privatkrankenversicherung aufstellen. Allerdings ist nur ein vergleichsweise kleiner Teil von rund 8,5 Mio. Menschen in der Privatversicherung. Die Krankenkassen gibt es rund 150 verschiedenen. Die Wahl der gesetzlichen Krankenkasse ist Ihnen überlassen und kann unter Einhaltung der Fristen von Ihnen geändert werden.

Das Entgelt für die gesetzliche Krankenkasse beläuft sich auf 15,5 Prozentpunkte des vom Erwerbstätigen und Dienstgeber gezahlten Entgelts. Auch die GKV kann zusätzliche Beiträge zur Deckung der Ausgaben verlangen - in diesem Falle können Sie auch den Vertrag stornieren und in eine andere einsteigen. Für die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung übernehmen die Gesundheitskassen die anfallenden Patienten.

Die Leistungspalette der GKV ist im SGB festgeschrieben, so dass die Dienstleistungen der Krankenkassen weitestgehend gleich sind. Das sind rund 20 Mio. Familienmitglieder. Unentgeltlich ist die Familienversicherung, die eine besondere Eigenschaft der GKV ist. Allerdings unterliegt die Familienversicherung strengen Bedingungen, die sich insbesondere auf das Gehalt der Teilversicherten auswirken.

In der GKV versicherte Familie: Wer kann eine Familienversicherung abschließen? Seitens der GKV wird die Familienversicherung auch als beitragsunabhängige Familienversicherung bezeichnet. Dieser Begriff spiegelt den Grundgedanken der Familienversicherung wider: Familienangehörige können über einen Beitragsleistenden eine kostenlose Gesundheitsversicherung abschließen. Grundvoraussetzung für die Familienversicherung ist, dass die Mitversicherten kein eigenes oder nur ein sehr niedriges Einkünfte haben.

Wenn Sie eine Haushaltsfrau oder ein Haushaltsmann sind, können Sie sich kostenlos bei der Krankenkasse Ihres Partners versichern. Registrierte Partner ohne eigenes Gehalt können auch eine Familienversicherung abschließen. Die Einkünfte dürfen die Obergrenze von 400,- EUR (Minijob) pro Monat nicht überschreit. Jeder, der mehr Geld verdiene, werde Pflichtversicherter einer Krankenkasse. Gibt es kein Minijob-Arbeitsverhältnis und sind Sie nur in Teilzeit oder Teilzeit tätig, beträgt die jährliche Durchschnittseinkommensgrenze der Familienversicherung 350 EUR pro Monat.

Eine kostenlose Familienversicherung ist nicht mehr möglich. Die Familienversicherung deckt auch alle kleineren Nachkommen ab. Adulte Kleinkinder über 18 Jahre können eine Familienversicherung abschließen, wenn sie sich noch in der Ausbildung oder im Studieren sind. Damit kann die Familienversicherung bis zum 25. Altersjahr ohne Beiträge fortgesetzt werden. Für Kleinkinder ohne eigenes Gehalt oder mit einem Minijob besteht bis zum vollendeten dritten Jahr eine Familie.

In der Familienversicherung sind Ausnahmeregelungen möglich - zum Beispiel für Verwandte in der Agrarwirtschaft.

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