Krankenkasse Hilfsmittel

Hilfsmittel zur Krankenversicherung

Wenn bei der Krankenkasse eine Hilfe angefordert wird, sollte die versicherte Person einige Punkte berücksichtigen, um die Bearbeitungszeit nicht unnötig zu verlängern. Zusatzmittel zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie mobil sind. Wenn ein Hilfsmittel zu Hause eingesetzt wird, kommen drei Kostenträger in Frage: die Krankenversicherung. Nur auf ärztliche Verordnung übernimmt die Krankenkasse die Kosten für medizinische Hilfsmittel. Einige Hilfsmittel können bei Sozialämtern, Sanitätshäusern und Pflegediensten ausgeliehen werden.

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Im Regelfall verschreibt der Doktor das Hilfsmittel. Der Versicherte braucht dies dann so rasch wie möglich. Anschließend wird der Genehmigungsantrag bei der Krankenkasse eingereicht. Um eine Verzögerung des Verfahrens, z.B. durch Fragen der Krankenkasse, zu vermeiden, sollte ein bestimmtes Vorgehen eingehalten werden. Um eine Hilfe zurückerstatten zu können, brauchen Sie ein Medikament (Rezept) von Ihrem Hausarzt (immer für die Erste Hilfe).

Sie entscheiden, welche Hilfe in Ihrer Lebenssituation nützlich und notwendig ist. Fragen Sie dann Ihre Krankenkasse nach Leistungserbringern, mit denen sie Dienstleistungsverträge geschlossen hat. Nahezu jede Krankenkasse schliesst Dienstleistungsverträge ab, damit ihre Versicherungsnehmer Beihilfen zu günstigen Bedingungen bekommen. Hat die Krankenkasse keine Hilfsverträge geschlossen, kann sie Ihnen trotzdem mitteilen, wo Sie Ihre Hilfe bekommen können.

Wenn die Krankenkasse einen Leistungserbringer (z.B. Orthopädie-Techniker oder Sanitätshaus) benannt hat, lässt sie dort einen Kalkulation für Sie anfertigen. Diese legen Sie mit dem Verschreibungsformular, einem Begleitschreiben und ggf. einer Erklärung an Ihre Versicherung (z.B. Krankenversicherung) vor. Wenn die Lieferung mit der Hilfe verweigert wird, haben Sie das Recht zu widersprechen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Kapitel "Ablehnungsentscheidung der Krankenkasse".

Auf der Verschreibung muss zwingend die ärztliche Erfordernis angegeben werden. Die Ärztin oder der Ärzt sollte exakt angeben, welches Gerät (oder welche Gerätenummer) Sie für was benötigen. Tipp: Lehnt der behandelnde Mediziner ein Hilfsmittel wegen eines beschränkten Rezeptkontingents ab, weist er ihn darauf hin, dass Hilfsmittel nicht im Haushalt inbegriffen sind.

Wenn Sie die anfallenden Gebühren für eine Beihilfe überweisen, sind mehrere Kostenstellen möglich. Abhängig davon, für welchen Verwendungszweck Sie die Hilfe in Anspruch nehmen, können neben der Krankenkasse auch die Renten-, Unfall-, Arbeitsvermittlung, das Jugendämter, die Krankenpflegekasse oder das Fürsorgeamt die anfallenden Ausgaben mittragen. Erkundigen Sie sich im Voraus bei Ihrer Krankenkasse, wo Sie Ihre Hilfe bekommen können, da sie möglicherweise mit besonders preiswerten Leistungserbringern einen Vertrag haben.

Wenn Sie sich für einen anderen Dienstleister entscheiden, mit dem Ihre Krankenkasse keinen Arbeitsvertrag geschlossen hat, müssen Sie die anfallenden Aufwendungen - zum Teil - selbst aufbringen. Die Krankenversicherungen schliessen in ihren eigenen Tätigkeitsbereichen keine Aufträge für die Bereitstellung von medizinischen Hilfsmitteln ab. Pauschalbeträge sind von den Kassen festgesetzte Höchstbeträge für gewisse Beihilfen, bis zu denen die Ausgaben für das Erzeugnis und die erforderlichen Leistungen (z.B. Anpassung) gedeckt sind.

Nähere Angaben zur Kostentragung erhalten Sie im Abschnitt Welche sind von der Krankenkasse übernommen worden? Was für Dokumente braucht die Krankenkasse von Ihnen? Zusätzlich zur Verordnung müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse einen Kalkulationsvorschlag aus dem Sanitätshaus vorlegen. Sinnvoll kann es sein, ein eigenes Begleitschreiben an die Krankenkasse zu verfassen, in dem Sie Ihre Lebenssituation beschreiben und erklären, warum Sie die Hilfe brauchen.

So kann die Krankenkasse die Bedeutung einer gewissen Hilfe besser nachvollziehen. Ab wann genehmigt die Krankenkasse die Beihilfe? Das Dienstleistungsunternehmen, d.h. die Apotheke, der Orthopädie-Techniker, der Optiker und das Sanitätshaus, stellt der Krankenkasse gegen Vorliegen des Rezeptes und des Kostenvoranschlages eine Rechnung. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Krankenkasse erst jetzt darüber befindet, ob sie die Beihilfe überhaupt vergibt und die anfallenden oder nicht.

Warten Sie daher auf die Entscheidungsfindung der Krankenkasse. Wenn Sie die Beihilfe trotzdem früher erwerben, müssen Sie sie in der Praxis in der Praxis selbst aufbringen. Bei der Entscheidungsfindung überprüft die Krankenkasse die Notwendigkeit und Kosteneffizienz der Hilfe. Weil sie nur geprüfte Beihilfen vergeben kann, überprüft sie zunächst, ob die von Ihnen angeforderte Beihilfe im Förderkatalog des GKV-Spitzenverbandes zu finden ist.

Ist die erforderliche Hilfe nicht aufgelistet, führt die Krankenkasse in jedem Fall ein Qualitäts- und Effizienz-Audit durch. Deshalb sollten Sie Ihrer Anfrage alle Angaben zur Ressource anhängen, die Sie vom Ressourcenhersteller bekommen haben. Das Reglement, die Gutachten und Ihr Bewerbungsschreiben müssen Ihre Sachlage und die erforderlichen Ressourcen so präzise wie möglich wiedergeben.

Die Dokumente sind für den Kaufmann eine Orientierungshilfe, da ein solches Schreiben ihm die Beurteilung erleichtert, ob die Beihilfe notwendig ist oder nicht. Du hast nicht notwendigerweise Anrecht auf ein bestimmtes Werkzeug. Auch die Krankenkasse kann Hilfsmittel leihen. Gewisse Hilfsmittel (wie z. B. Laufhilfen, Standard-Rollstühle und Inhalationsgeräte) müssen nicht patientenspezifisch angefertigt werden, da sie nicht anpassbar sind.

Dabei müssen die zur Verfuegung stehenden Hilfsmittel fehlerfrei sein und einer Generalueberholung unterzogen worden sein. Welche Entscheidungszeiten haben die Kassen? Derjenige, der vor dem Antrag und der Wahl der Krankenkasse fait accompli geschaffen und Hilfsmittel gekauft hat, musste in der Praxis die anfallenden Ausgaben in der Praxis selbst aufbringen. In einigen Fällen dauert es jedoch sehr lange, bis die Krankenkasse einen Antrag stellt und die Versicherung nicht für die Versorgung der Patienten zur Verfügung stünde.

Damit können die Versicherten die Beihilfe ohne Zustimmung der Krankenkasse erwerben, und die Krankenkasse muss die Ausgaben so tragen, als hätte sie die Zustimmung erteilt. Beantragt ein Versicherungsnehmer einer GKV bei der GKV einen Leistungsantrag, muss diese innerhalb von 3 Kalenderwochen nach Erhalt des Antrags darüber nachdenken.

Wenn die Krankenkasse diese Fristen nicht einzuhalten vermag, muss sie Sie unter Angabe der Gründe frühzeitig aufklären. Erhältst du nach Fristablauf keine schriftlichen Begründungen, so ist der Gesuch als angenommen anzusehen. Wenn die Krankenkasse nicht innerhalb der Fristen beschließt, tut sie so, als hätte sie den Gesuch gebilligt. In diesem Fall wird der Krankenkasse keine spÃ?tere Absage helfen.

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