Krankenkasse Konkordia

Auslandskrankenversicherung Konkordia

Die Kranken- und Unfallversicherung AG mit allen anderen Dienstleistern. Gesundheitsversicherung - Grundversicherung - Alternative Versicherungen im Vergleich - Sanitas - Helsana - CSS Versicherung - Visana. Konkordie: Prämienvergleich für die Krankenkasse Konkordie. Informieren Sie sich über die CH-Gesundheitsprämien aller Krankenkassen und sparen Sie. Im Krankenversicherungsvergleich zeigen wir immer alle verfügbaren Krankenversicherer an.

Erstmals in Liechtenstein erhältlich

Eine gesetzliche Krankenversicherung (OKP) ist Pflicht. Es umfasst die Aufwendungen für die Diagnostik oder Therapie von Krankheiten, Schwangerschaften und Unfällen sowie deren Konsequenzen bis hin zur Krankengymnastik. Welche Gebühren der Versicherung übernehmen und für welchen Teil der Gebühren Sie selbst tragen müssen, ist in den Rechtsvorschriften geregelt. Der Kostenanteil wird durch: das Franchising mitbestimmt.

Es handelt sich um einen Beitrag zu den medizinischen Ausgaben, die Sie als Versicherter vor Ihrer Krankenkasse erstatten. Sie können in Liechtenstein zwischen vier Franchises in der gesetzlichen Krankenkasse (OKP) wählen: Die Auswahl Ihres Franchiseunternehmens beeinflusst die Prämienhöhe.

Sie ist vom Gesetzgeber gefordert und liegt immer bei 20% (10% für Erwachsenen im normalen Rentenalter). Der Rest von 80% wird von Ihrer Krankenkasse übernommen. Allerdings gibt es je nach Franchise-Stufe eine Höchstgrenze für Zusatzkosten für die Erwachsenen. Für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen werden weder Franchisen noch Selbstbehalte gezahlt. Er ergänzt die über die obligatorische Krankenversicherung hinausgehenden Dienstleistungen.

Hinweis: Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Krankenkasse nicht dazu angehalten, Sie in die Zusatzversicherung miteinzubeziehen.

LUZERN: Concordia schüttet 30 Mio. Euro aus dem Gewinn an die Kundschaft zurück.

Der Versicherungsnehmer von Accordia erhält sein Kapital wieder zurück. Der Leiter der Krankenkasse Luzern hat jedoch für die Prämie 2018 das neue Gesetz nicht sinnvoll genutzt und eine Entschädigung von CHF 30 Mio. an seine Kundschaft geleistet. In diesem Jahr will der Konzern etwas weniger zurückzahlen: 26 Mio. Francs sollen an die Versicherungsnehmer fließen.

"â??Wir haben im vergangenen Jahr mitgeteilt, dass wir diese Chance immer nutzen werden, wenn es unsere Finanzlage zulÃ?sstâ??, sagt Nikolai Dittli, CEO von Concordia. Im vergangenen Jahr haben wir diese Chance genutzt. Bei einem Gewinnüberschuss von rund CHF 44 Mio. in der Basisabsicherung hatte der Konzern 2016 ein "gutes Ergebnis" vorzuweisen. "â??Der Reingewinn war etwas niedriger, so dass die Tilgung etwas niedriger istâ??, erklÃ?rt Dittli.

Bei einer vierköpfigen Gastfamilie beläuft sich die Tilgung auf CHF 144 pro Jahr. "Von der Tilgung profitieren alle, die ab dem Jahr 2018 in unserer Grundversicherung versichert sind", sagte Dittli. Alle gerade Marketings, ein warf vor, dass Konkordie letztes Jahr. Dass dies nicht der Fall ist, sagt Nicolai Dittli mit Nachdruck.

Der Rückzahlungsbetrag hat keinen wesentlichen Einfluß auf neue Verträge, hebt er hervor: "Aber er verstärkt das Selbstbewusstsein unserer Versicherungsnehmer und steigert damit deren Loyalität. "Aber die Loyalität der Krankenversicherungen ist in der Regel recht hoch. Die Zeit für den Umbau ist der Spätherbst, in dem die BAG Ende Sept. die neuen Beiträge bekannt gibt.

Der Krankenversicherungsverband Saintésuisse erwartet für 2018 eine Steigerung von 4 bis 5 vH. Wie in den Vorjahren geht sie davon aus, dass die Prämienprämie von Accordia unter dem Durchschnittswert der anderen Krankenkassen liegen wird. "â??Die fÃ?r die KÃ?ufe anfallenden Kosten werden zu einem Hindernis fÃ?r immer breiter werdende soziale Schichten. Jetzt haben auch immer mehr mittelständische Unternehmen Zahlungsprobleme", sagt sie.

Die Tatsache, dass der Luzerner Bezirk die Prämienreduktionen für das Schlussquartal wegen fehlender Budgetmittel nicht ausgezahlt hat, nennt er daher ein "Durcheinander" (siehe Kasten). Von der Intervention des Bundesrates in den Medizintarif Tarmed erwartet der CEO der Krankenkasse nicht viel. Bundesrätin Alain Berset will auf diese Weise 470 Mio. Francs ersparen. "Es ist nur eine Schande", sagt sie wütend.

Die wollen den Umsatzausfall ausgleichen", fürchtet Dittli. Aus diesem Grund kann die Reduzierung bei Tarmed nicht in die Prämienberechnung für 2018 einbezogen werden. "â??Wir können kein Kapital ausschÃ?tten, bevor wir es überhaupt gespart habenâ??, sagt Dittli.

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