Krankenkasse Mindestbeitrag Selbständige

Mindestversicherungsbeitrag für Selbständige

ein Prozentsatz des Bruttogehalts als Beitrag zur Krankenkasse. Die Mindestbewertungsschwellen für Arbeitnehmer und Selbständige gelten nicht mehr. Beitragszahlungen für freigestellte Selbständige - IKK Südwest Die GKV bringt im unmittelbaren Verhältnis zur PKV einige Vorzüge für Selbständige. Krankenkassenprämien orientieren sich nicht am Lebensalter oder der Gesundheit des Versicherten und sind durchdacht. Nachfolgend findest du alle wesentlichen Infos zu den Sozialversicherungsbeiträgen für Selbständige.

Der Beitrag zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung wird als Prozentsatz des Bruttoeinkommens errechnet.

Für Existenzgründer, die von der Bundesagentur für Wirtschaft eine Anlaufbeihilfe bekommen, basiert die Beitragsbemessung auf einem Gehalt von mind. 1.522,50 EUR. * Mit 23 Jahren, die nach dem Stichtag des Jahres 1939 zur Welt gekommen sind, steigt der Beitrag zur Langzeitpflegeversicherung um 0,25 Sätze.

Für die Sicherung Ihres Anspruchs auf Krankheitsgeld stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um das finanzielle Risiko einer Krankheit signifikant zu reduzieren: Mit der Auswahl des gesetzlich vorgeschriebenen Krankheitsgeldes können Sie Ihren Leistungsanspruch ab dem vierten Tag der Erwerbsunfähigkeit einlösen. Dauer und Umfang des Krankheitgeldes richten sich nach den Rechtsvorschriften. Für die Kalkulation Ihres Krankenversicherungsbeitrags wird der Gesamtbeitragssatz von 14,6 Prozent zuzüglich des individuellen Zusatzbeitrags verwendet.

Wenn Sie weitere Informationen zu den Sozialversicherungsbeiträgen für Selbständige in der GKV haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Die GKV 2018 - das neue Abgabeverfahren für Selbständige

Jeder, der als Selbstständiger im GKV-System auf freiwilliger Basis sozialversichert ist, weiss, dass er einen seinem Einkommen entsprechenden Beitrag an das GKV-System leistet. Weil sich der Jahresüberschuss für das kommende Jahr aufgrund der Erfahrung jedoch nicht exakt zu Beginn des Jahres prognostizieren lässt, verwendet das GKV-System ein vorläufiges Mindesteinkommen, die so genannte Beitragsbemessungsgrenze. Bei der Berechnung des Mindesteinkommens wird ein vorläufiges Mindesteinkommen zugrunde gelegt. Das Mindesteinkommen für Vollzeit-Eselbstständige liegt 2017 bei: 2.231,25 EUR pro Monat, für 2018 bei 2.283,75 EUR pro Monat.

Für Unternehmensgründungen gelten diese Bestimmungen, sofern kein Nachweis der Beteiligung (Einkommensteuerbescheid) für die Unternehmenstätigkeit erbracht werden kann. Für alle bisher selbständigen Unternehmen besteht die Pflicht, einen Lohnsteuerbescheid oder ähnliches als zukünftige Beitragsklassifizierung einzureichen, damit ein einkommensbezogenes Abgabeverfahren möglich ist. Für die Bemessung der Beiträge von Selbständigen ist in der Regel der Lohnsteuerbescheid maßgebend.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wird sich dieses Verfahren zur Bewertung der Beiträge für Selbständige ändern. Ergibt die spätere Einkommensteuerveranlagung dann, dass der Jahresüberschuss des betreffenden Veranlagungsjahres (deutlich) gestiegen ist, hat die GKV keine zusätzlichen Zahlungsanträge gestellt. Hinweis: Ab 2018 werden die Beiträge für freiwillige Versicherte provisorisch berechnet. Die Einkommensklasse des GKV-Systems wird im Wesentlichen durch das Erwerbseinkommen eines Selbständigen bestimmt.

Die letzte verfügbare Einkommensteuerveranlagung dient als Basis für die (vorläufige) Beitragsveranlagung ab 2018. Der endgültige Beitragssatz wird festgelegt, sobald der Lohnsteuerbescheid für das betreffende Jahr bei der Krankenkasse eingereicht wurde (der GKV wird ihn anfordern). Ich unterbreite dann die Einkommensteuerbescheide in ökonomisch günstigen Jahren nicht. Liefert der Selbständige den Lohnsteuerbescheid seiner GKV jedoch nicht innerhalb von drei Jahren, muss er den maximalen Beitrag nachträglich entrichten.

Im Jahr 2018 beläuft sich der maximale Beitrag zum SHI-System auf 659,33 EUR (SHI) plus 123,90 EUR (Betreuung von Kinderlosen ab 23 Jahren): 783,23 EUR pro Monat gegenüber 774,30 EUR pro Monat im Jahr 2017, zuzüglich etwaiger Krankengeldkosten. Sie sollten im Prinzip mit Ihrem Berater zusammen arbeiten und, wenn möglich, eine mont. Unternehmensbewertung erhalten.

Für die meisten Unternehmer ergibt sich ein großer Profit nicht über Nacht, sondern im Laufe des Jahres. So können Sie jeden Monat sehen, ob Ihr Ergebnis im Vergleich zum Jahr zuvor deutlich gestiegen ist und können dann rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen: Wenn Sie einen höheren Profit erwarten, informieren Sie Ihren Kassierer, dass Sie erhöhte Beitragszahlungen leisten möchten, damit Sie nicht mit unterschwelligen Zuzahlungsbescheiden konfrontiert werden!

Dieses Einkommen wird auch auf das Einkommen aus der Selbständigkeit angerechnet!

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