Krankenkasse Wechseln Privat zu Gesetzlich

Wechsel der Krankenversicherung Privat zu Recht

Vorraussetzungen für den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). Selbst diejenigen, die bisher in ihrem Job erfolgreich waren und von einer Beförderung zur nächsten gelaufen sind, können betroffen sein. Dass ich in die Fänge der Privatkrankenversicherung geraten bin - USUS

Ich bin an einem gräulichen Tag im Monat August im Grossraumbüro der AOK und begleite den Ausnahmenantrag. Jeder, der bereits einmal im Jahr an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben ist, weiss, dass Studierende eine Absicherung benötigen. Du bist dazu angehalten, dich bei einer GKV zu registrieren.

Möchte ein Studierender jedoch nicht bei einer gesetzlich vorgeschriebenen, sondern bei einer privatwirtschaftlichen Krankenkasse eine Versicherung abschließen, muss der Freistellungsantrag von der GKV, der GKV, eingereicht werden. Wenn du vor dem Fernseher sitzend den Kopf schüttelst und dich fragst, wie ich auf die ldee kam, mich als angehender Schüler privat, d.h. angeblich kostenintensiv, zu versicher. Hier ist meine Anweisung.

Ich hatte wie jedes andere Kinder unter 25 Jahren das Recht, im Laufe des 22. Lebens eine Versicherung bei meiner Mama (Beamtin, Privatversicherte) abzuschließen. Eine solche Rückversicherung ist - egal ob rechtlich oder privat - vor allem eines: günstig. Mit ca. 10 EUR pro Tag habe ich das gesamte Leistungsangebot einer Privatkrankenversicherung genutzt.

Die Umstellung auf die PKV muss sehr sorgfältig abgewogen werden. Wenn ich den Befreiungsantrag von der gesetzlichen Krankenversicherung zu diesem Zeitpunkt nicht unterzeichnet hätte, hätte ich die normale gesetzliche Versicherung abschließen müssen. Die monatlichen Beiträge im Jahr 2009 betrugen etwa 75 EUR (nageln Sie mich nicht fest, es ist schon eine Weile her).

So hatte ich die Möglichkeit, zwischen einem Monatsbeitrag von 10 EUR in der Privatversicherung und einem Monatsbeitrag von 75 EUR in der Rechtsschutz. Ganz zu schweigen von den vielen Vergünstigungen der PKV, war sie natürlich wirtschaftlich sehr auflockernd. Das Gesuch um Freistellung vom SHI-System kann nicht zurückgezogen werden.

Damit habe ich bis zum Ende meines Studienabschlusses auf meinen Anspruch auf die GKV bewusst verzichtet. Für mich ist das kein Problem. Seit Anfang 2009 habe ich mein Bachelor-Studium begonnen. Der Mitversicherungsschutz bei den Erziehungsberechtigten wird mit dem vollendeten Tod beendet. Auch der Betrag meines Kindergelds als Zweitgeborener betrug rund 180 EUR. Der Betrag der GKV für Studierende betrug rund 75 EUR.

Gemeinsam reicht das aus: ein Plus von rund 255 EUR in der Hosentasche. Mit 25 Jahren gibt es kein Erziehungsgeld mehr und auch die Rückversicherung bei den Erziehungsberechtigten entfällt. Im Alter von 25 Jahren hatte ich weder Anspruch auf mein geliebtes Familiengeld noch auf eine Rückversicherung mit meinen Familien.

Danach wechsele ich einfach in die GKV und bezahle den Studierendenbeitrag von rund 75 E. Der Freistellungsantrag von der GKV ist, wie bereits erwähnt, bis zum Ende des Studiengangs gültig. Alles in allem sind das 380 EUR pro Tag und Jahr! Das, was sie mir gesagt hat, hat mir vorher noch kein Krankenversicherter gesagt.

Wenn ich mein Magisterstudium an einer anderen Universität aufgenommen oder für die Semesterferienmonate lediglich immatrikuliert hätte, wäre mein Studierendenstatus vorübergehend ausgesetzt gewesen und ich hätte wieder in die GKV wechseln können. Daher erhoffe ich mir, dass ich vielleicht dem einen oder anderen Lektor weitergeholfen habe und auch sonst gilt: Achten Sie auf die Auswahl der Krankenkasse!

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