Krankenkasse Wechseln Termin

Änderung des Datums der Krankenversicherung

Gib deine Versicherungsnummer und das Kündigungsdatum ein. Wechseln Sie während des Jahres zu einer günstigeren Krankenversicherung. Zusätzlich zur Versichertennummer müssen Sie auch das Kündigungsdatum angeben. Um Ihre Krankenkasse wechseln zu können, müssen Sie Ihre bisherige Krankenversicherung rechtzeitig kündigen. Kann die Krankenkasse eine Zusatzversicherung unter dem Vorwand abschließen, dass die.

Wechsel der Krankenkasse - schrittweise zur neuen Krankenkasse

Das Wahlrecht der GKV ist eine Entscheidungsfindung, bei der unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Dabei sind neben dem zusätzlichen Beitrag das über den rechtlichen Umfang und die Dienstleistung hinausgehende Leistungsangebot ein wichtiges Kriterium. Ein Krankenversicherer, der sich nicht mit den Zuwendungen begnügt, muss seinen Versicherten einen Zuschlag berechnen. Mit den Jahren 2011 und 2015 haben sich die Vorschriften über die Zusatzbeiträge erheblich geändert.

Krankenversicherungen, die ihren finanziellen Bedarf nicht mit den Mitteln der Krankenkasse abdecken können, können ab 2015 neben dem Einheitsbeitrag von 14,6 Prozentpunkten auch einen zusätzlichen Prozentsatz von ihren Versicherten einfordern. Wird ein Zuschlag erhoben, muss die Krankenkasse ihre Versicherten über die Wechselmöglichkeiten informieren. Mit Wirkung zum 15.07.2018 verlangen alle Krankenversicherungen mit Ausnahme der BKK von der Firma Gr. Müller einen Mehrbeitrag.

Der Beitrag zur GKV wird ab dem Jahr 2019 zu gleichen Teilen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bei Pensionären von Pensionären und Pensionären gezahlt. Damit wird der bisheriger zusätzlicher Beitrag auf paritätischer Basis mitfinanziert. Es bedarf keiner besonderen Begründung für den Umstieg auf eine andere Krankenkasse. Sämtliche Versicherungsnehmer sind nach einem Versicherungswechsel für einen Zeitraum von mind. 18 Monaten an ihre Krankenkasse bindet.

Der Kündigungszeitraum umfasst zwei Kalendermonate zum Ende des Monats. Es ist den Arbeitgebern nicht gestattet, die Antragsteller und die von ihnen angestellten Arbeitnehmer zum Wechsel der Krankenkasse zu bewegen. Regulierung bis 2008: Bis Ende 2008 gab es immer ein Kündigungsrecht, wenn die Krankenkasse die Beitragssätze anhebt. Die Sonderkündigungsrechte können im Laufe des Monats der Beitragserhöhung oder im folgenden Kalendermonat ausgeübt werden.

Der Wechsel der Krankenkasse könnte dann am Ende der ordentlichen Frist (zwei Kalendermonate) erfolgen. Verordnung von 2009 bis 2014: Da es von 2009 bis 2014 einen gemeinsamen Beitrag gab, wurde durch die Anhebung kein besonderes Kündigungsrecht geschaffen. Während dieses Zeitraums bestand ein besonderes Kündigungsrecht im Falle der Einziehung oder Aufstockung eines Nachschuss. Konnte eine Krankenkasse ab 2009 die Beitragszahlungen auf monatlicher Basis erstatten, diese aber reduziert oder ganz eingestellt werden, so bestand zudem ein besonderes Kündigungsrecht.

Diejenigen, die das besondere Kündigungsrecht rechtzeitig ausgeübt haben, mussten den Mehrbeitrag oder den gestiegenen Mehrbeitrag nicht aufbringen. Im Zuge der Gesundheitsreform 2011 erstreckt sich das besondere Kündigungsrecht auch auf Optionstarife. Bislang waren die Versicherungsnehmer trotz der Eintreibung bzw. Aufstockung eines Zuschlags für die Dauer des Optionstarifs an die Krankenkasse verpflichtet. Versicherte mit einem optionalen Krankenversicherungsschutz sind vom besonderen Kündigungsrecht ausgeschlossen.

Durch die Zusammenlegung von Krankenversicherungen entsteht seit 2009 kein besonderes Kündigungsrecht mehr. Wenn die neue Krankenkasse jedoch die Beiträge aufstockt oder neue Nachträge einführt, hat die Versicherten ein Vorzugsrecht. Stellt eine Krankenkasse einen zusätzlichen Beitrag in Rechnung oder steigert er diesen, kann die Beendigung auch vor Ende der Verpflichtungsperiode ausgesprochen werden. Dies ist bis zum Ende des Monates zu erklären, für den der zusätzliche Beitrag zum ersten Mal erhoben wird oder für den der zusätzliche Beitragssatz angehoben wird.

Über das Recht zur Kündigung muss die Krankenkasse ihre Versicherten mindestens einen Kalendermonat vor dem Fälligkeitsdatum in einem separaten Brief informieren, ansonsten wird die Laufzeit angemessen verlängert. In diesem Fall wird die Kündigung schriftlich erklärt. Der Brief bezieht sich auch auf die Hoehe des Durchschnittszuschlagssatzes sowie auf die Aufstellung des Zentralverbandes der KV-Kassen ueber die Zuschlagssätze der KV-Kassen.

Übersteigen der neue Mehrbeitrag oder der höhere Mehrbeitragssatz den mittleren Mehrbeitragssatz, so sind die Gesellschafter über die Möglichkeiten eines Wechsels in eine kostengünstigere Krankenkasse zu informieren. Für das besondere Kündigungsrecht ist auch die Frist von zwei Kalendermonaten zum Ende des Monats, d.h. zum nächstfolgenden Monat, zu beachten. Der Sonderkündigungsschutz befreit den Versicherungsnehmer nicht von der Zahlung der gestiegenen Prämie bis zur Änderung.

Die Sonderkündigungsrechte gelten auch für Optionstarife. Allerdings sind Versicherte mit einem optionalen Krankenversicherungsschutz nach wie vor von diesem besonderen Kündigungsrecht auszunehmen. Der folgende Online-Vergleich der Tarife der GKV soll Ihnen helfen. Der zusätzliche Beitrag sollte nicht der einzige entscheidende Faktor für den Antrag auf Mitgliedschaft sein. Auch die Krankenkasse muss zu der Person passgenau sein. Hat sich eine Krankenkasse oft über den Weg gelaufen und eine Sonderbehandlung abgelehnt?

Eine Mitgliedschaft ist ratsam, bevor die bisherige Krankenkasse gekündigt wird. Der Antrag kann unmittelbar bei der ausgewählten Krankenkasse eingereicht werden und muss in schriftlicher Form erfolgen. Für das Antragsformular sind Informationen über die letzte Krankenkasse und das gewünschte Beitrittsdatum erforderlich. Prinzipiell sind die Kassen zur Aufnahme neuer Versicherter vonnöten. Zahlreiche Krankenversicherungen sind landesweit offen.

Eine Person kann immer nur in eine Krankenkasse wechseln, die in dem Staat, in dem sie lebt oder handelt, abgeschlossen ist. Mit Bezug auf das besondere Kündigungsrecht oder ohne Angabe von Gründen können die Versicherten zum Ende der 18-monatigen Frist die bisherige Krankenkasse auflösen. So muss z. B. im Falle einer Sonderkündigung eine Erhöhung der Beiträge der Anlass sein.

Ein normaler Abschluss dagegen kann völlig unbegründet sein. Der Kündigungszeitraum ist immer zwei Kalendermonate zum Ende eines jeden Monats. Der Widerruf muss von der bisherigen Krankenkasse innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware in schriftlicher Form bestätigt werden. Sie benötigen lediglich einen formlosen Brief mit Ihrem Vornamen, Ihrer Anschrift, Ihrer bisherigen Krankenkasse und dem Wunschdatum der Erstzulassung. Diesem Brief muss die Stornierungsbestätigung der ehemaligen Krankenkasse beigefügt werden.

Die Versicherungskarte und eine Mitgliedschaftsbestätigung der neuen Krankenkasse werden Ihnen nach Erhalt der Stornierungsbestätigung zugesandt. Geht die Stornierung nicht fristgerecht bei der Krankenkasse ein oder funktioniert der Eintritt in eine andere Krankenkasse nicht, verbleiben die Krankenkassen bei ihrer früheren Krankenkasse und wechseln endgültig auf einen späteren Zeitpunkt.

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