Krankenkassen Saarland

Saarländische Krankenkassen

Dies sind alle Krankenkassen, die im Saarland eröffnet sind. In Rheinland-Pfalz und im Saarland ist die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland eine offene Krankenkasse. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Krankenkasse das Gütesiegel "Effizienteste regionale Krankenkasse" verliehen. ("vdek"), vertreten durch den Leiter der vdek-Landesvertretung Saarland. Wenn Sie eine Behandlung oder ein Krankheitsbild für das Saarland auswählen, erhalten Sie nähere Informationen.

Krankenkasse| Saarland.de

Als solidarische Gemeinschaft hat die Krankenkasse die Funktion der Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung der Lebensbedingungen der Krankenversicherten. Mitverantwortlich für ihre eigene gesundheitliche Situation sind die Versicherungsnehmer und sollen dazu beizutragen, den Ausbruch von Krankheiten oder Behinderungen zu verhindern oder deren Auswirkungen durch einen gesundheitsbewussten Lebensstil, eine frühe Teilnahme an Gesundheitsvorsorgemaßnahmen und eine tatkräftige Teilnahme an Behandlung und Rehabilitierung zu bewältigen.

Einen umfassenden Leistungsumfang hat die GKV. Dazu gehören: Ärztliche und zahnmedizinische Behandlungen, Bereitstellung von Medikamenten, Verbänden, Heilmitteln und Hilfen, Hauskrankenpflege und Haushaltshilfen, Krankenhausbehandlungen, medizinische Behandlungen und zusätzliche Rehabilitationsleistungen, landwirtschaftliche Hilfen für Bauern, Krankheitssolid. Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen in Gestalt von medizinischer Grundversorgung, Hebammenbetreuung, stationärer Geburt, Hauskrankenpflege, Haushaltshilfe, landwirtschaftlicher Unterstützung für Bauern, Mutterschaftsbeihilfe, Familienplanungshilfe und Krankensterilisation und illegaler Abtreibung.

Die GKV sind die Krankenkassen. Der Versicherte hat die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Kassen zu wähl. Der Ausschluss der Teilnahme durch die ausgewählte Kasse ist nicht zulässig. Der Versicherte ist an die Auswahl der neuen KV für die Zeit von 18 Monate gebunden. In diesem Fall ist er an die neue KV verpflichtet. Für weitere Auskünfte über das Vorgehen wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Versicherung. In der Regel gilt für Ehrenamtliche die gleiche Kündigungsfrist.

Aufgrund des speziellen Schutzbedarfs im Krankheitsfall hat der Versicherer für einzelne Menschen eine Pflichtversicherung vorsehen können. Dem Versicherungsschutz der GKV unterstellt sind prinzipiell folgende Personengruppen: Arbeitnehmer und Arbeitnehmer, Trainees, Arbeitslose, Arbeitslosenunterstützung II oder Unterhaltsbeihilfe, Bauern, deren Familienangehörige und ältere Menschen, die mit ihnen arbeiten, Kunstschaffende und Pressesuchende, Menschen, die für eine Erwerbsbeschäftigung in Jugendämtern qualifiziert sein sollen, Teilnehmende an beruflichen Unterstützungsmaßnahmen zur Rehabilitierung sowie bei der Suche und Prüfung eines Berufs, Schwerbehinderte, Studierende, Praktizierende usw. Die Einrichtungsmöglichkeiten der freiwilligen KKrankenversicherung werden derzeit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt.

b) bestimmten Personengruppen, deren Einkünfte die jährliche Verdienstgrenze überschreiten (2011: EUR 50.000 pro Jahr) und die eine gewisse Zeit der Vorversicherung abgeschlossen haben. Auch für Menschen, deren Hausratversicherung ausläuft, ist eine freiwillig abgeschlossene Versicherung möglich. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Gesuch um eine Selbstbeteiligung in der Regel innerhalb von drei Wochen nach Ablauf der obligatorischen Versicherung eingereicht werden muss.

Weitere Auskünfte erteilt die gesetzliche Krankenkasse. Bezogen auf die Einkünfte gibt es den Krankenversicherungsbeitrag. Die Beitragszahlungen im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis werden zur Haelfte von den Krankenkassenversicherten und zur Haelfte von den Arbeitgebern uebernommen. Für die Versicherungsnehmer besteht ein zusätzlicher Beitragssatz von 0,9%. Für die verschiedenen Versicherungsgruppen gilt ein anderes Beitragssystem.

Bei den Krankenkassen und ihren Verbänden handelt es sich um rechtlich selbständige, selbstverwaltete öffentliche Unternehmen, die der rechtlichen Kontrolle des Bundes unterstehen. Bei der staatlichen Überwachung wird die Legalität der Tätigkeit der Krankenkassen und ihrer Vereinigungen berücksichtigt. Es wird die Beachtung von Gesetzesvorschriften und anderen Vorschriften, die für die Sponsoren und Vereine entscheidend sind, geprüft.

Somit trägt sie zum Schutze der Versicherungsnehmer bei und gewährleistet das reibungslose Wirken der staatlichen Verwaltung. Für die Überwachung der AOK für das Saarland und der IKK Südwest sowie deren Vereine ist im Saarland das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Ministerium für Gesundheitswesen und Verbraucherschutz) zuständig. Private Krankenversicherungen werden von der BaFin beaufsichtigt.

Die Betreuung der saarländischen Privatkrankenkassen erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Auch interessant

Mehr zum Thema