Krankenkassenbeitrag Berechnen

Beitrag zur Krankenversicherung berechnen

Für die Berechnung des Krankenversicherungsbeitrags ist zunächst der Beitragssatz wichtig. und der Arbeitgeber der Krankenversicherungsbeitrag nicht zu gleichen Teilen. Rechnen Sie einfach selbst Ihre persönlichen Beitragsanteile aus. Es gibt feste Ober- und Untergrenzen für die Berechnung der Beiträge zur freiwilligen Versicherung sowie Vereinfachungen für Existenzgründer. Kalkulieren Sie Ihre eigene Prämie für neue Verträge in unserer Zusatzversicherung!

Die Höhe der Zuschüsse ist wie folgt (+ Tipps)

In Deutschland werden die Beitragssätze zur GKV vom Bund festgelegt. Der generelle Umlagesatz beträgt seit 2015 14,6 v. H. des Bruttolohns und wird zu gleichen Teilen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgeteilt. Seit 2015 haben die Krankenversicherungen jedoch das Recht, den Betrag um gewisse Proportionen in Gestalt von Nachschüssen zu erhöhen.

Wenn Sie eine günstigere Registrierkasse suchen, sollten Sie daher besonders auf den Zuschlag achten. Die billigsten Krankenversicherer berechnen 2016 einen zusätzlichen Beitrag von rund 0,6 bis 0,8 prozentig, wie die folgende Übersicht zeigt: Es wird erwartet, dass die teuerste gesetzliche Krankenkasse dieses Jahr zusätzliche Beiträge von bis zu 1,9 Pro-zentpunkten leistet.

Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die teuersten Krankenkassen: Wenn Sie eine günstige Krankenversicherung suchen, sollten Sie auch die regionalen Dienstleister berücksichtigen. Für die Kalkulation des Krankenversicherungsbeitrags stehen im Int. Netz kostenlose Taschenrechner zur Verfügung. Für die Kalkulation werden dann die Tarife der einzelnen gesetzlichen Krankenversicherungen des laufenden Jahres verwendet.

Nachdem Sie Ihren Eigenbeitrag errechnet haben, zahlt sich ein ausführlicher Abgleich aus. Schliesslich können die Zuschläge von Versicherung zu Versicherung sehr unterschiedlich sein, so dass im Jahresvergleich mehrere hundert EUR eingespart werden können! Angenommen, Ihr Brutto-Monatsgehalt beläuft sich auf 3.200 EUR. Wenn der Zuschlag Ihrer Krankenkasse jetzt bei 1,5 Prozentpunkten liegen sollte, müssen Sie rund 280 EUR pro Monat selbst bezahlen.

Wenn Sie jetzt eine Registrierkasse vorfinden, die nur ein Prozentpunkt mehr kostet, wird Ihr Beitragssatz um mehr als 20 EUR reduziert - das ganze Jahr über werden Sie mehr als 180 EUR einsparen. Wofür wird der Beitragssatz errechnet? Der monatlich an die GKV zu zahlende Betrag ist abhängig von unterschiedlichen Einflussfaktoren.

Hierzu gehören vor allem: Zum einen muss der Basisbetrag bezahlt werden, der aktuell 14,6 Prozentpunkte des Bruttolohns ausmacht. Mit einem Bruttolohn von 2.800 EUR müssten Sie etwa 205 EUR pro Monat zahlen. Die meisten Krankenversicherungen müssen aber auch einen Zuschlag berücksichtigen, der vom Mitarbeiter in voller Höhe zu zahlen ist.

Zum Beispiel bei der Technikerkasse sind es zurzeit ein Jahr. Dann müsste man einen Gesamtbeitrag von rund 232 EUR pro Kalendermonat ausgeben. Damit steht der Krankenversicherungsbeitrag in direktem Zusammenhang mit dem eigenen Lohn - aber nur bis zu einer bestimmten Höhe, der Pflichtversicherungsgrenze der GKV. Die Obergrenze beträgt zurzeit 52.200 EUR pro Jahr, was einem Bruttolohn von rund 4.350 EUR pro Kalendermonat ausmacht.

Wenn Sie mehr Geld einnehmen, wird der Betrag trotzdem an dieser obligatorischen Grenze berechnet. Überschreitet Ihr Einkommen die vorgeschriebene Grenze, haben Sie zudem die Option, in die PKV zu gehen. Beachten Sie jedoch, dass sich der Wiedereintritt in eine GKV als äußerst problematisch herausstellen kann - möglicherweise müssen Sie dann ein niedrigeres Bruttolohnniveau nachweisen!

Wie hoch ist der Krankenversicherungsbeitrag? Krankenversicherungen sind ein grundlegender Baustein des dt. Systems der Sozialversicherung. In Deutschland sind knapp 90 Prozentpunkte der Menschen in der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst. Für den Erhalt des Versicherungsschutzes müssen jedoch monatlich Prämien bezahlt werden. Dafür muss die Stiftung der Versicherungsnehmerin gewisse Dienstleistungen, wie z.B. die Übernahme von Kosten für:

Rund 95 Prozentpunkte des Leistungsbestands sind rechtlich reguliert, während etwa fünf Prozentpunkte der Leistung von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sind. Je nach Fonds werden z.B. auch folgende Dienstleistungen angeboten: Wenn Sie Ihre Krankenversicherung ändern wollen, sollten nicht nur die anfallenden Ausgaben ausschlaggebend sein. Wenn Sie z.B. viel unterwegs sind und gern verreisen, sollten Sie sich für eine Reiseimpfung entscheiden.

2007 wurde eine neue Krankenversicherungsreform beschlossen, nach der alle Einwohner in Deutschland zum Abschluss einer Versicherung verpflichte. Im Falle von Arbeitslosen wird die Beitragszahlung an das GKV-System in der Regelfall vom Arbeitsministerium getragen. Im Falle von ehemals Selbständigen übernimmt das Arbeitsministerium gar die Beitragszahlungen zur PKV. Wenn deine Kleinen gerade studieren, steigt die Altersgrenze auf 25 Jahre.

Oder es können z.B. Beitragszahlungen aus bestehenden Anlagen erfolgen. Darf ich den Krankenversicherungsbeitrag von der Mehrwertsteuer abziehen? Der überwiegende Teil der Beitragszahlungen an die GKV kann für steuerliche Zwecke abgezogen werden. Dies betrifft nicht nur das Rechtsprinzip, sondern auch den entsprechenden Nachschuss. Die Beitragszahlungen können jedoch nicht in voller Höhe eingefordert werden, da das Steueramt einen Pauschalbetrag von vier Prozentpunkten für das Krankengeld einbehält.

Erst im Jänner 2015 wurde der so genannte zusätzliche Beitrag eingefÃ?hrt. Diese kann von den Krankenversicherungen neben dem allgemeinen Tarif, der derzeit bei 14,6 Prozentpunkten liegen, verlangt werden. Anders als bei der Aufteilung der Kosten zwischen Auftraggeber und Arbeitnehmer zum allgemeinen Tarif darf der zusätzliche Beitrag nur von der Versicherungsnehmerin oder dem Versicherungsnehmer übernommen werden. Von wem wird der Zuschlag festgelegt? Der zusätzliche Beitrag beträgt in diesem Jahr im Durchschnitt 1,1 vH.

Die genaue Höhe der Prämie kann vom Versicherungsunternehmen selbst bestimmt werden. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes soll der Mehrbeitrag in den kommenden drei Jahren auf einen Durchschnittswert von 1,9 Prozentpunkten steigen - was auch zu höheren Aufwendungen für die Versicherten führen wird. Muß jeder Krankenversicherte zusätzliche Beiträge zahlen? Die Mitglieder einer Krankenversicherung müssen prinzipiell zusätzliche Beiträge zahlen.

Die Verpflichtung zum Abschluss einer Krankenkasse besteht auch nach der Pensionierung. Es ist in der Regel von großem Nutzen, obligatorisches Mitglied der Krankenkasse für Pensionäre (KVdR) zu sein. Wie bei den Mitarbeitern werden hier die Beträge verteilt. Hier muss die Versicherungsnehmerin 7,3 Prozentpunkte der Pension zahlen, während der verbleibende Teil vom entsprechenden Versicherungsträger übernommen wird.

Der Zuschlag wird auch hier von der Versicherungsnehmerin getragen. Beispielsweise muss eine bestimmte Zeit der Vorversicherung bei einer GKV sein. Die zweite Lebenshälfte (ab dem ersten Arbeitstag) muss zu 90 Prozentpunkten durch die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt sein. Allerdings müssen die Beträge dann in voller Höhe bezahlt werden. In Deutschland sind zurzeit rund 1,3 Mio. Selbständige in der Pflichtversicherung abgesichert.

Sie müssen im Unterschied zu den gewöhnlichen Mitarbeitern das vollständige Prinzip von 14,6 Prozentpunkten zuzüglich des entsprechenden Zuschlags selbst bezahlen. Weil es zum Anmeldungszeitpunkt bei der GKV kein nachgewiesenes Entgelt gibt, wird zunächst ein "fiktives Entgelt" zur Berechnung der Beitragssätze verwendet. Das Fiktivgehalt beträgt aktuell 4.237 EUR - allein das Prinzip von 14,6 Prozentpunkten ergibt einen monatlichen Beitrag von über 600 EUR.

Selbständige, die weniger Geld einnehmen, sollten daher ihr Arbeitseinkommen sofort bei der Krankenversicherung vorweisen. Damit kann der Zuschuss auf rund 312 EUR pro Tag reduziert werden. Dabei wird ein monatliches Ergebnis von bis zu rund 2.178 EUR angenommen. Die Berechnung der Beitragszahlungen basiert auf einem Fiktivgehalt von rund 1.452 EUR, so dass die Beitragssätze weiter reduziert werden können.

Für die GKV ist es von großem Nutzen, dass der Übergang zu anderen Versicherungen sehr leicht ist. Erhöht Ihre Versicherung die Zuschläge, können durch eine Änderung immense Ausgaben eingespart werden. Aus diesem Grund sind 95 Prozentpunkte der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen fast baugleich. Allerdings können die restlichen fünf Prozentpunkte je nach Anbieter unterschiedlich sein.

Die Vorerkrankungen stellen für die Privatversicherer bis zum Ausschluss-Kriterium oft ein Hindernis dar, für die GKV ist dies jedoch keine Barriere - sie müssen auch bereits bestehende Patienten mitnehmen. In der Regel sind die GKV-Beiträge ertragsabhängig. Darüber hinaus dürfen in diesem Zeitraum keine Einnahmen erzielt werden - Teilzeitverdienste sind daher beitragspflichtig.

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