Krankenkassenwechsel

Gesundheitsrechnung

Sie erfahren hier das Wichtigste über den Wechsel Ihrer Krankenkasse und über die Voraussetzungen für den Wechsel Ihrer Krankenkasse. Weil es mit dem Zusatzbeitrag teure und günstige Krankenkassen gibt. Es gibt keine Wartezeit, an die Sie nach einem Wechsel in der gesetzlichen Krankenkasse gebunden sind. Beratung bei der Änderung des Versicherungsrechts, des privaten Versicherungsrechts. Geringere Beiträge bei fast gleichen Leistungen - der Wechsel zu einer günstigeren Krankenversicherung lohnt sich, erfordert aber mehr Flexibilität.

2018 Krankenkassenwechsel - Termine und Hinweise

Wenn Sie 2016 Ihre Krankenversicherung wechsle, können Sie viel Kosten einsparen. Weil es mit dem Zuschlag teurere und günstigere Krankenversicherungen gibt. Was Sie vor dem Krankenversicherungswechsel beachten sollten, erfahren Sie in unserem Reiseführer. Individueller Zuschlag Durch die neue Beitragsregelung seit 2015 kann sich ein Krankenkassenwechsel wieder lohnen. Zugleich können die Kassen jedoch einen einzelnen, profitorientierten Zuschlag einfordern.

Die Anforderungen an die Krankenkasse sind so unterschiedlich wie das Privatleben selbst. Egal ob als Studierender oder junger Familienangehöriger, als Pensionär oder Einzelperson - jeder Versicherungsnehmer hat seine individuellen Wünsche an die Gesundheitsrisikodeckung. Zwar ist ein großer Teil der Sozialleistungen im SGB vorgeschrieben, doch die Krankenversicherungen weisen bei den freiwillig angebotenen Zusatzleistungen Unterschiede auf.

Zunächst ist zu berücksichtigen, dass ca. 95 Prozentpunkte der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung gleich sind. Die Betroffenen haben aktuell die Wahl zwischen rund 130 GKV s und rund 40 pp. A. Die Betroffenen haben die Wahl. PKV ist nur eine Variante für diejenigen, die selbstständig versichert sind. Auf unserer Website findest du die billigsten Krankenversicherer. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass einige Fonds nur in einigen Ländern aktiv sind.

Erbringt der neue Fonds gewisse Zusatzleistungen, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Basisschutz hinausgehen? Wenn Sie einen Vor-Ort-Service mit einem individuellen Kontakt wünschen, sollten Sie darauf achten, dass die Registrierkasse eine Niederlassung in der Naehe hat. Prämienmodelle: Einige Krankenversicherungen offerieren Sondertarife, die das gesundheitsbewusste Handeln belohnen. Ein Teil der Prämie wird den Versicherten zurückerstattet, wenn sie z.B. nur wenige Renten in Anspruch genommen haben oder ein gesundes und bewusstes Wohnen führen (z.B. Nichtraucher).

Nachschuss: Seit 2015 können die Krankenkassen einen beliebigen Prozentsatz Nachschuss nachfragen. Schrifliche Abmeldung bei der ehemaligen Krankenversicherung, vorzugsweise per eingeschriebenem Brief mit Empfangsanzeige. Der Kündigungszeitraum liegt bei zwei Monaten zum Ende des Monats, d.h. jeder, der im Jänner kuendigt, kann am kommenden Tag in einen neuen Fonds einsteigen. Das Kündigungsschreiben sollte immer in schriftlicher Form ausgesprochen werden, vorzugsweise per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung.

Der frühere Fonds ist dazu angehalten, die Beendigung innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt in schriftlicher Form zu bescheinigen, wenn die Bedingungen für die Beendigung erfüllt sind. Einreichung des neuen Mitgliedsausweises bei der ehemaligen Gesundheitskasse, sonst tritt die Beendigung nicht in Kraft. Benachrichtigung des Arbeitgebers über einen neuen Fonds. MitgliedsnachweisWer den Mitgliedsnachweis in der neuen Versicherung nicht bei den Altkassen einreicht, ist bei der vorherigen Versicherung weiterhin mitversichert.

Im Übrigen sollte der Auftraggeber auch sofort über den Krankenkassenwechsel unterrichtet werden, damit er die Änderung der Anmeldung frühzeitig vornimmt. Bei einem Tausch von einem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungserbringer wird kein Gesundheitscheck durchgeführt, wie dies bei Privatanbietern der Fall ist. Für das Inkrafttreten einer Entlassung sind in der GKV unterschiedliche Termine einzuhalten. Lediglich sind Sie seit 18 Jahren bei Ihrer Krankenkasse mitversichert.

Es handelt sich um den Verpflichtungszeitraum, in dem keine Beendigung möglich ist. Das ist die Mindestdauer, die ein Versicherter bei seiner Gesundheitskasse einhalten muss. Danach können Sie einen anderen Fonds auswählen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn eine freiwillige versicherte Person von der Pflichtversicherung in die Privatversicherung wechselt.

Freiwillige Versicherungsnehmer haben auch ohne Verpflichtungsperiode eine vereinfachte Umtauschoption, wenn zusätzliche Beiträge eingehoben oder angehoben oder Prämienrückzahlungen reduziert werden. Die Versicherten können ihre Versicherung beenden, wenn der Zusatzbeitrag erstmals berechnet oder angehoben wird. Prinzipiell gilt: Wer sich für eine neue Krankenversicherung entscheidet - gleichgültig ob rechtlich oder persönlich - muss seinen Auftraggeber unterrichten.

Die Versicherten erhalten einen Mitgliedsausweis (GKV) oder einen Beitragsnachweis (PKV) zur Einreichung beim Ausführenden. Sind auch Familienmitglieder unentgeltlich versichert, muss dies auch bei einem Wechsel der Krankenkasse beachtet werden. Diese Option gibt es in der Privatkrankenversicherung nicht. Mit dem Versicherungsnachweis im Vorgängerfonds werden die Wartefristen beseitigt. Gleiches trifft auf das Krankengeld oder die REHA-Leistungen zu.

Es ist jedoch empfehlenswert, die neue Krankenkasse über die laufenden Leistungen zu informieren und die Kostentragung zu abklären. Freiwillige Versicherungsnehmer sollten neben dem Abgleich mit den GKV auch die Möglichkeiten des Übergangs zur PKV prüfen. Aufgrund ihres Statuts haben sie das Recht, sich neben der juristischen Suche auch für einen Privatanbieter zu entscheid.

Das betrifft folgende Personen: Mitarbeiter mit einem über der jetzigen Jahresarbeitszeit liegenden Entgelt, Angestellte im öffentlichen Dienst, Selbständige, Studierende (unter gewissen Voraussetzungen). Im Unterschied zum Pflichtfonds gibt es im Privatsektor keine Annahmepflicht. Bisher gab es in Deutschland zwei Zahlungsunfähigkeiten einer ZKV. Im Anschluss an die Zahlungsunfähigkeit einer Krankenversicherung müssen die Versicherten in eine andere Einrichtung umziehen.

Dennoch gibt es keinen Grund zur Sorge: Die Versicherten sind in jedem Falle im Krankheitsfall versichert. Gleiches trifft auf die laufenden Therapien zu. Die Pflichtversicherten haben bis 14 Tage nach Abschluss der Versicherung Zeit, um eine neue Krankenkasse zu errichten. Bei Freiwilligen beträgt die Laufzeit drei Monate. Eine Übersicht über die Vorschriften für gesetzliche Versicherte:

Pflichtversichert: Zeitraum bis zu 14 Tage nach Abschluss, freiwillige Versicherung: Zeitraum bis zu 3 Monaten nach Abschluss. Dies bedeutet für freiwillige Versicherungsnehmer eine verlängerte Umstellungsmöglichkeit. Jeder, der zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Stiftung gründet, ist nachträglich bis zum Bilanzstichtag mitversichert und muss auch nachträglich die Beitragszahlungen leisten. Seit 2002 kann die Gesundheitskasse bei Aufnahme einer neuen Stelle nicht mehr automatisiert wechseln.

Für die optionalen Tarife gilt die gesetzliche Verpflichtungsdauer von 18 Monate oder drei Jahre. Die Krankenversicherung muss innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung die ausdrückliche Kündigungserklärung vorlegen. Dieser muss der neuen Krankenversicherung vorgewiesen werden. Die Versicherten sollten sich nicht bei mehr als einer Versicherungsgesellschaft eintragen. Der Nachweis über die Zugehörigkeit zur neuen Krankenversicherung ist dem Auftraggeber und der vorherigen Krankenversicherung innerhalb der Frist vorzulegen.

Ansonsten ist die Beendigung nicht rechtswirksam und die Krankenversicherung wird im Altbestand fortgesetzt. Mit der erstmaligen Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit wird die Wahlfreiheit der Krankenversicherung in Kraft gesetzt. Für Pflicht- und freiwillige Versicherungsnehmer gilt die Kündigungsfrist in gleicher Weise.

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