Krankenversicherung Beamte

Gesundheitsversicherung Beamte

Hier wird erläutert, welche Art von Krankenversicherung sich lohnt, bevor Sie Beamter werden. Inwiefern sind die Beamten in der Krankenversicherung versichert? Ist der Beamte in der Pflicht- oder Privatversicherung versichert? Ich möchte dieses Thema heute in meinem Beitrag ansprechen und Ihnen erklären, wie Sie als Staatsbeamter und angehender Staatsbeamter am besten für die Krankenversicherung versichert sind. Die private Krankenversicherung übernimmt bei öffentlich versicherten Beamten nur die restlichen Hilfskosten.

Zusammenfassend in einem einzigen Absatz beschrieben, ist damit bereits der große Unterscheid zur GKV für Beamte dargestellt.

Anders als die Arbeitnehmer subventioniert der Auftraggeber (Arbeitgeber) Beamte nicht mit der GKV. In einfacher Sprache: Wenn Sie sich als Beamter für eine gesetzliche Krankenversicherung entscheiden, sind Sie rechtlich verpflichtet, den kompletten Betrag selbst zu zahlen. Beispiel: Ein Pädagoge in Nordrhein-Westfalen (Note 13, Level 7) erachtet es als Recht, in der GKV zu verbleiben.

Schrecklich erfährt der Beamte dann aber, dass seine GKV einen monatlichen Beitragssatz von rund 792 EUR einfordert. Die Beamtin telefoniert mit seiner gesetzlichen Krankenversicherung und erkundigt sich, warum ein so großer Anteil des Beitrags geschätzt wird. Anschließend wird dem Amtsträger erklärt, dass der Beitragssatz auf der Basis der Beitragsbemessungsgrundlage berechnet wird.

Im Jahr 2018 werden es 4.425 EUR pro Monat sein. Hierauf wird der Durchschnittsbeitrag der Krankenversicherung von 14,6 Prozentpunkten und der Tagesgeldanteil von 0,6 Prozentpunkten einbehalten. Dazu kommen der mittlere Mehrbeitrag von 1 Prozentpunkt und der 2,8 Prozentpunkt Pflegebestand. Wegen des enormen Monatsbeitrags von 792 EUR in der GKV überprüft der Pädagoge seine Wahl und erfährt, wie andere Beamte bei der Krankenversicherung versichert sind.

Ihm wird klar, dass die Mehrheit der Beamten in der Privatversicherung ist. Der Zuschuss trägt direkt einen Anteil von mind. 50 Prozentpunkten an den Behandlungskosten - aber nur, wenn Sie die restlichen Kosten im Privatbereich versichern. Ihr Hausarzt wird Ihnen dafür 80 EUR berechnen. Im Falle eines 50-prozentigen Beihilfeanspruchs zahlt Ihr Land oder Ihr Bund 40 EUR dieser Gesetzesvorlage entsprechend.

Die andere Hälfte (40 Euro) wird von Ihrer persönlichen Krankenversicherung übernommen. Sie bezahlen also nur den Beitrag der PKV. Wenn wir davon ausgehen, dass unser Pädagoge 34 Jahre alt ist und in NRW einen Zuschuss von 50 prozentig hat, kann er ab 250 EUR pro Kalendermonat eine Privatkrankenversicherung abschließen.

Das gibt unseren Bediensteten natürlich Anlass zu großer Sorge. Mit dem Umstieg auf die private Versicherung kann er über 540 EUR pro Kalendermonat einsparen. Die Einsparung kann sich noch erhöhen, wenn 2 Söhne und Töchter zum Staatsbeamten hinzugefügt werden. Dann wird die Hilfe in den meisten Ländern und auch für die Bundesbeamten auf 70 Prozentpunkte steigen.

Danach wird die private Versicherung auf 30 Prozentpunkte und damit die Prämie sinken. Nun kann sich unser Ausbilder ab 180 EUR pro Monat vergewissern und 612 EUR pro Monat im Vergleich zum GKV sparen. Bei der Betrachtung der Sozialleistungen bemerkt der Beamte, dass auch die Deckung in der privaten Versicherung wesentlich umfassender ist als die der ZKV.

Bei einem Krankenhausaufenthalt ist ein Doppelzimmer mit privater medizinischer Versorgung bereits im Leistungsumfang inbegriffen und z.B. werden auch die Ausgaben für Brille und Linsen anteilig von den privaten Versicherungen erstattet. Für ein solches Serviceniveau in der GKV müssten unsere Beamten eine Vielzahl von teuren Ergänzungsversicherungen abschliessen. Deshalb beschließt der Pädagoge, in eine Privatkrankenversicherung zu gehen.

Aber auch die Preise und Leistungen zwischen den einzelnen Krankenkassentarifen sind sehr unterschiedlich. Welche Tarife die besten Konditionen bieten, ist ganz persönlich zu prüfen, da jeder Mensch unterschiedliche Auffassungen von seinem Gesundheitsschutz hat. Über einen eigenständigen Krankenkassenvergleich können Sie den für Beamte optimierten Krankenkassentarif nachvollziehen. Schlussfolgerung: Die meisten Staatsbeamten, Beamtenkandidaten und Lehrlinge sind in der Regel in einer privaten Krankenversicherung versichert.

Selbstverständlich genießen Beamte und Beamte den erheblichen Nutzen der privaten Krankenversicherung gegenüber der staatlichen Krankenversicherung. Vor allem aber spielt die Kostenübernahme der privaten Krankenversicherung für Beamte eine große Bedeutung. Wenn Beamte bei ihrem Aufenthalt in einer GKV vom Arbeitgeber keinen Zuschuß bekommen, übernimmt der staatliche oder bundesweite Zuschuß bei einem Übergang in die PKV bei Beamten einen Anteil von mind. 50 v. H. der für Beamte angefallenen Renten- und Heilungskosten.

Dazu gibt es von den Kassen besondere offizielle Tarife. Dies führt für die Mehrheit aller Beamten zu erheblichen Einsparungen im Verhältnis zu den GKV. Hoffentlich haben meine Bemerkungen Ihre Anfrage "Wie werden Beamte krankenversichert" kohärent und detailliert beantwortet. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen mitteilen, dass Sie die folgenden Fragen beantworten können. Lies auch: Beamte der privaten Krankenversicherung - Ist es für Beamte lohnend, in die Privatversicherung zu wechseln?

Inwiefern sind die Beamten in der Krankenversicherung versichert?

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