Krankenversicherung Beamte Bayern

Gesundheitsversicherung Beamte Bayern

Sie als Polizist im aktiven Dienst in Bayern erhalten Unterstützung. Private Krankenversicherung der Beamten für Beamte. und Mitarbeiter der gesetzlichen Krankenversicherung und der. Leistungen für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine private Krankenversicherung für angehende Beamte - kein Buch mit sieben Siegeln.

Förderung der Krankenversicherung durch den Freistaat Bayern - Warum sich der Wechsel in die private Krankenversicherung rechnet.

Sowohl für Beamte - als auch für Staatsanwälte - gibt es neben der eigenen Krankenversicherung einen staatlichen Zuschuss als spezielle Krankenversicherung. Dieses Hilfesystem deckt die Ausgaben für die Pflegepflicht bei Geburten, Erkrankungen und Langzeitpflege sowie für Massnahmen zur Krankheitsfrüherkennung und die notwendigen Impfungen. Mit diesen Vorteilen soll die persönliche Versorgung der Bediensteten ergänzt werden.

Die Demonstrationen im oeffentlichen Sektor gegen hoehere Loehne und leistungsbezogene Bezuege gehen weiter. Auch in der Hanse wird der Wille vieler Beamter zur GKV gefördert. Durch eine monatliche Pauschalierung muss die öffentliche Förderung ab dem Stichtag 31. Dezember 2018 nicht mehr für jeden Patienten einzeln durch Vorprüfung der ärztlichen Rechnungen errechnet werden.

Damit soll eine größere Flexibilität bei der Prävention von Krankheiten und eine wirkliche Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Krankenkassen erreicht werden. Allerdings wurden solche Erwägungen in Bayern noch nicht durchgesetzt. Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist aus vielen Gründen sinnvoll. In Bayern: Beamte des Freistaats Bayern haben nach § 96 BayBG und nach der BayBhV prinzipiell Beihilferecht.

Neben den Gehältern, deren Betrag den ganzen Lebensunterhalt des Staatsbeamten und seiner Angehörigen decken soll, bewilligt der Bund neben den Aufwendungen für eine bestimmte Krankheit oder Betreuung auch eine weitere - d.h. eine Zusatzsorge. Der Betroffene zahlt zunächst selbst für die Leistungen des Gesundheitswesens jeglicher Art und bekommt erst dann die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen zurück - sofern die Rechnung zuerst beim Hilfswerk vorgelegt wird.

In Bayern liegt der Beihilfesatz auf dem Niveau des Bunds. Diskriminierung der Versicherten des GKV-Systems: Beamte des öffentlichen Dienstes, die Mitglied der gesetzlichen Krankenkassen sind, haben zweifellos den Vorzug, dass Ehepartner, Lebensgefährten und auch für den Fall, dass sie unter gewissen Bedingungen kostenlos versichert sind. Aber - und das ist der Fang - auf diese Art und Weise müssten die Versicherten ihre Krankenkassenbeiträge in voller Höhe selbst bezahlen, ohne dass der Staat einen Beitrag leistet.

Im Prinzip ist es wahr: Beamte, die Mitglied einer staatlichen Krankenversicherung sind, haben weiterhin Anspruch auf die Vergütung. Allerdings kann die Sozialhilfezusatzleistung des Freistaates hier nur in Gestalt anderer Ansprüche in Anspruch genommen werden. Darin sind im Prinzip Ausgaben enthalten, die nicht im Leistungsverzeichnis der Krankenversicherung enthalten sind: Beispielsweise der Einsatz eines Naturarztes, optionale Leistungen im Spital oder die Zahnprothetik.

Weitere optionale Krankenhausleistungen (sofern nicht ärztlich notwendig) sind: die bedarfsgerechte Krankenversicherung der PKV: Mitarbeiter, die in der Privatkrankenversicherung versichert sind, erhalten eine Leistung aus Tarifen, die mit den Tarifen der Beihilfebewertung übereinstimmen. Neben dem subventionsgerechten Deckungsschutz können auch Zusatzleistungen vereinbart werden, so dass das Deckungsniveau an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt wird.

Sie als Beamte müssen also nur solche Errungenschaften in Ihrem persönlichen Krankenversicherungsschutz "buchen", die nicht durch die nationale Förderung gedeckt sind, womit eine immense Kosteneinsparung gegenüber der Rechtsschutzkasse möglich ist. Der Betrag Ihres Einkunfts ist für Ihren Hebesatz unbedeutend und eine Rückerstattung der Beiträge ist garantiert, wenn keine individuellen Leistungsansprüche bestehen.

Als besonders angenehm erweist sich die Bevorzugung in Praxen und Spitälern, die den PKV-Versicherten gewährt wird. Darunter fallen auch einzeln auswählbare Dienstleistungen wie z. B. Arztfreiheit, Krankentaggeld oder zahnärztliche Zusatzleistungen (Übersicht: "PKV für Beamte und Strahltenanwärter - Tarif und Leistungs im Test" - KrankenkassenZentrale.de). Nach Ansicht des Senats war es weder gesellschaftlich noch verfassungsmäßig notwendig oder rechtzeitig, dass die medizinischen Kosten von Bediensteten ausschliesslich durch Finanzhilfen gefördert werden.

Prinzipiell sind die Versicherten jedoch nicht wehrlos den Handlungen ihrer Kassen unterworfen. Beamte, die sich für einen optionalen Tarif bei ihrer Krankenversicherung entscheiden, sind in der Regel bis zu drei Jahre an ihre Versicherung gebunden. In der Regel sind sie an ihre Versicherung bindet. Vor allem in der privaten Krankenversicherung können Beamte nicht nur Kosten einsparen, sondern auch ihre Leistung optimieren: Um die für sich selbst geeignete Krankenversicherung zu ermitteln, sollten die Versicherten zunächst eine genaue Kenntnis davon haben, auf welche Dienstleistungen sie besonders großen Wert legten und was sie darauf nicht verwenden konnten.

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