Krankenversicherung bei Rente

Pensionskrankenversicherung

Der KVdR (KVdR) dient der Krankenversicherung von Rentnern oder Pensionären. Wenn eine Rente aus der beruflichen Vorsorge bezogen wird, ist sie in. In Bezug auf die Krankenversicherung ist folgendes zu beachten:...

. Pensionäre, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind und aus ihren Beiträgen zur Rentenversicherung zahlen müssen. Rentner-Krankenversicherung (KVdR) - Die Mehrheit der Rentner in Deutschland ist im KVdR pflichtversichert.

Gesetzlich vorgeschriebene Krankenversicherung für Pensionäre

Verantwortlich dafür ist die Krankenversicherung für Pensionäre (KVdR). Pensionäre in der GKV können die Krankenversicherung selbst bestimmen und sind auch bei Erreichen der Beitragsbemessungsgrenze oder der Weiterführung der Selbständigkeit auf freiwilliger Basis sozialversichert. Bei pensionsberechtigten Mitgliedern der GKV ist die Krankenversicherung für Pensionäre (KVdR) verantwortlich. Bei der Versicherungsmöglichkeit im Rahmen des Krankenversicherungsvertrages müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein: Die Voraussetzungen für den Erhalt einer Rente aus der Pflichtrentenversicherung müssen gegeben sein, der Pensionsantrag ist zu stellen, die Vorausversicherungszeit muss eingehalten werden.

Der Vorversicherungszeitraum vor Einreichung des Pensionsantrags war zu erfüllen, dass in der zweiten Jahreshälfte der Erwerbsarbeit bis zum Pensionsantrag mind. 90 v. H. der obligatorischen Krankenversicherung in der GKV unterlagen. Der Vorversicherungszeitraum ist auch dann eingehalten, wenn für diesen Zeitpunkt eine Familien- oder die Freiwilligenversicherung in der GKV bestand.

Konkret heißt das z.B., dass ein Mitarbeiter in 40 Jahren Erwerbsarbeit oder Familienversicherungen seit 18 Jahren bei der GKV ist. Über die Einhaltung der Voraussetzungen und die Zugehörigkeit zum Verband der Krankenkassen entscheidet die Krankenversicherung der Versicherungsnehmerin. Handelt es sich um den Rentenanspruch eines gestorbenen, rechtlich abgesicherten Rentners und den Anwartschaft auf eine Verwitwetenrente, basiert die Überprüfung auf den Versichertendaten des gestorbenen Rentners.

Der Beitrag zur GKV für Pensionäre wird auf der Grundlage des Gesamteinkommens des Pensionärs berechnet. Für die Kalkulation wird die gesetzlich vorgeschriebene Rente verwendet. Daneben sind alle anderen Pensionen wie Witwen- und Witwerrente sowie Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit und andere sozialversicherungspflichtige Einkünfte enthalten. Aus den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung wird auch die Beitragsbemessungsgrenze für die obligatorische Versicherung ermittelt.

Der Beitrag für die Krankenversicherung für Pensionäre wird zu 50 Prozentpunkten zwischen dem beitragspflichtigen Pensionär und der Pensionsversicherung aufgeteilt. Auch für Pensionäre werden die Beträge nach dem geltenden Beitrag starif der ausgewählten Krankenversicherung (derzeit 14,60 Prozent) berechnet. Von der Rente für jeden aktuellen Kalendermonat werden die Krankenversicherungsbeiträge des Rentners abgezogen und von der RV an die jeweilige Kasse gezahlt.

Auch die privaten Ergänzungsversicherungen müssen vom Versicherungsnehmer selbst getragen werden, auch wenn er eine Rente erhält. Bewerber um die Pflichtrente und Empfänger der Pflichtrente können von der obligatorischen Krankenversicherung für Pensionäre befreit werden. Mit der Freistellung werden in Deutschland ansässige Pensionäre nicht von der obligatorischen Versicherung befreit. Dann gibt es keine Möglichkeit für Pensionäre, in die Krankenkasse zurückzukehren, auch nicht über eine Hausratversicherung oder andere Versicherungsoptionen durch Ausübung von Erwerbstätigkeit.

In der obligatorischen Krankenversicherung ist die Beitragsbemessungsgrenze für Pensionäre die gleiche wie für Arbeitnehmer. Für Einkünfte, die über die Beitragsbemessungsgrenze hinausgehen, gibt es die Möglichkeit der Wahlmöglichkeit zwischen einer Freiwilligkeitsversicherung in der GKV oder einer Privatkrankenversicherung. Im Falle der Pensionäre sind die guten Augenblicke, die für die gesetzliche Krankenversicherung in einer Gastfamilie mit Kind spricht, meist nicht mehr von Bedeutung.

Auch in der freien Krankenversicherung und der Privatkrankenversicherung ist die Annahme der halben Höhe der Beitragssumme durch die Pensionsversicherung möglich. Besteht eine Krankenversicherung und eine Zusatzversicherung, so wird der Beitrag nur bei der Zusatzversicherung von der Pensionsversicherung gezahlt. Pensionäre, die die Voraussetzungen der bisherigen Krankenversicherung nicht erfüllt haben, weil sie selbständig und in Privatbesitz waren, bleiben in der PKV.

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