Krankenversicherung Beitrag

Der Krankenversicherungsbeitrag

Die gesetzlichen Krankenkassen erheben neben dem allgemeinen Beitrag einen individuellen Zusatzbeitrag. Wird die Privatperson während der Phase zur Berechnung der Beiträge herangezogen? Auf dieses Monatseinkommen sind Beiträge zu zahlen. Einen Teil Ihres Einkommens zahlen Sie als Beitrag zur Krankenversicherung. Die Beitragssätze bestimmen den Prozentsatz.

Unsere Monteure

Dein Beitrag zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung ist abhängig von deinen derzeitigen Beiträgen und deinem Einkünfte. Darüber hinaus gibt es Höchst- und Mindestbeträge für das Gehalt, auf dem Ihr Beitrag basiert. Einnahmen über 4.425 EUR pro Monat werden für Ihren Beitrag nicht berücksichtigt. Ihr Beitrag wird sich daher ab diesem Ertrag nicht weiter erhöhen.

Die untere Grenze für das dem Beitrag zugrundeliegende Einkünfte ist ebenfalls rechtlich festgelegt. Das so genannte "Mindesteinkommen" beträgt aktuell 1.015 EUR pro Jahr. Wir sind unabhängig. Was ist mein Beitrag? Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter. Was ist mein Beitrag? Ein ehrenamtlicher Schüler. Was ist mein Beitrag?

Als freiwilliger Pensionär bin ich dabei. Was ist mein Beitrag? Sie sind freiwillig versichert und sind nicht selbständig, ein freiwillig versicherter Arbeitnehmer, ein freiwillig versicherter Schüler oder ein Rentner. Was ist mein Beitrag?

Krankenversicherungsbeitrag 2019

Ab dem 1. Jänner 2019 bleibt der Beitrag zur GKV mit 14,6 Prozentpunkten konstant. Dazu kommt der Zuschlag (Einzelkrankenkasse), den jede Kasse entsprechend ihrem finanziellen Bedarf von den Versicherungsnehmern einzieht. Eine wesentliche Veränderung wird es bei der Ausfinanzierung des zusätzlichen Beitrags ab Jänner 2019 geben. Ab dem 01.01.2019 wird der Zuschlag wieder gleichberechtigt finanziert, d.h. zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, zur Hälfte von den Pensionskassen und zur Hälfte von den Renten.

Dies wird zu einer erheblichen finanziellen Entlastung der Mitarbeiter und Rentner führen. Dabei wird der vom Krankenkassengesetzgeber für alle Kassen einheitliche Gesamtbeitragssatz von 14,6 Prozentpunkten gleichberechtigt errechnet. Bisher musste der Zuschlag allein vom Versicherungsnehmer getragen werden. Die ausschließliche Finanzierungsmöglichkeit wird durch das Krankenversicherungsgesetz (GKV-Versichertenentlastungsgesetz) zum 31. Dezember 2018 abgeschafft und zum 1. Januar 2019 die Beitragsparität für den Ergänzungsbeitrag wieder aufgenommen.

In 2018 beträgt die Durchschnittsprämie 1,0 Prozentpunkte, in 2019 0,9 Prozentpunkte. Die Finanzierungsänderung führt zu einer Entlastung der Versicherungsnehmer um (durchschnittlich) 0,5 Prozentpunkte, während sowohl für Unternehmer als auch für Rentenversicherer (durchschnittlich) 0,5 Prozentpunkte anfallen werden.

Dementsprechend kann die Entlastung oder die Belastung erhöht oder gesenkt werden, wenn eine Krankenversicherung einen anderen Beitrag als den durchschnittl. zusätzlichen Beitrag berechnet. Aufgrund der gleichberechtigten Deckung des Zusatzbeitrags wird die gesetzliche Pensionsversicherung in den Jahren 2019 und 2020 mit einer zusätzlichen Belastung von je 1,4 Mia. EUR und in den Jahren 2021 und 2022 mit einer zusätzlichen Belastung von je 1,5 Mia. EUR konfrontiert sein.

Nach 250 SGB V haben krankenversicherte Personen die zu zahlenden Beträge aus Rentenleistungen (das sind rentenähnliche Einkommen), aus staatlichen Renen aus dem Inland und allein aus dem Erwerbseinkommen zu zahlen. Dies wird sich im Jahr 2019 durch die Veränderungen im Zuge des Gesetzbuches der GKV-Versicherungstenentlastungsgesetzes nicht ändern. Anmerkung: Pflichtversicherte Rentner müssen nur dann einen Krankenversicherungsbeitrag auf die Rentenleistungen zahlen, wenn diese ein zwanzigstes Mal des mont. Referenzwertes überschreiten (vgl. § 226 Abs. 2 SGB V).

Das sind 155,75 EUR im Jahr 2019. Beträgt die Pensionszahlung (bei mehreren Pensionszahlungen ist die Höhe entscheidend) höchstens 155,75 EUR, sind auf diese Zahlungen keine Krankenkassenbeiträge zu zahlen. Die GKV-Versicherung stenentlastungsgesetz hat auch für die Krankenversicherungen zu Veränderungen bei der Beitreibung und Festlegung von Zuschlägen geführt. Sie dürfen ihren Zuschlag nicht mehr erhöhen, wenn sie über eine finanzielle Reserve von mehr als einem Monat Ausgaben mitbringen.

Ein weiterer Schritt durch das Krankenversicherungsentlastungsgesetz ist die halbierte Höhe des Mindestbeitrages, den kleine Selbständige an die Krankenversicherung zahlen müssen. Die Mindestbeteiligung wird ab dem 01.01.2019 auf 171 EUR reduziert und damit der bisherige Beitrag um die Hälfte reduziert. Damit will der Versicherer sicherstellen, dass kleine Selbständige nicht mit Krankenkassenbeiträgen auskommen.

Da bei der Beitragsberechnung das Mindesteinkommen (das in einigen Fällen wesentlich höher ist als das tatsächliche Einkommen) herangezogen wird, zahlen die kleinen Selbständigen zum Teil einen Krankenkassenbeitrag, der tatsächlich 20 Prozentpunkte des eigentlichen Gehalts übersteigt. Durch die Halbierung der Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag wird die angestrebte Optimierung erreicht. Die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag für Vollzeit-Eigenständige ist 2018 das 30-fache des vierzigsten Abschnitts der Monatsreferenz; dies korrespondiert mit einem Beitrag von 2.283,75 EUR im Jahr 2018.

Januar 2019 wird diese Mindesterhebungsgrundlage auf das 30-fache des neunzigsten Abschnitts des Monatsbezugswerts festgelegt, was einer Mindesterhebungsgrundlage von 1.038,33 EUR im Jahr 2019 entspricht. Im Jahr 2019 wird die Mindesterhebungsgrundlage für die Beitragsbemessung festgelegt. Die GKV-VEG bietet auch eine wirtschaftliche Entlastung für Menschen mit freiwilliger Krankenversicherung bei Kranken- und Mutterschaftsgeldern. Sie müssen die Beitragszahlungen auf das effektiv vorhandene beitragspflichtige Einkommen nur beim Bezug der oben erwähnten Lohnersatzleistungen leisten.

Eine Beitragspflicht in Form von Mindestbeiträgen besteht nicht mehr. Der Teil der internen Altersvorsorge wird von den Kassen durch Anteile abgedeckt. Dabei wird der Aktienanteil an der Altersvorsorge von zehn auf 20 Prozentpunkte anwachsen. Dies gibt den Kassen die Möglichkeit, in der aktuellen Phase des niedrigen Zinsniveaus bessere Erträge zu erwirtschaften.

Der Anstieg des Anteils der Aktien auf 20 Prozentpunkte schränkt jedoch die Risikobereitschaft im Verhältnis zum gesamten Anlagevolumen ein.

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