Krankenversicherung der Studenten

Studenten-Krankenversicherung

Hier finden Sie alle Informationen zum BaföG und zum Kindergeld. Studierende, die an einer Universität eingeschrieben sind, sind in der Kranken- und Pflegeversicherung pflichtversichert. Auf dieser Seite finden Sie die Vorschriften für Kranke. Insofern im Folgenden von der Krankenkasse genannt. Die obligatorische Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht.

Krankenkasse für Studenten: die Einsatzmöglichkeiten

Jeder Studierende muss während seines Studienaufenthaltes an einer deutschsprachigen Universität über einen ausreichenden Versicherungsschutz im Falle einer Krankheit nachweisen. Staatliche und staatliche Universitäten fordern von Ihnen eine aktuelle Versicherungsbestätigung zur Immatrikulation, die von einer zuständigen gesetzlichen Krankenversicherung für Sie ausgestellt wird und die bei einer Veränderung des Versicherungsstatus oder bei einem Krankenkassenwechsel während des Studienaufenthaltes neu beantragt und bei der Universität vorgelegt werden muss.

In der GKV sind die meisten Studierenden über einen bereits pflichtversicherten oder freiwilligen Erziehungsberechtigten (in der Regelfall bis zum vollendeten Tode ), Ehepartner oder Partner (beides ohne Altersbeschränkung) kostenlos in der Hausratversicherung der GKV versichert. Beendet die Hausratversicherung oder haben Sie von vornherein keinen Anspruch darauf, unterliegen Sie regelmässig der Pflichtversicherung in der GKV.

Andernfalls können Sie unter Umständen eine freiwillige Krankenkassenversicherung abschließen; dies geschieht von selbst, wenn Ihre Pflichtversicherung ausläuft oder wenn Sie nach dem Ende Ihrer Hausratversicherung nicht mehr der Pflichtversicherung unterliegen. Mitmachen > Werden Sie jetzt Teil der besten in Deutschland! Als Alternative zur Zugehörigkeit zu einer GKV können Sie sich auf Gesuch hin von dieser Versicherungsverpflichtung im GKV freistellen und eine private Krankenversicherung abschließen, wenn Ihr Studium gemäß 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB II zum ersten Mal der Pflichtversicherung untersteht.

Ehrenamtliche Mitarbeiter einer GKV können ihre Tätigkeit beenden und in das PKV-System übergehen ( 191 SGB nach § 191 SGB II in Verbindung mit 175 Abs. 4 SGB III). Es besteht die Verpflichtung, während des Studienverlaufs eine private Krankenversicherung abzuschließen, wenn Sie kurz vor Studienbeginn bereits in der Privatversicherung versichert waren und nicht von der obligatorischen Krankenversicherung abgedeckt sind.

Sollten Sie jedoch mit Ihrer Immatrikulation als Studierender in der GKV versichert sein, können Sie als bisher Privatversicherter in eine gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden! Generell wird allen Studierenden empfohlen, nach Möglichkeit eine gesetzliche Krankenversicherung zu gründen und nicht auf freiwilliger Basis eine private Krankenversicherung zu betreiben. Der Hauptgrund dafür ist, dass Sie in einigen Aufstellungen nach einer Entscheidungsfindung zugunsten der Privatkrankenversicherung in Ihrem Privatleben keine gesetzliche Krankenversicherung mehr abschließen können.

Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie die Dinge sorgfältig durch, dann werden Sie wissen, wie das alles mit der studentischen Krankenversicherung funktioniert. Sie werden geprüft, ob Sie bei Deutschlands besten GKVs mitmachen können und erhalten dann einen vorgefertigten Mitgliedsantrag. Haben Sie sich bereits als Studierender von der Pflichtversicherung freigestellt?

Sie sind als Studierender bis zum Ende des vierzehnten Semesters, spätestens jedoch mit dreißig Jahren, nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V pflichtversichert, wenn Sie an einer in Deutschland ansässigen öffentlichen oder öffentlich-rechtlichen Universität aufgenommen werden, gleichgültig, ob Sie Ihren Wohnort oder ständigen Aufenthaltsort in Deutschland haben, wenn Sie keinen überstaatlichen oder internationalen Sachbezugsberechtigten haben.

> Pflichtpflichtversicherbar? Werden Sie jetzt Teil der besten GKV! Sprachkursteilnehmer, Propädeutika oder Prokollegs, Doktoranden, Masterstudenten/Graduierte sowie Gaststudenten sind keine versicherungsrechtlichen Studenten und werden nicht von der Pflichtversicherung nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V gedeckt. Die gesetzliche Krankenkassenpflicht als Student nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V stellt eine Vielzahl weiterer versicherungspflichtiger Umstände in den Vordergrund (siehe § 5 Abs. 7 SGB V).

Derjenige, der bei seinem Auftreten als ordentlicher Schüler, aber mehr als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer nicht berücksichtigt wird, ist als solcher versicherbar (oder nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V oder § 7 Abs. 1 SGB V versicherungsfrei). Studierende, die die Anforderungen an die Beitragspflichtige Familie nach 10 SGB V über einen Erziehungsberechtigten (in der Regelfall bis zum vollendeten Tod ), einen Ehepartner oder Lebensgefährten nach dem Lebensrettungsgesetz (beide ohne Altersgrenze) in der GKV erfuellen, unterliegen als Studierende nicht der Pflichtversicherung, da auch die mit der Pflichtversicherung als Studierende nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V abgeschlossene Familieversicherungspolice Vorrang hat, sofern nicht der mögliche Ehepartner, Lebensgefährte oder Kindschutz des Studierenden ausgeschlossen ist.

Studierende, die eine hauptberufliche selbständige Tätigkeit ausüben, müssen nicht als Studierende im GKV nach § 5 Abs. 5 5 SGB V versichert sein. Sind Sie nach den Rechtsvorschriften (u.a. 6 Abs. 1 SGB V) von der Versicherung ausgenommen oder von der Pflichtversicherung ausgenommen, mit Ausnahmen von der Versicherungsbefreiung nach 6 Abs. 2 SGB V und 7 SGB V, bleiben Sie auch dann von der Versicherung ausgenommen, wenn Sie als Studierender in der GKV die Anforderungen der Pflichtversicherung erfüllen.

Sind Sie jedoch während des Studienaufenthaltes als ordentlicher Studierende einer Universität gegen Entgelt angestellt und von der Versicherung befreit, bleiben Sie als Studierende versichert, wenn Sie die entsprechenden Anforderungen erfüllen, die Versicherungsfreistellung gilt dann nur für Ihre Anstellung (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB V, "Werkstudentenprivileg"). Im Falle eines Hochschulwechsels werden die Vorlesungen des selben Studiengangs mitgerechnet.

Eine Ausbildung an einer Hochschule der Wehrmacht oder an einer Hochschule für öffentliche Verwaltung bringt als Studierender keine Pflichtversicherung nach 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V mit sich, in diesem Falle haben Sie ein Anrecht auf Fürsorge oder Unterstützung und sind daher von der Krankenversicherung befreit. Schülerinnen und Schüler in Doppelstudiengängen sind heute den Arbeitnehmern in der beruflichen Bildung im Sinn von 5 Abs. 1 Nr. 1 gleichgestellt, so dass sie als Schülerinnen und Schüler nicht mehr der gesetzlichen Krankenversicherung unterstellt sind.

Studenten an nicht staatlichen Privatuniversitäten sind auch nicht durch die Pflichtversicherung nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V abgedeckt. Wenn Sie mit Ihrer Immatrikulation an der Universität in die GKV pflichtversichert werden und bis dahin in der Privatversicherung waren, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen (je nachdem, ob eine bisher beantragten Befreiungen von der Pflichtversicherung weiterhin gelten) entscheiden: Entweder Sie versichern sich für Ihr Studienaufenthalt bei einer GKV - wir stellen Ihnen einen Mitgliedsantrag - oder Sie beantragen eine Befreiung von der Pflichtversicherung im GKV (und bleiben damit im Privatversichertenbereich).

Sie können Ihren Versicherungsvertrag mit der PKV zu diesem Stichtag innerhalb von drei Wochen nach Entstehen der Versicherungsverpflichtung gemäß 205 Abs. 2 VVG nachträglich beenden. Sie müssen Ihrer Versicherung innerhalb von zwei Wochen durch eine Bestätigung der jeweiligen Krankenversicherung den Abschluss einer Pflichtversicherung belegen. Ein Kündigungsrecht des Vertrages entsteht auch, wenn eine Hausratversicherung nach § 10 SGB V abgeschlossen wird.

Studierende, die während ihres Studiums zum ersten Mal in der GKV pflichtversichert werden, können sich innerhalb von drei Wochen nach Aufnahme der Pflichtversicherung bei der verantwortlichen GKV von dieser Verpflichtung erholen. Nach einem Beschluss des Bundessozialgerichtes vom 26. Mai 2016 (Aktenzeichen B 12 KR 24/14 R) gilt dies jedoch nicht mehr für die Person, die bisher aus anderen Gruenden der Pflichtversicherung unterstellt war.

Der Ausschluss gilt ab dem Eintritt der Versicherungsverpflichtung, wenn seit diesem Tag keine Leistung mehr inanspruchgenommen wurde, ansonsten ab dem Eintritt in den dem Antrag folgenden Kalendermonat. Der Freistellungsanspruch wird erst durch den Nachweis eines anderen Versicherungsanspruchs im Erkrankungsfall ( "Nachversicherungsbestätigung einer PKV ") geltend.

In Ausnahmefällen kann die studentische Pflichtversicherung auf Gesuch der gesetzlichen Krankenversicherung nach einer Einzelprüfung (d.h. über den dreißigsten Lebensjahrgang oder das vierzehnte Semester hinaus) hinaus erweitert werden, wenn die Ausbildungsart oder familienbedingte und personenbezogene Gegebenheiten, vor allem der Erlangung der Aufnahmebedingungen in einem Ausbildungszentrum des zweiten Bildungsweges, eine Übertretung der Altershöchstgrenze oder eine länger andauernde Studienzeit gerechtfertigt sind.

Dies ist nach den Entscheidungen des Bundessozialgerichtes bei Hindernissen wie Krankheit, Invalidität oder Kindererziehungszeiten, die in einem nahtlosen Zusammenhang stehen, jedoch nur bis zum Alter von längstens einem halben Jahrhundert möglich, wenn die Verpflichtung zum Versicherungsabschluss schließlich beendet ist. Weshalb ist eine Erweiterung der Pflichtversicherung sinnvoll? Denn die Beitragssätze nach Ende der Pflichtversicherung als freiwilliger Versicherung sind ohnehin wesentlich größer als in der studentischen Krankenversicherung (KVdS)!

Seit dem 1. Januar 2015 besteht der Beitrag für die Pflichtversicherten der GKV (KVdS) aus dem ermäßigten Beitrag von 10,22 Prozent (sieben Dezente des allgemeinen Beitragensatzes von 14,6 Prozent) und dem individuellen Mehrbeitrag. Im Jahr 2018 betrug der Durchschnittszuschlag 1,0 Prozent, so dass der Durchschnittszuschlag für Studierende 72,82 Euro pro Kalendermonat ausmachen.

Bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung berechnet jede GKV 16,55 bzw. 18,17 für die kinderlosen Personen ab 23 Jahren (2,55 bzw. 2,8 Prozent auf 649 Euro). Jeder, der nicht mehr als Familienangehöriger in der GKV versichert sein kann oder dessen Zwangsmitgliedschaft in der GKV erlischt und auch keine neue Versicherungsverpflichtung in der GKV übernimmt, wird ohne weiteres freiwillig in seine bisherige GKV aufgenommen (Pflichtfolgeversicherung).

Sie können dies vermeiden, indem Sie Ihren Rücktritt innerhalb von zwei Kalenderwochen erklären, nachdem Ihre Krankenversicherung Sie über die Rücktrittsmöglichkeiten informiert hat. In diesem Fall ist jedoch ein geeigneter Beweis für das Vorliegen eines anderen Versicherungsanspruchs im Erkrankungsfall ( "Nachversicherungsnachweis" einer Privatkrankenkasse ), der vollständig auf die Vorversicherung folgt, vorzubringen.

Sie können Ihre GKV auch gleich auf Freiwilligkeit umstellen. Das Verfahren ist unterschiedlich, je nachdem, ob Sie bisher als Familienversicherter (keine Kündigungspflicht, Anforderungen des 9 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB V müssen eingehalten werden) oder als Pflichtversicherter (bei der ehemaligen GKV endend mit dem Ende der Pflichtversicherung unter besonderer Berücksichtigung der Verpflichtungs- und Kündigungsfristen, + die Zugangsvoraussetzungen des § 9 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB V erfüllen) tätig waren.

Haben Sie Ihren Vertrag nicht mit Weitsicht beendet, können Sie natürlich auch Ihre GKV zu einem späteren Zeitpunkt beenden und dann freiwillig einer anderen Kasse beitreten. Wenn Sie wissen, dass Ihre Familien- oder Pflichtversicherung ausläuft, kontaktieren Sie uns bitte umgehend, um Ihre GKV zu ändern! >> Werde jetzt freiwillig Teil einer (!) ZKV.

Für Studierende, deren Zugehörigkeit zur Studentenkrankenkasse (190 Abs. 8 SGB V) ausläuft und die sich für eine Freiwilligenversicherung in der GKV entschieden haben, gilt bis zur Abschlussprüfung, jedoch nicht länger als sechs Monate, nur der ermäßigte Beitrag von 7/10 des allgemeinen Beitragesatzes (14,6%), d.h. 10,22%, nach 245 Abs. 2 SGB V.

Es wird ein Mindesteinkommen von 1.015 als beitragspflichtiges Einkommen unterstellt (90. Teil des Monatsbezugswertes: 2018 = 33,83 , monatlich = 1.015 ), so dass sich für die Krankenversicherung 103,73 zuzüglich des Beitrages unter Einbeziehung des individuellen Zuschlagssatzes errechnet. Auch nach dem Ende des "Übergangstarifs" verbleibt nur noch die "normale" Pflichtversicherung oder eine Privatkrankenversicherung.

Im GKV-System ist dann der reduzierte Beitrag von 14,0 Prozent zuzüglich des individuellen Zuschlagssatzes auf das entsprechende Einkünfte, aber mind. 142,10 pro Tag (14,0 Prozent Beitrag auf die gesetzeskonforme Einkommensgrenze von 1.015 Euro) schuld. Antragbild > Hier können Sie sich für eine freie Mitarbeit in einer (anderen) GKV bewerben. Wenn Sie als Studierender das BAföG bekommen, haben Sie Anrecht auf einen Kranken- und Pflegeversicherungszuschuss von aktuell 71 EUR pro Kalendermonat, plus 15 EUR für die Langzeitpflegeversicherung, wenn Sie als freiwilliger Mitarbeiter der GKV oder bei einer Privatkrankenversicherung (d.h. als Familienversicherter ohne Subventionen ) nach 5 Abs. I Nr. 9, 10 oder 13 SGB V sozialversichert sind - unabhängig davon, ob Sie als Privatversicherter oder als Rechtsversicherer sind.

Wenn Sie mit Ihrer GKV aufgrund von schlechter Betreuung, unzureichenden (Zusatz-)Leistungen oder einem höheren Beitragssatz nicht zufrieden sind, können Sie natürlich auch als Studierender in eine andere Krankenversicherung einsteigen. Auch: Keine GKV kann Versicherten verweigern, unabhängig davon, ob sie an einer chronischen Erkrankung leiden oder wie hoch sie sind. Unsere Krankenkassenänderungsstelle für Studenten: >> Wir helfen Ihnen, Ihre GKV schnell und kostenlos zu ändern!

â??Wer die Leistung der Krankenkasse verbessern will, kann natÃ?rlich auch eine oder mehrere privaten Hilfsversicherungen abschlieÃ?en. Neben der bisherigen Krankenversicherung für Studierende ist es oft ratsam, eine Krankenversicherung im Ausland (für Auslandsaufenthalte, Semester oder Praktika im Ausland) oder eine zusätzliche Zahnversicherung abzuschließen. Dies kann über das Kontaktformular auf der folgenden Website erfolgen: finanzen.de Krankenzusatzversicherung.

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