Krankenversicherung Elternzeit

Gesundheitsversicherung Elternurlaub

Werde ich während meines Elternurlaubs weiterhin in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein? Erziehungsurlaub: Die richtige gesetzliche Krankenversicherung für Eltern. Wissenswertes zur Elternzeit-Krankenversicherung und worauf Sie achten sollten. Auch viele neue Eltern wollen in der Elternzeit Teilzeit arbeiten. Erziehungsgeld, Mutterschaftsgeld und Beiträge zur privaten Krankenversicherung während des Mutterschaftsurlaubs und des Elternurlaubs.

Die Krankenversicherung während der Elternzeit.

Wenn Sie Elternurlaub nehmen und eine Privatversicherung haben, bezahlen Sie auch den Arbeitgeberbeitrag für den Elternurlaub. Dies bedeutet, dass Sie Ihre private Krankenkassenprämie für die Elternzeit allein bezahlen müssen. Befindet sich Ihr Lebensgefährte auch in der Privatkrankenversicherung, kann der Arbeitgeberanteil gesteigert werden.

Das bedeutet für Sie als Privatversicherte während des Elternurlaubs eine erhöhte Krankenkassenbelastung. Bei Privatversicherten: 400 - 600 Aufschlag! Falls Ihr Kleinkind eine Privatversicherung hat oder Sie eine eigene persönliche Zusatzkrankenversicherung abschliessen möchten, dann werfen Sie einen Blick auf das SelberMakler-Prinzip: Für die Vermittlungsleistung der privaten Krankenversicherung (auch für Kinder) bekommen Versicherungsintermediäre eine Vermittlungsprovision von ca. 6-8 Monatsprämien.

Sollten Sie bei der Entbindung Ihres Babys Ihrer PKV lediglich mitteilen, dass Ihr Baby dort zusätzlich mitversichert sein soll, wird diese Versicherungsprämie firmenintern beim Versicherungsunternehmen gebucht. Wenn du durch einen Immobilienmakler fährst, erhält er den Bonus. Als " SelfBroker " können Sie die Prämien mit einem " Broker " gemeinsam nutzen und erhalten dafür 4 volle Monatsprämien.

Dies beinhaltet in der Regelfall einen Bonus von 400 - 600 EUR, den Sie ohne Aufpreis bekommen können.

Krankenkasse in der Elternzeit: Alle Daten auf einen Blick!

Die Pflichtversicherten sind für die gesamte Zeit des Elternurlaubs kostenlos rechtlich aufrechterhalten. Familienangehörige sind während des Elternurlaubs über ihren Ehepartner oder Partner kostenlos rechtlich abgesichert. Freiwillige Rechtsversicherte sind nur dann beitragsfrei rechtlich abgesichert, wenn sie das Recht auf eine Hausratversicherung haben. In der Elternzeit bezahlen die Privatversicherten den vollen Beitrag, da auf den Arbeitgeberbeitrag verzichtet wird.

Durch den Elternurlaub will der Parlamentarier die Kompatibilität von Beruf und Familie vorantreiben. Dann haben beide Erziehungsberechtigten bis zum dritten Geburtstag einen gesetzlichen Anspruch auf Altersteilzeit oder Berufsurlaub. Sollten Sie nicht mehr (oder nur noch in Teilzeit) erwerbstätig sein, sollten Sie rechtzeitig abklären, wie sich dies auf Ihren Versicherungsschutz auswirken wird.

Je nach Vorversicherungsverhältnis kann sich die Krankenversicherung während des Elternurlaubs stark abändern. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, wie Sie vor dem Start des Elternurlaubs sozialversichert waren: obligatorisch Versicherte, Freiwillige, Familienversicherte oder Privatversicherte. Verpflichtet ist jeder Mitarbeiter mit einem regulären Bruttogehalt von mehr als 450 EUR bis zu einem Höchstbetrag von 4.950 EUR pro Kalendermonat (Jahresgehaltsgrenze).

Für die ganze Zeit Ihres Elternurlaubs sind Sie in der GKV krankenversichert. Meistens auch kostenlos. Wenn Sie jedoch während der Elternzeit in Teilzeit (maximal 30 Std. pro Woche) arbeiten, sind Sie zur Zahlung von Krankenkassenprämien verpflichtet. Wer sich selbstständig in der GKV absichert, wird die Frage der Krankenversicherung während der Elternzeit etwas aufwendiger.

Obwohl sie weiterhin in der gesetzlichen Krankenversicherung gedeckt sein können, müssen sie oft Beitragszahlungen leisten. Hintergründe: Nicht pflichtversicherte Menschen können sich oft für eine freie GKV aussuchen. Jeder, der vor dem Elternurlaub vor dem Start des Elternurlaubs auf freiwilliger Basis rechtlich abgesichert ist, z.B. weil sein monatliches Einkommen 4.950 EUR überschreitet, ist auch während des Elternurlaubs auf freiwilliger Basis rechtlich mitversichert.

Ledige Ehepaare und allein erziehende Eltern, die vor dem Elternurlaub in der GKV selbstversichert sind, müssen während des Elternurlaubs weiter beitragspflichtig sein. Je nach Einkommensniveau kann jedoch nur ein Mindestversicherungsbeitrag zur Krankenversicherung anfallen. Wenn der Ehegatte rechtlich obligatorisch mitversichert ist, könnte sich die freiwillige Rechtsschutzperson über die Hausratversicherung prinzipiell kostenlos versichern.

Somit ist der Schutz als freiwilliger gesetzlicher Versicherungsnehmer auch während der Elternzeit kostenfrei möglich. Ganz anders ist es jedoch, wenn der Ehegatte eine Privatversicherung hat. Jetzt gäbe es rechnerisch keinen Rechtsanspruch auf eine Hausratversicherung - der Freiwillige ist daher auch während des Elternurlaubs beitragspflichtig. In diesem Fall ist er nicht mehr in der Lage, die Beitragspflicht zu erfüllen. Darüber hinaus müssen Selbstständige in der Regel während des Elternurlaubs einen Beitrag leisten.

Inwieweit der Anteil der beitragspflichtigen, freiwilligen gesetzlichen Versicherten im Elternurlaub im Einzelnen hoch ist, richtet sich zum einen nach der Gruppe der Personen: Sind Sie als Angestellter, Selbständiger oder Studierender derselbe? Darüber hinaus ermitteln die Krankenversicherungen den Beitragssatz einkommensabhängig. Hinweis: Wenn Sie die exakte Beitragshöhe wissen wollen, sollten Sie sich am besten gleich an Ihre Krankenversicherung wende, da die Kalkulation sehr aufwendig sein kann.

Waren Sie vor der Entbindung des neuen Familienangehörigen bereits über Ihren Ehegatten kostenlos in der GKV mitversichert, wird sich mit dem Start des Elternurlaubs nichts ändern. Trotz Elternbeihilfe wird das höchstzulässige Gesamtgehalt in der Hausratversicherung nicht übertroffen, da die Kassen das Elternbeihilfe nicht in die Kalkulation einbeziehen.

Die Versicherten verbleiben unentgeltlich beim Gesellschafter. Mitarbeiter, die in der privaten Krankenversicherung erfasst sind, verbleiben auch für die ganze Zeit ihres Elternurlaubs in der privaten Krankenversicherung - allerdings wird auf den monatlichen Beitrag des Arbeitgebers zur Krankenversicherung verzichtet. In der Elternzeit müssen die Privatversicherten daher alle ihre Versicherungsprämien selbst bezahlen.

Infolgedessen erhöhen sich die Krankenversicherungskosten während des Elternurlaubs. Um dies auszugleichen, haben die Privatversicherten bei der Bemessung des Elternbeihilfe einen Vorteil: Die so genannte Krankenversicherungspauschale, die neun Prozentpunkte des Arbeitsentgelts für die GKV beträgt, ist nicht zu zahlen. In der Regel erhöht sich dadurch der Leistungsanspruch. Für Privatpersonen ist die Zulassung zur beitragsfreien Hausratversicherung über den in der GKV versicherten Ehegatten nicht möglich.

Welche Meldungen haben Sie an Ihre Krankenversicherung zu richten? Grundsätzlich müssen Frauen ihre Krankenversicherung nicht mehr über den Elternurlaub aufklären. Der Grund dafür ist, dass die Kasse den geplanten Elternurlaub abfragt, wenn mit der " Bescheinigung über den voraussichtlichen Tag der Geburt " Geburtsleistung beantrag. Sie müssen die Krankenversicherung über die Erziehungszeit in schriftlicher Form unterrichten und einen Fragenkatalog einreichen.

In der Regel stellt die Krankenkasse diese auf ihrer Internetseite zum Herunterladen zur Vefügung. Benötigt werden neben der Angabe der Elternzeit und des Bezugs von Elternbeihilfe auch das Einkommen während des Elternurlaubs und die Angabe des Ehepartners oder Partners. Die Mitarbeiter müssen bei ihrem Dienstgeber einen Antrag auf Elternurlaub einreichen. Es genügt, das Unternehmen mindestens sieben Kalenderwochen vor dem Start des Elternurlaubs schriftlich zu unterrichten.

Andernfalls wird der Elternurlaubsbeginn bei Versäumnis der gesetzlichen Frist von sieben Wochen angemessen verschoben. Nennen Sie im Brief an Ihren Auftraggeber sowohl das erwartete Geburtstermin als auch die genaue Länge des Elternurlaubs. Bei der Gestaltung Ihres Mutterschaftsurlaubs sollten Sie darauf achten, dass die Mutterschutzzeit auf Ihren Elternurlaub angerechnet wird, wenn Sie nach der Mutterschutzzeit Elternurlaub nehmen.

Wann Sie am besten Elternurlaub machen, finden Sie hier heraus. Das Elternbeihilfe kann erst nach der Entbindung des Babys beantragt werden. Wenn die Zeit gekommen ist, müssen Sie sich an das für Sie zuständige Elterngeldbüro in Ihrer Nähe mitarbeiten. Dazu genügt es, das Antragsformular für Ihr Bundesland auszufüllen, das Sie z.B. beim Elternamt, bei den Kommunalverwaltungen oder häufiger in Kliniken nachfragen.

Weil Sie nachträglich für längstens zwei Monaten Elternbeihilfe bekommen, sollten Sie Ihren Gesuch innerhalb der ersten drei Monaten des Lebens Ihres Babys vorlegen. Extras: So viel Elternbeihilfe bezahlt der Gesetzgeber! Die Elternbeihilfe liegt bei 65 bis 100 % des Nettogehalts*, mit einem Minimum von 300 und einem Maximum von 1.800 pro Jahr.

Eltern können auch das ElterngeldPlus in Anspruch nehmen und so ein längeres Erziehungsgeld erhalten. Das 1 -Monats-Elternbeihilfe ist entsprechend 2 Monate ElterngeldPlus. *Der Nettolohn, der für die Bemessung des Elternbeihilfe herangezogen wird, unterscheidet sich (leicht) vom Betrag auf der Gehaltsabrechnung. Der Elternurlaub markiert den Beginn einer neuen und spannenden Lebensphase. Damit die Ehefrau oder der Ehemann für die ganze Zeit des Elternurlaubs flächendeckend abgesichert ist, ist der passende Versicherungsschutz von Bedeutung.

Abhängig von dem Versicherungskonzept, in dem Sie vor Ihrem Elternurlaub waren, müssen Sie mit Ihrem Elternurlaub einen Krankenversicherungsbeitrag auszahlen. Auch für die Pflichtversicherten wird sich nichts ändern. Familienangehörige sind auch über ihren Ehegatten kostenlos weiterhin krankenversichert. Freiwillige Rechtsschutzversicherte sollten frühzeitig klarstellen, ob die Beitragszahlungen anfallen oder nicht - Privatschutzversicherte bezahlen während der Elternzeit den vollen Beitragssatz, da der Arbeitgeberbeitrag nicht mehr gilt.

Für alle wichtig: Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihrer Krankenversicherung über Ihre Elternzeitpläne. So können Sie sich ganz entspannen und sich darauf verlassen, dass Ihre Krankenversicherung Sie während Ihrer Elternzeit vollständig abdeckt.

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