Krankenversicherung für Pensionierte Beamte

Gesundheitsversicherung für pensionierte Beamte

Ein pensionierter Beamter mit seiner Frau. Wohnraum in den Niederlanden, pensionierte Beamte in Deutschland. Aber nicht nur in der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Leistungen für die Versicherten immer mehr eingeschränkt. Anschließend gelten die Beamten als lebenslang behindert und müssen in den Ruhestand gehen. Auch pensionierte Beamte müssen nur die restlichen Kosten tragen.

Krankenkasse für Pensionäre

Was ist mit der Krankenversicherung in der Rente? Im hohen Lebensalter beschließen viele Beamte, entweder in der GKV zu verbleiben - das betrifft insbesondere die niedrigeren Gehaltsgruppen - oder frühzeitig in die GKV zu gehen. Dies liegt an den Beiträgen, die sie im hohen Lebensalter zu entrichten haben.

Weil sich die Privatversicherer ihre Prämien in der Praxis in der Praxis an ihrem Lebensalter orientieren, bedeuten diese Aufwendungen für sie ein angeblich erhöhtes Nachteil. Allerdings ist diese Verunsicherung vor allem darauf zurückzuführen, dass die Betreffenden in der Praxis nicht wissen, wie die Krankenkassenbeiträge im Rentenalter berechnet werden. Für die Pensionäre ist es ein weiteres Kriterium, dass das Krankenrisiko mit dem Lebensalter steigt und sie daher mit erhöhten Eigenleistungen gerechnet werden müssen.

Es ist jedoch ein Irrtum zu glauben, dass die GKV für pensionierte Beamte billiger ist. Die Begründung: Seit 1983 müssen die Rentenempfänger auch einen Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, der sich nach der Summe ihres Monatseinkommens richtet. Seit 1997 ist der generelle Beitrag für Rentenempfänger bereits in Kraft, so dass die PKV für Rentenempfänger in der Regel die kostengünstigere Variante ist.

Denn: Auch als Rentner haben sie Anrecht auf die Leistung ihres früheren Arbeitgebers - und dieser Anrecht gilt ein Leben lang. Meistens beträgt der Beitrag für Rentner und anspruchsberechtigte Ehegatten 70 vH. Rentner sind dann beitragsfrei und selbstversichert, wenn sie in der zweiten Lebenshälfte weniger als 90 Prozentpunkte ihres Arbeitslebens in der GKV waren.

Für Rentner gilt in diesem Falle die gleiche Regelung wie für diejenigen, die eine freiwillige gesetzliche Versicherung abgeschlossen haben. Für die Beitragsberechnung ist das monetäre Gesamtentgelt maßgebend. Damit wird der Vollbeitragssatz auch auf alle privaten Einkünfte wie Rentenversicherung, Zins- und Mieterträge oder Einnahmen aus Bausparverträgen angewendet.

Ein freiwilliger Beitritt zur GKV gilt auch, wenn der Beamte während seiner Berufstätigkeit zum größten Teil in der GKV sozialversichert war. Übersteigt sein Einkommen jedoch die Jahreseinkommensgrenze, muss der Rentner den maximalen Satz in der GKV zahlen. Entgegen der weitverbreiteten Meinung sind die Ausgaben aber auch in der GKV nicht auf einem gleichbleibenden Stand.

Die jährlichen Kostenerhöhungen belaufen sich im Durchschnitt auf 5,5-prozentige. Der Beamte kann nur dann in die GKV einsteigen, wenn er während seines Arbeitslebens einen Pensionsanspruch erlangt und die so genannte Vorversicherungsperiode eingehalten hat. Wenn er jedoch bei Erreichen des Rentenalters bereits in der Privatversicherung ist, hat er nicht mehr die Option, in die GKV zu gehen.

Der Beamte hat die Vorbereitungszeit eingehalten, wenn er in der zweiten Lebenshälfte zu 90 Prozentpunkten in der GKV sozialversichert war - dies trifft auch zu, wenn diese Voraussetzung in der GKV erfüllte. Wenn die Frau während ihrer Tätigkeit zusammen mit ihrem Mann in der GKV sozialversicherungspflichtig war, wird für sie ein gesonderter Beitragssatz erhoben, sobald ihr Mann in den wohlverdienten Zustand tritt.

Die Begründung: Sobald die Pension gezogen ist, hat die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr die Option, die Hausratversicherung zu behalten. Damit müssen sowohl die Ehegatten als auch die bisher mitversicherten Kleinkinder nun eigene Beiträge leisten - unabhängig davon, ob sie ein eigenes Gehalt haben oder nicht. Gleiches gilt: Die Höhe des Beitrags, den der Rentner im Monat zu entrichten hat, richtet sich nach seinem Monatsgehalt.

Im Gegensatz zu normalen Rentnern bekommen sie jedoch keinen Beitrag zur GKV, da sie weiterhin Anspruch auf staatliche Beihilfen haben. In der Pflichtversicherung müssen die Rentenbezieher daher alle Beitragszahlungen sowohl zur Kranken- als auch zur Langzeitpflegeversicherung selbst leisten. Hat der Rentenempfänger ein mit der Rente vergleichbares zusätzliches regelmäßiges Einkommen, so ist er zur Zahlung des vollständigen Beitragssatzes auf diesen Teil des Gehalts angewiesen.

Dies gilt z.B. für Zusatzverdienste, wenn der Rentner in Teilzeitarbeit ist. Für alle anderen Einkommensarten, wie z.B. Mieteinnahmen, sind jedoch keine Krankenversicherungsbeiträge erforderlich. Die Privatkrankenversicherung ist aufgrund der Prämienentwicklung derzeit heftig in die Kritik geraten. Häufig angeführtes Behauptung ist, dass die Beitragszahlungen im hohen Lebensalter zu hoch sind.

Denn: Die Versicherungen haben während der ganzen Versicherungsdauer so genannte Altersvorsorge gebildet, damit die Prämien im hohen Lebensalter moderat ausfallen. Die Privatunternehmen vermeiden so einen unverhältnismäßigen Beitragsanstieg im hohen Lebensalter. Je früher sie eine private Versicherung abschließen, desto höher wird ihre Altersvorsorge sein - und desto geringer werden ihre Beitragszahlungen im hohen Lebensalter sein.

Darüber hinaus besteht seit dem Jahr 2000 eine Rechtsvorschrift, die einen Aufschlag von zehn Prozentpunkten auf den Beitragssatz vorsieht, der nur dazu dienen darf, den Beitragssatz im Pensionsalter auf einem niedrigen Stand zu halten. In diesem Fall ist es nicht möglich, den Beitragssatz zu erhöhen. Es gibt aber natürlich auch solche, bei denen der Preis mit zunehmendem Lebensalter stark zunimmt.

Dies ist z.B. der Falle, wenn sich ein Versicherter für einen abgeschlossenen Vertrag entschließt und den Vertrag nicht fristgerecht geändert hat. Die Privatversicherer geben den Betreffenden jedoch die Möglichkeit, auf den Grundtarif umzusteigen. Der Grundtarif korrespondiert bei den Sozialleistungen mit dem Leistungsangebot der ZKV.

Andererseits darf der Beitragssatz den Maximalsatz in der Pflichtrentenversicherung nicht überschreiten. Ein weiterer Kostenabbau resultiert aus den Pensionsrückstellungen, die der Beamte während seines Arbeitslebens gebildet hat. Allerdings ist es für Rentner nahezu irrelevant, in welchem Tarife sie sind. Denn dank ihres Beihilfeanspruchs müssen sie nur rund 30 Prozentpunkte des Beitrages zahlen.

Gleiches trifft auf Ehegatten zu, wenn sie Anspruch auf finanzielle Unterstützung haben, und auf andere Familienangehörige, wenn der Rentner für ihren Unterhalt haftet. Die Rentner bezahlen daher nicht nur einen niedrigeren Beitragssatz in der Privatkrankenversicherung, sondern bekommen auch mehr Leistung als in der Pflicht.

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