Krankenversicherung für Selbstständige

Die Krankenversicherung für Selbständige

Die Erwerbsbevölkerung ist für Vollzeit-Eselbständige eine zentrale Grundlage der Erwerbsarbeit. Damit stellt sich die Frage, welche Krankenversicherung für Selbständige sinnvoll ist. Selbständige und Angestellte mit einem über der Pflichtversicherungsgrenze liegenden Gehalt (2018: 4950 EUR pro Monat) oder Menschen können unter gewissen Voraussetzungen eine gesetzliche Versicherung abschließen (freiwillige Krankenversicherung).

Selbständige und Angestellte mit einem über der Pflichtversicherungsgrenze liegenden Gehalt (2018: 4950 EUR pro Monat) oder Menschen können unter gewissen Voraussetzungen eine Pflichtversicherung abschließen (freiwillige Krankenversicherung). Die Beitragsberechnung zur gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt auf der Grundlage des entsprechenden Einkommens - dies trifft auch auf Selbständige zu. Selbst wenn ein Freiberufler mehr Geld verdienen würde, würde der Beitragssatz nicht weiter steigen.

Bei hauptberuflicher Selbständigkeit ist dies in der Praxis ein Mindestverdienst von 2.283,50 EUR pro Monat. Selbständige, die von der BA eine Anlaufbeihilfe bekommen, kommen in den Genuss einer verminderten Bemessungsgrundlage von 1522,50 EUR. Selbständige ohne Startbeihilfe können auf Gesuch hin unter bestimmten Voraussetzungen die Bemessungsgrundlage auf 1522,50 EUR herabsetzen können. In der gesetzlichen Krankenversicherung wird zwischen obligatorischer und willkürlicher Krankenversicherung unterschieden.

Für alle Mitarbeiter, deren Entgelt im Jahr 2018 unter der Versicherungssumme von 59.400 EUR pro Jahr (4.950 EUR pro Monat) liegen, besteht die Verpflichtung zum Abschluss einer gesetzlichen Versicherung (Pflichtversicherung). Selbständige sind von dieser Versicherungsverpflichtung nicht betroffen, sie sichern sich "freiwillig" ab. Für Vollzeit-Eselbstständige, die sich für den Bezug von gesetzlichem Krankheitsbeihilfe ab der 70. Arbeitsunfähigkeitswoche entschieden haben, beträgt der Beitrag 14,6 vH.

4425,00 EURO PRO MONAT. Die Verordnung ist besonders für Selbstständige mit niedrigem Einkommen von Interesse. In der Regel geht die GKV davon aus, dass ein Selbständiger gut verdienst. Daher wird es in der GKV in der Regel zum Maximalsatz klassifiziert. Es gibt nicht nur vereinheitlichte Regelungen für die Berechnung der Beiträge für Vollzeit-Eigenständige.

Krankenkasse für Selbständige

Die Selbständigen und Freelancer benötigen ebenfalls eine Krankenversicherung. Diejenigen, die sich auf Vollzeitbasis selbständig machen, haben die Möglichkeit, zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) zu wählen. Für eine freiwillig eintretende Tätigkeit in der GKV ist lediglich erforderlich, dass Sie in den vergangenen fünf Jahren entweder für einen Zeitraum von 24 Monaten oder unmittelbar vor der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit für einen Zeitraum von einem Jahr rechtskräftig waren.

Diejenigen, die sich in Teilzeit selbständig machen und weniger als 59.400 EUR pro Jahr verdienen, haben dagegen keine Wahlmöglichkeit. Die obligatorische Versicherung in der GKV bleibt in einem solchen Falle bestehen. Im Regelfall wird jeder als Teilzeitselbstständiger betrachtet, der seinen Tätigkeitsschwerpunkt in einem Arbeitsverhältnis hat - und so mehr Geld erwirtschaftet und mehr Zeit als Angestellter verbringt.

Die Beitragshöhe für Selbständige und Selbständige hängt in der GKV neben dem Erwerbseinkommen auch von anderen Einkünften, wie z.B. Kapitaleinkommen oder Mieteinnahmen ab. Weil die Selbständigen in der Regel kein fixes Monatseinkommen haben, werden die Beitragssätze alljährlich auf der Basis des Einkommensteuerbescheides ermittelt. Weil zu Arbeitsbeginn keine Einkommensteuerveranlagung aus der Selbständigkeit zur Verfügung steht, errechnet die Krankenkasse den Beitragssatz im ersten Jahr auf der Basis einer Einnahmeschätzung.

Selbständige und Selbständige können zwischen dem allgemeinen und dem reduzierten Steuersatz auswählen. Diejenigen, die kein gesetzliches Krankheitszulage zahlen, zahlen nur den reduzierten Steuersatz von 14 Prozentpunkten des Bruttoeinkommens. Für Krankengelder ist der Gesamtbeitragssatz von 14,6 Prozentpunkten zu entrichten. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern, bei denen der Auftraggeber die Hälfe des Beitrages trägt, müssen sowohl Selbständige als auch Selbständige den Anteil für ihre GKV selbst tragen.

Dazu kommt der Zuschlag pro Einzelfonds, der im Durchschnitt 1,0 Prozentpunkte ausmacht ("Stand 2018"). Weil die Krankenversicherungen je nach Wirtschaftslage unterschiedliche Beträge für zusätzliche Beiträge berechnen, können die Versicherten durch den Umstieg auf eine günstige Krankenkasse ansparen. Wenn die Selbständigen oder Selbständigen wirklich weniger Einkommen haben, wird der Beitrag trotzdem nach dieser Einkommensgrenze errechnet.

Er beläuft sich auf 75 Prozentpunkte des Monatsbezugswertes, was einem minimalen Einkommen von zurzeit 2.283,75 EUR pro Kalendermonat (ab 2018) ausmacht. Für Existenzgründer, die eine Anlaufbeihilfe der BA oder Selbständige, die einen Härtefall beantragt haben, gelten eine niedrigere Bemessungsschwelle von 50 Prozentpunkten des Monats-Referenzwertes - zurzeit 1.522,50 EUR pro Jahr.

Zugleich ist die Obergrenze die Einkommensgrenze von 4.425 EUR pro Jahr. Diejenigen, die mehr verdienen, müssen keine höheren Beitragszahlungen leisten. Wenn Sie sich für den Abschluss einer gesetzlichen Krankenversicherung als Selbständiger oder Selbständiger entscheiden, können Sie Familienangehörige unentgeltlich in Ihre Hausratversicherung aufnehmen. In der Privatkrankenversicherung gibt es diese Variante nicht - jedes Mitglied der Familie muss seinen eigenen Anteil aufbringen.

Weil die Beitragssätze in der GKV einkommensabhängig sind, fallen auch die Krankenversicherungsbeiträge mit geringerem Einkünfte. Bei der PKV hingegen werden die Prämien in erster Linie nach Lebensalter und -zustand bei Vertragsabschluss sowie nach dem angestrebten Deckungsumfang berechnet. Bei einem plötzlichen Einbruch ihrer Gewinne um mehr als ein Quartal können Selbständige bei ihrer GKV eine kurze Prämienanpassung einreichen.

Der Vorauszahlungsvermerk zur Einkommenssteuer dient als Nachweise. Selbständige und Selbständige, die auf freiwilliger Basis rechtlich abgesichert sind, bezahlen zusätzlich zum allgemeinen oder reduzierten Beitrag einen individuellen Zuschlag. Geben Sie für Ihre Fachgruppe im Online-Vergleich "Selbständige" ein, so erkennt der Taschenrechner unmittelbar, wie hoch Ihre Beitragshöhe für die einzelnen Krankenkassen ist. Gleiches trifft auf Freelancer zu.

Bei der Auswahl der geeigneten Krankenversicherung sollten Sie neben einem vorteilhaften Zuschlag auch auf die einzelnen Nebenleistungen achten.

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