Krankenversicherung für Selbstständige Pflicht

Pflichtversicherung für Selbständige

von den derzeit privat versicherten Selbständigen wäre eine Million im GKV-System pflichtversichert. Verpflichtung für kleine Unternehmen, eine Krankenversicherung abzuschließen. Selbständige sind verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Er kann selbst entscheiden, welche Versicherung er abschließen möchte. Ohne Geld für die Krankenversicherung: Für wen ist die Pflichtversicherung gedacht?

Die Krankenversicherung für Selbstständige wird zur Pflicht.

Bislang konnten die Selbständigen und Freelancer selbst bestimmen, ob sie eine Krankenversicherung abschließen wollen. Die Krankenversicherung wird ab 2009 für alle verpflichtend sein. Die Zugehörigkeit zu einer Gesundheitskasse ist obligatorisch. Darüber hinaus ist die Teilnahme an einer Privatkrankenversicherung einkommensunabhängig möglich. Zögere nicht, einer Versicherungsgesellschaft beizutreten. Wenn Sie derzeit weder von der gesetzlichen noch von der persönlichen Krankenversicherung gedeckt sind, sind Sie zunächst von der PKV gedeckt.

Alle Privatversicherten bezahlen ab 2009 einen gemeinsamen Grundtarif - auch ohne Vorsorge. Die Höhe des PKV-Grundtarifs muss zumindest dem der GKV entspricht. Die Höhe des Beitrags zum Grundtarif darf den Höchstbetrag der GKV nicht überschreiten. Für den zukünftigen Einheitsbeitrag von 15,5 Prozentpunkten wird ein Höchstbetrag von 570 EUR erwartet.

Wenn Sie bereits als Privatversicherter tätig sind, können Sie bis zum Stichtag 31. Dezember 2009 in einen anderen Preis umsteigen. Ausnahmen: Ab dem 55. Lebensjahr ist nur noch ein Umstieg auf den Grundtarif der Vorversicherung möglich. Wenn Sie Ihre PKV nach dem Stichtag 31. Dezember 2009 abschließen, können Sie den Grundtarif einer anderen PKV wählen.

Die Unterscheidung zwischen Privat- und Pflichtversicherung: die bAV. Ein freiwilliger Eintritt in das GKV-System ist nur zu Anfang der selbständigen Tätigkeit möglich.

Versicherungsverpflichtung in KW und RV für Selbständige - Rechanwaltskanzlei München

Der Bundessozialausschuss (BSG, Beschluss vom 29. Juli 2015, Ref. B 12 KR 4/13 R) hat entschieden, dass die bloße Ausübung von Aufgaben als Körperschaft einer Aktiengesellschaft (AG, GmbH) ohne weitere Mitwirkung an der Gesellschaft keine berufliche Tätigkeit ist. Allein im konkreten Einzelfall ist die Bestimmung der Versicherungsverpflichtung für den in der GKV beteiligten Alleingesellschafter-Geschäftsführer bei der BSG gescheitert, weil die vorangegangene Instanz die immer relevanten Sachverhalte nicht hinreichend geklärt hatte.

Jeder Selbstständige kann bis zum 31. März des folgenden Jahres einen freiwilligen Beitrag an die DRV zahlen - bis zum Höchstbetrag (im West 2015: 1.131,36 ? p. m.; 2016: 1.159,40 ? p. m.) oder weniger. Ein jährlicher Maximalbeitrag beträgt aktuell etwas weniger als 60 monatliche Rentenerhöhung - was aber wahrscheinlich jede Privatrente oder Entgeltumwandlung der Lebenserstversicherer übersteigt.

Der Schutz vor Erwerbsminderungen kann jedoch nur durch Zwangsbeiträge erlangt werden. Selbstständige sind auf Gesuch bei der DRV innerhalb von fünf Jahren (Ausschlussfrist) ab Berufsbeginn - und dann ununterbrochen bis zur Verlassenschaft der betreffenden Tätigkeit, auch wenn es sich um eine Nebentätigkeit handelt, pflichtversichert, § 4 II SGB VI.

Diese kann neben einer professionellen Pflichtversicherung (z.B. als Ärztin, Anwältin, Architektin, Steuerberaterin) z.B. zur Risikodiversifikation eingesetzt werden. Jeder, der jedoch unter anderem im Grunde nur für einen Kunden als (Schein-)Selbständiger tätig ist, ist ohnehin schon versicherungsfähig, auch wenn er es noch nicht vermutet, 2 S. 1 Nr. 9 SGB VI, ebenso wie in der Regel einige Arbeitsgruppen wie Hebammen und Krankengymnasten, die ihre Patientinnen durch Einweisung von Ärzten der gesetzlichen Krankenversicherung aufsuchen.

Sind Beiträge zur Rentenversicherung aus unterschiedlichen Gründen fällig (z.B. aus der Pflichtversicherung auf Verlangen sowie aus anderen Tätigkeiten), so sind diese immer in voller Höhe zu erstatten. Sie können nach 45 Jahren mit einem maximalen Beitrag eine Pension von über 2000 Euro erwarten - abzüglich Krankenkassenbeiträge und Zölle. Allerdings bekommt der Vollprivatversicherte für seine Krankenversicherung auch noch einen Subventionszuschuss.

Nach 45 Beitragjahren kann der Bundesdurchschnittliche Verdiener auf etwa 1050 Monatsrente warten, in Österreich wären es über 1800 p. M. Wenn die DRV-Rente als alleiniges Arbeitseinkommen zu gering ist, erhöht die Grundversorgung als Sozialhilfeersatz diese auf etwa 750 m. E.. Jeder, der obligatorisch versichert ist - z.B. als Angestellter oder über die Krankenversicherung der Pensionäre (KVdR) - bezahlt neben dem Arbeitseinkommen auch Rentenbeiträge und Pensionsleistungen.

Freiwillige Versicherungsnehmer der GKV bezahlen in der Kranken- und Krankenpflegeversicherung aus allen Einnahmequellen wie Kapitaleinkommen, Mieten und Privatrenten zusätzliche Beitragssätze zum Vollbeitragssatz - auch bis zum Erreichen der Beitragsbemessungsgrenze. Bei der GKV wird die Höhe der Beitragssätze festgelegt. Sie ist unabhängig von der steuerlichen Bewertung - daher muss die ganze Privatrenten, nicht nur ihr Gewinnanteil, eingebracht werden, ebenso wie ein einmaliger Kapitalbezug, wenn sie dem Lebensstandard nützen können, sowie ein privater Kapitalgewinn.

Bei der BSG wollte der Eigentümer einer Modeboutique-Kette nach Erhalt einer Witwer- und regulären Altersrente nur noch als "Teilzeitselbständiger" betrachtet werden, um in Zukunft nicht die erhöhten Freiwilligkeitsbeiträge, sondern nur noch Pflichtbeträge an den GKV zu zahlen. Der GKV sah in ihm einen hauptberuflichen Selbstständigen, der dann nur noch auf freiwilliger Basis sozialversichert war.

Oder ( "b) er hätte den Nebenberuf der Selbstständigkeit im Voraus gut durchdachen können, was ohne Planungsberatung kaum möglich gewesen wäre. Bei einer Haupttätigkeit der Selbständigen - neben einer Rente oder einer anderen abhängigen Erwerbstätigkeit - ist sie abhängig von der wirtschaftlichen Bedeutsamkeit nach dem Erwerbseinkommen (§ 15 SGB IV) und dem Zeitaufwand, § 5 SGB V.

Der GKV ist nicht an die Erkenntnisse des Finanzamts (FA) angelehnt, kann aber im Einzelnen etwaige Mieteinnahmen in die Selbstständigkeit einbringen. In solchen Audits des SHI-Systems zeigt sich oft, dass unabhängige Unternehmen vom Steuerberater entweder bei einer Unternehmensspaltung oder bei einer steuerintensiven Variante, wie z.B. der Immobilieneinbringung in eine Gesellschaft oder GmbH&Co. berufen wurden: Das bedeutet, dass inflationsbezogene Wertzuwächse später - auch von den Erbberechtigten - steuerpflichtig sind, weil es nur bei Grundstücken im privaten Vermögen einen steuerschutzfreien spekulativen Gewinn gibt.

In vielen Fällen hätte eine gespaltene Gesellschaft durch eine rein interne Gesellschaft verhindert werden können - und bis zu 90% der Honorare für den Unternehmensberater hätten gespart werden können. Auch das eigene Unter- nehmen kann in eine (Treuhand-)Stiftung eingebracht werden - wenn es gemeinnützig ist und auch steuerlich gefördert wird - ohne gemeinnützigen Status kann es eine Familien-Stiftung zur Sicherung der Familienhilfe sein.

Die Gesellschaft kann aber auch für eine lebenslange Rente verkauft oder - mit steuerlichen Vorteilen - an eine gemeinnützige Organisation unter dem Vorbehalt einer lebenslangen Rente gespendet, d.h. in Teilbeträgen. Ein solches Design führt oft zu einer gleichzeitigen Versicherungsverpflichtung, auch im GKV-System. So können Sie eine mögliche PKV ganz oder zum Teil kündigen - d.h. bestimmte PKV-Module im Preis halten oder in eine zusätzliche Versicherung zur GKV konvertieren.

Diejenigen, die ihre Unabhängigkeit aufgeben und vor dem 55. Lebensjahr eingestellt werden, haben es mit der Rückführung in den GKV immer noch am leichtesten. Damit die Unabhängigkeit jedoch nicht ganz aufgeben wird, gibt es noch Spielraum für kreative Optionen: Selbständige als Hauptberuf treten häufig auf, wenn sie länger als einen halben Tag ausÃ??bt werden, einschlieÃ?lich der tatsÃ?chlichen Kosten, die dem Management des SelbstÃ?ndigen fÃ?r sein Unternehmertum entstehen.

In den Spitzenverbänden der GKV wird davon ausgegangen, dass eine Vollzeitbeschäftigung auch dann angegeben ist, wenn die selbständige Erwerbstätigkeit weniger als 20 Std. dauert, das Gehalt aus dieser selbständigen Erwerbstätigkeit jedoch 75 vH des Referenzwertes in der sozialen Sicherung überschreitet (2016: 2.178,75 ? pro Monat). Selbst mit mehr als 20 Wochenstunden ist es noch möglich, eine Nebentätigkeit der Selbstständigkeit zu schaffen und verständlich zu belegen.

Oft zahlen sich die Kosten für das Design aus - wer vor dem 55. Lebensjahr von der privaten Krankenversicherung zur Krankenkasse übergeht, erspart bis zu mehr als eine Viertelmillion Krankenkassenprämien, kann aber im Einzelnen in der privaten Krankenversicherung auch billiger sein als in der Krankenkasse. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Zahlung der Beiträge ausgesetzt werden muss, um für dringend notwendige Therapien - aber auch ohne Selbstbeteiligung - nur im Notfalltarif Leistungsansprüche geltend machen zu können.

Natürlich bringt die private Vollversicherung auch andere Vorzüge - zum Beispiel müssen Sie nicht schwer krank und als Sterbebegleiter für die Organzuweisung durch Eurotransplantation abwarten, können aber die Transplantation außerhalb Europas durchführen und dort schneller Organe für private Patienten bereitstellen.

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