Krankenversicherung für Selbstständige Vergleich

Die Krankenversicherung im Selbstständigenvergleich

Mit unserem Vergleichsrechner finden Sie es heraus! Welche Krankenversicherung es für Freiberufler und Selbständige gibt, erfahren Sie hier und können ein individuelles Angebot anfordern. Kostengünstige Krankenversicherung für Selbständige: Ist es sinnvoll, in die private Krankenversicherung zu wechseln? Dann machen Sie gleich einen objektiven Tarifvergleich! Die Abschaffung der Pflichtversicherung für Selbständige.

Krankenkasse für Selbständige - Möglichkeiten und Preise

Bei Selbständigen entsteht die Problematik der Krankenversicherung bereits bei der Gründung der Wirtschaft. Unstrittig ist, dass der Schutz der Versicherung während der Selbständigkeit eine existentielle Rolle spielt. Einen Übersicht über die verfügbaren Optionen findest du in diesem Artikel. Wer selbständig ist, muss sich bei der Unternehmensgründung für eine Krankenversicherung aussprechen. Derjenige, der zum ersten Mal eine selbstständige Erwerbstätigkeit ausübt, kann zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen.

Für Selbstständige und Start-ups entfällt die Verdienstgrenze der PKV-Änderung. Grundsätzlich gibt es bei der Kalkulation von Prämien und Versicherungsleistungen zwischen staatlichen und privatwirtschaftlichen Trägern unterschiedliche Ansätze. Die neuen Kennzahlen für 2019 hat das Ministerium für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Selbstständige, deren Einkommen über der Einkommensschwelle liegt, werden in Zukunft 707,85 Euro pro Monat für die Krankenversicherung und 138,40 Euro für die Langzeitpflegeversicherung ausgeben.

Erste Informationen - Erste Informationen für Versicherungsvermittler nach 11 AbsVermV einsehen und auslesen. Von 2019 an werden die Beitragssätze von Selbständigen mit geringem Einkommen zu den gesetzlichen Krankenversicherungen gesenkt. Für Einnahmen bis zu einem Betrag von 142 Euro pro Tag beläuft sich der Zuschuss nur auf 171 Euro pro Jahr. Bislang ist der Mindestbetrag für Selbstständige nahezu doppelt so hoch.

Nebenbei bemerkt: Wenn das Gehalt sinkt, müssen die GKV-Mitglieder weniger an die Krankenversicherung zahlen. Bislang war es möglich, den Anteil nachträglich um höchstens drei Monaten zu reduzieren. Dies ist in Zukunft bis zu zwölf Monaten möglich. Bevor man sich für oder gegen eine Privat- oder Pflichtversicherung entscheidet, sollte man die Vor- und Nachteile beider Verfahren in Bezug auf die eigene Gesundheits-, Finanz- und Familiensituation sorgfältig abwägen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass man die Vor- und Nachteile dieser beiden Verfahren berücksichtigt.

Das Thema der passenden Krankenversicherung kann nicht generell beantwortet werden, sondern ist von vielen individuellen Einzelfragen abhängig. Welche die für die einen die beste Entscheidung ist, macht für die anderen nicht unbedingt Sinn. Zur Klärung dieser Sachverhalte ist es am besten, mit einem fachkundigen Berater zu sprechen, der sowohl mit der GKV als auch mit der PKV vertraut ist.

Wenn Sie die Selbstständigen fragen, was die Auswahlkriterien für die Krankenversicherung sind, erhalten Sie in der Praxis den Kostenvoranschlag als erste Auskünfte. Diese Herangehensweise kann für einen gesünderen Menschen in jungem Alter verständlich sein. Wenn Sie jedoch in eine medizinische Versorgung gehen oder sich einer stationären Versorgung unterziehen, werden die Leistungsunterschiede und (Mehr-)Kosten zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung ersichtlich.

Entscheidend bei der Auswahl der Krankenversicherung kann auch die Mitversicherungsmöglichkeit für die ganze Gastfamilie sein. Aber auch ein möglicher Misserfolg der Selbständigkeit sollte in die Betrachtung miteinbezogen werden. Zu guter Letzt sollte man sich vor Augen halten, dass eine Änderung, sobald man sich einmal entschieden hat, nicht immer so leicht oder gar unmöglich ist und auf jeden Falle mit Zeit und Geld zu tun hat.

Detaillierte Angaben zu einem Krankenversicherungswechsel erhalten Sie hier, zur Rückführung in die Krankenkasse hier. Ganz gleich, was sie wählen: Zu den besonderen Ausgaben, die Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung festlegen können, gehören die Beitragszahlungen für die gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Selbstständige können bei Bedarf zu jeder Zeit in die PKV wechseln.

Die in den GKVs gezahlten Zeiten werden mit den Sperrfristen in der PKV verrechnet. Die Beitragsberechnung in der PKV erfolgt nicht auf der Grundlage des Monatseinkommens. Die Höhe des Beitrags für eine Privatkasse hängt vom Lebensalter und -zustand der Versicherungsnehmer sowie vom Umfang der zu versichernden Leistungen ab.

Eine hohe Einkommensgrenze ist bei der Beitragshöhe nicht von Bedeutung. Selbst im Vergleich der einzelnen Provider können Sie Bargeldsätze einsparen. Für Selbständige gibt es bei vielen Privatkrankenkassen Sonderkonditionen, mit denen Sie sich günstig absichern können. Zu Beginn der PKV kann jeder Versicherungsnehmer selbst bestimmen, ob er sich auf eine niedrige oder eine höhere Versicherungsprämie konzentrieren möchte.

Durch die Festsetzung eines Selbstbehalts wird die monatliche finanzielle Belastung durch die Beiträge zur Krankenversicherung niedrig gehalten. Wenn Sie sich für ein solches Übernahmeangebot entscheiden, sollten Sie den Franchiseanteil immer auf Ihrem Kontokorrent beibehalten. Prüfungen mit PKV-Vergleich: Bei der Wahl einer Krankenversicherung sind auch die Prüfungen von z.B. Familie Warentest oder Focus Money eine gute Basis, um einen geeigneten und preiswerten Preis zu haben.

Was Sie bei der Auswahl einer PKV und eines Versicherungstarifes berücksichtigen sollten, erfahren Sie in unserem Beitrag zur PKV. Darüber hinaus erhalten Sie einen Einblick in die vielfältigen Vor- und Nachteile, Aufwendungen und Nutzen sowie die Gelegenheit, die einzelnen Dienstleister online zu vergleichen, um den für Ihren eigenen Bedarf besten Preis zu errechnen.

Rechenbeispiel für: Selbstständige können sich freiwillig in eine gesetzliche Krankenversicherung einschreiben. Die Ehrenmitgliedschaft kann bei den Kassen bis zu drei Monaten nach Austritt aus der Pflichtversicherung beantrag. Anschließend besteht nur noch die Option, in die PKV zu gehen. Die Beitragssätze der GKV sind vom Gehalt der Versicherungsnehmerin/des Versicherungsnehmers abhängen.

Aktuell beträgt der gesetzliche Beitrag 14,6 Prozentpunkte zuzüglich des Zuschlags für jede einzelne Kasse, der 2018 durchschnittlich bei einem Prozentpunkt liegen wird. Bei der Auswahl der Krankenversicherung ist es sinnvoll, hier einen Vergleich anzustellen. Der Beitragsbetrag ist auf die laufende Einkommensschwelle begrenzt. Selbstständige müssen der Krankenversicherung alle steuerpflichtigen Monatseinkommen melden.

Der Beitragssatz zum GKV-System wird auf der Grundlage der dort festgestellten und einkommenspflichtigen Erträge errechnet. Für Vollzeitselbstständige werden für 2018 bei freiwilliger Tätigkeit in den GKV für das Jahr 2018 mind. 2.283,75 EUR als Fiktiveinkommen verwendet. Eine unter dem Mindestbeitrag liegende Beteiligung ist nicht erwünscht. Für die GKV ist es von großem Nutzen, dass - unter gewissen Bedingungen - die Rückversicherung von Ehegatten und Kleinkindern möglich ist.

Im Falle einer sozialen Härte kann auf Gesuch hin als Bemessungsgrundlage ein niedrigeres Gehalt ermittelt werden (2018: 1.522,50 EUR) und damit ein niedrigerer Beitragssatz bezahlt werden. Sonderverordnung für Selbstständige oder Start-ups mit Startbeihilfe Eine Sonderverordnung gilt für Selbstständige, wenn sie eine Startbeihilfe bekommen. Wird ein niedrigeres Entgelt nachgewiesen, werden nur EUR 1.522,50 (2018) als Mindestentgelt für die Berechnung der Beiträge anrechnen.

In der GKV besteht seit 2009 kein Leistungsanspruch auf Krankheit als Lohnergänzungsleistung. Selbstständige können sich wie folgt gegen Lohnausfall versichern: Auszahlung des allgemeinen Beitragstarifs für die gesetzliche Krankenversicherung. Wenn Sie sich für letztere entscheiden, haben Sie ab dem vierten Tag der Erwerbsunfähigkeit ein Anrecht auf Krankheit.

Hinweis: Wer sich für den gesetzlich vorgeschriebenen Optionstarif ausspricht, ist an diesen für drei Jahre geknüpft (Verpflichtungszeitraum). *Dazu kommen der von den Kassen selbst berechnete Zuschlag (2018: Durchschnitt 1,0%) sowie der Beitragssatz zur obligatorischen Altenpflege. Selbständige bildende und publizistische Personen (Musiker, Bildende Künste, Autoren, Journalisten etc.) unterliegen den Bestimmungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes (KVSG).

Dementsprechend ist diese Personengruppe gesetzlich kranken- und pflegebedürftig. Derjenige, der zum ersten Mal eine Kunsttätigkeit ausübt und der Künstlersozialversicherung den Beweis einer eigenen Vollkaskoversicherung vorlegt, kann auf Gesuch hin befreit werden. Von der Steuerbefreiung können Interpreten und Verleger befreit werden, wenn ihr reguläres Einkommen in den vergangenen drei Jahren über der aktuellen Lohngrenze lag.

Besteht ein PKV-Subvention für Privatversicherte/innen? Der eigentliche Subventionsbetrag basiert auf der Prämie, die bei einer einkommensabhängigen Pflichtversicherung für die Krankenkasse zu entrichten wäre.

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