Krankenversicherung Kosten

Gesundheitskosten der Krankenversicherung

In der Regel sind die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung einkommensabhängig. Es deckt die Kosten für Behandlung und Medikamente. Im Krankheitsfall können Sozialversicherte Leistungen in Anspruch nehmen, deren Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Wenn Sie mehrere Renten haben, z.B.

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Wofür wird mein Beitragssatz zur GKV 2018 berechnet?

Bei den Beitragssätzen in der GKV handelt es sich um den monatlichen Bruttoverdienst. Der eine Teil des Versicherungsbeitrages wird vom Auftraggeber, der andere Teil vom Mitarbeiter selbst getragen. Für die gesetzliche Krankenversicherung gibt es unterschiedliche Beitragsstufen: Allgemeiner Beitragssatz: Dies betrifft die Versicherten, die bei längeren Krankheitsfällen ein Anrecht auf Krankheitsgeld haben, wie beispielsweise die Angestellten.

Auch für Pensionäre gelten die allgemeinen Beitragssätze, auch wenn sie keinen Leistungsanspruch auf Krankheit haben. Reduzierter Beitragssatz: Dies ist der Fall, wenn kein Leistungsanspruch auf Krankheit entsteht. Freiwillige Versicherungsnehmer können ab der 7. Schwangerschaftswoche einen Krankengeldanspruch wie juristische Versicherungsnehmer über den allgemeinen Beitrag der Versicherung erwirken. Krankheitsfälle vor der 7. Schwangerschaftswoche sind für Freiwillige noch nicht versichert, sondern müssen entweder im privaten Bereich oder über einen Zusatztarif der Krankenversicherung versichert sein.

Bei den meisten Versicherungsnehmern ist nur der generelle Beitrag von Bedeutung. Die Beitragssätze werden als prozentualer Anteil am Gesamtbruttoeinkommen bis zur Einkommensschwelle ausgedrückt. Der generelle Beitrag liegt bis 2014 bei 15,5 vH. Davon entfielen 7,3 Prozentpunkte auf den Auftraggeber und 8,2 Prozentpunkte auf den Mitarbeiter. Für einen Mitarbeiter mit einem Bruttolohn von EUR 2.000 entspricht dies einer Versicherungsprämie von EUR 246 pro Monat.

Der Gesamtbeitragssatz wird ab 2015 auf 14,6 Prozentpunkte festgelegt, von denen sowohl Auftraggeber als auch Arbeitnehmer je die eine oder andere Seite bezahlen. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter den neuen einkommensbezogenen Zuschlag entrichten, der je nach Kasse variiert. In den Jahren 2016 und 2017 betrug der Durchschnittssatz für den zusätzlichen Beitrag 1,1 vH. Sie wird 2017 52.200 EUR pro Jahr bzw. 4.350 EUR pro Monat betragen und für die neuen und für die neuen Bundesländer gleichermassen gelten.

Damit will der Versicherer einen Leistungsanreiz für Hochverdiener anregen, sich in der GKV zu vergewissern. Dabei wird die Einkommensschwelle einmal im Jahr an die generelle Entwicklung der Löhne und Gehälter anpaßt. Weil der Hauptbeitragssatz für die Pflichtversicherten auch die Krankengeldleistungen umfasst, werden die Beitragssätze um einen Pauschalsatz von 4% reduziert. Sie gilt nur, wenn die versicherte Person im Erkrankungsfall Ansprüche auf Leistungen bei Krankheit hat.

Ab 2015 gibt es folgende Rechtslage: Der neugestaltete beitragsabhängige Zuschlag für jede einzelne Krankenkasse wird nun als ursprünglicher Baustein des Krankenversicherungsbeitrages betrachtet und muss daher in die Bemessungsgrundlage für die Bestimmung des 4%igen Minderungsbetrages einbezogen werden.

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