Krankenversicherung Privat kind

Privatkind Krankenversicherung

Dann ist das Kind "automatisch" bei diesem Elternteil versichert. Beratung zur Kinderkrankenversicherung Private Unterhaltspflicht im Familienrecht. Wenn Sie für Ihr Kind eine private Krankenversicherung abschließen können. Für jede versicherte Person - und auch für jedes Kind - erhebt die private Krankenversicherung einen gesonderten Beitrag. Wenn beide Elternteile privat krankenversichert sind, kann das Neugeborene auch privat krankenversichert sein (siehe unten "Kinder-Nachversicherung").

Sollte ich mein Kind rechtlich oder privat absichern?

Früher oder später wird sich für jeden, der ein Kind hat, die Entscheidung treffen: Soll ich es privat oder rechtlich versichern? Denn letztendlich wollen sie nur das Allerbeste für ihren eigenen Nachkommen. Aber was ist sinnvoller - eine Privat- oder GKV für das Kind? Es ist daher empfehlenswert zu wissen, welche verschiedenen Vorschriften für die Krankenversicherung zutreffen.

Erkundigen Sie sich am besten rechtzeitig - denn je nachdem, wie Sie und Ihr Lebenspartner abgesichert sind, gibt es einige Dinge zu berücksichtigen. Sind beide Erziehungsberechtigten bereits privat immatrikuliert, ist das Kind auch in der Regel durch eine private Krankenversicherung abgedeckt. Erziehungsberechtigte können dann ihr Kind nicht rechtlich absichern. Wenn dagegen beide Erziehungsberechtigten eine gesetzliche Krankenversicherung haben, wird das Kind selbstständig in die Hausratversicherung miteinbezogen.

Aber Achtung: Nur bis zum Alter von 50 Jahren - solange sie noch eine Schul- oder Berufslehre absolvieren - dürfen sie in der Hausratversicherung kostenfrei abgesichert werden. Sind Sie und Ihr Lebensgefährte bei diversen GKVs abgesichert, haben Sie die Möglichkeit, frei zu wählen. Dann kann Ihr Kind in beide Richtungen einreisen.

Mit der kostenlosen Hausratversicherung können auch Ehegatten die Vorteile der Hausratversicherung ausnutzen. Übrigens sind die Versicherungsverträge hier sehr streng: Wenn die unentgeltlich versicherte Mitversicherung nur wenige Cents mehr einnimmt - zum Beispiel durch eine Vollzeit-Eigenständigkeit - dann bricht sie bereits aus der Hausratversicherung aus. Aber auch die gesetzlichen Versicherten haben die Option, ihr Kind von Geburt an privat mitversichert zu haben.

Das ist für einige Betriebe kein Thema - auch wenn beide Muttergesellschaften nicht bei ihnen sind. Aber was ist, wenn ein Vater privat und der andere von der gesetzlichen Krankenversicherung gedeckt ist? Sie haben hier die freie Auswahl - das Kind kann per Gesetz oder privat abgesichert sein. Ist dieser Vater dann noch privat versicherungspflichtig und übersteigt sein Gehalt die Jahreseinkommensgrenze (2017: 57.600 Euro), sind die Autoren dazu angehalten, ihre Patenkinder privat krankenversicherungspflichtig zu machen.

Es gibt jedoch eine Lücke: Wenn Sie Ihr Kind per Gesetz absichern wollen, müssen Sie eine Beitragszahlung leisten, die auch höher sein kann als die Beitragszahlung für den privaten Fonds. Wenn Sie sich für diese Option entschieden und die Anforderungen erfüllt haben, haben Sie den Vorzug, dass auch bei den schwerwiegendsten Krankheiten oder Invaliditäten Ihres Babys die Krankenkasse die anfallenden Gebühren übernimmt - sie benötigt keine Risikoaufschläge oder Ausnahmen von Leistungen.

Also, wenn Ihr Kind erkrankt, hat es die gleichen Rechte wie Sie. Also, wenn Sie mit ihm zum Hausarzt gehen, sollten Sie ihm im Voraus mitteilen, dass Ihr Kind eine private Krankenversicherung hat. Sind Sie jedoch zur Betreuung Ihres kranken Kindes verpflichtet und können daher nicht mitarbeiten, werden die meisten Privatkassen mir keinen Pfennig zahlen.

Ab wann ist die Hausratversicherung für das Kind kostenfrei - und ab wann nicht? Auch bei den Privatkassen gibt es keine kostenfreie Familie. In der Regel bekommen Sie nach der Prüfung eine Abrechnung, die Sie bei Ihrer Privatversicherung vorlegen können. Um Ihr Kind privat krankenversichern zu können, wird empfohlen, dass ein Kind seit spätestens drei Monaten bei dem betreffenden Betrieb eine eigene Krankenversicherung hat.

Außerdem sollten Sie die Aufnahme Ihres Kindes innerhalb von zwei Wochen nach der Entbindung beantragen - die Krankenversicherung besteht dann nachträglich. Bei Neugeborenen hingegen ist prinzipiell gilt: Sie sind ab dem ersten Tag des Lebens selbstständig in der Krankenversicherung versichert - die Entscheidung über den Fonds treffen die Erziehungsberechtigten später. Im Gegenzug erhalten Sie bei der Anmeldung Ihrer Geburten beim Einwohnermeldeamt eine Urkunde, in der Sie gebeten werden, eine Krankenversicherung zu wähl.

Sofern der Zulassungsantrag von einer Krankenversicherung überprüft wird, können Sie bei Bedarf noch einen Hausarzt konsultieren. Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen soll Ihr Kind einen guten und ungefährlichen Einstieg ins Berufsleben haben.

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