Kündigungsfrist Pkv bei Wechsel in Gkv

Ankündigungsfrist Pkv bei Wechsel zu Gkvv

Wenn Sie von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, entfällt die Mindestvertragslaufzeit. Sie möchten die Krankenversicherung (PKV) wieder auf die gesetzliche Krankenkasse umstellen. Die PKV- und die PKV-GKV-Änderung sind in Ruhe vorzubereiten. Ein Wechsel ist zulässig (entfällt bei Wechsel zur privaten Krankenversicherung). ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung.

Privatkrankenversicherung stornieren

Die Beendigung der PKV ist in § 178 durch das AVG geregelt. Eine Beendigung der PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres möglich. In der Regel haben Privatkrankenversicherungen bei Neuabschlüssen eine Mindestvertragsdauer zwischen einem und drei Jahren. Eine Beendigung innerhalb dieser Zeit ist nicht möglich. Jeder, der die Privatversicherung abbricht, muss einen neuen Deckungsnachweis vorlegen, um einen vollständigen Krankenschutz zu gewährleisten.

Im Idealfall sollte sich die Versicherungsnehmerin während der Kündigungsfrist nach einem neuen Preis bei einem anderen Provider umsehen. Der Bescheid wird erst gültig, wenn der neue Krankenversicherungsnachweis bei der bisherigen PKV eingereicht wird. PKV-Versicherungsnehmer haben in Einzelfällen ein Sonderkündigungsrecht: Im Falle einer Sonderkündigung beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate.

Der Ablauf der Zweimonatsfrist wird mit dem Eingang des Briefes festgelegt. Die Beendigung wegen Unterschreitung der Jahresgehaltsgrenze ist bis zu drei Monaten nach Eintritt der PKV-Pflicht möglich. Erfolgt keine fristgerechte Beendigung, kann es vorkommen, dass für einen bestimmten Zeitabschnitt eine doppelte Zahlung der Beiträge erfolgt. Der Versicherer darf den Vertrag nicht auflösen.

Nur bei vorsätzlicher betrügerischer Falschdarstellung durch den Garantienehmer ist der Leistungserbringer zum Rücktritt vom Vertrag ermächtigt. Wurden dem Kunden die rechtlichen Folgen nicht mitgeteilt, kann die Krankenkasse auch bei einer schwer fahrlässigen Pflichtverletzung der Versicherungsnehmerin nicht kündigen. Ist der Versicherungsnehmerin kein vorsätzlicher Vorwurf möglich, darf der Versicherungsgeber auch bei unrichtigen Gesundheitsinformationen nicht kündigen.

Reichen die Versicherten falsche und überzogene Abrechnungen ein, kann die Versicherungsgesellschaft die Rückerstattung der Summen fordern und den Versicherungsvertrag wegen betrügerischer Falschdarstellung auflösen. Im Falle eines Prämienrückstandes kann der Versicherungsgeber die Beendigung nicht ankündigen, sondern nur den Versicherungsvertrag aussetzen. Ein Wechsel zu einem anderen Lieferanten hat einige Nachteile. Weil der Kundin bei einem PKV-Wechsel ein erhöhtes Einstiegsalter hat, rechnet die neue Krankenkasse mit einem hohen Lebensalter - die Prämien steigen.

Im Falle einer Tarifänderung innerhalb des Unternehmens muss der Kundin oder dem Kunden beim Wechsel zu einem ähnlichen Tarifen keine gesundheitlichen Fragen beantwortet werden. Bei einem Wechsel zu einem anderen Provider ist immer ein erneuter Health Check vonnöten. Auf der Grundlage dieser Informationen kann der neue Dienstleister Risikoaufschläge verlangen oder einzelne Dienstleistungen vom Auftrag ausschließen. Wenn Sie wegen der steigenden Prämien zu einem anderen Provider wechseln, sollten Sie zunächst das Preisangebot Ihrer eigenen Versicherung überprüfen.

Wählt der Versicherungsnehmer einen neuen Leistungserbringer, zieht er die Altersvorsorge mit - man spricht von der so genannten Übertragbarkeit zwischen den Leistungserbringern. Im Falle der Beendigung der privaten Krankenversicherung mit anschließender Überleitung in die GKV gehen die Altersvorsorgeleistungen unter. Diejenigen, die nur temporär in die GKV wechseln, sollten ihre früheren Rechte in der privaten Krankenversicherung bei einer Anwärter-Zukunftsversicherung absichern.

Mehr zum Thema