Kv Beitrag 2016

Kv-Beitrag 2016

2016. 18,7. 14,6 + 1,1. 3,0. 2,355).

Minimale Beitragsgrundlage KV/PV, 6. 230 ?, 6. 230 ?. 649,00 ? (gültig ab Wintersemester 2016/17). Die Krankenkassen mit Zusatzbeitrag, vorsortiert nach "Zusatzbeitrag 2019". ¿Wie können niedrigere KV-Beiträge für Selbständige realisiert werden?

Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringverdiener

Das arbeitsmarktpolitische Finanzierungsgesetz (AMPFG) sieht vor, dass mit Wirksamkeit zum Stichtag der auf die versicherte Person entfallende Teil des Beitrags zur Arbeitslosigkeitsversicherung (AV-Beitrag) reduziert oder bei niedrigen Löhnen teilweise ganz aufgehoben wird. Der Beitrag der Erwerbslosenversicherung (AV) des Versicherungsnehmers richtet sich ab dem Jahr 2019 nach folgenden Einkommensskalen: bis zu 1.681,00 ?: 0%, über 1.681,00 ? bis 1.834,00 ?: 1%, über 1.834,00 ? bis 1.987,00 ?: 2%.

Die Arbeitgeberquote am AV-Beitrag (3 %) blieb konstant. Die Grenzwerte sind auch auf Auszubildende im letzen Ausbildungsjahr vor Ende der Ausbildungszeit anwendbar, deren Ausbildungsverhältnis vor dem 1. Januar 2016 begann. Bei Auszubildenden mit einer am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnenden Ausbildung beläuft sich der Ausbildungsanteil am Beitrag zur Arbeitslosenversicherung bei monatlicher Beitragsbemessungsgrundlage (oder Sonderzahlung) auf: Für die Feststellung, ob oder inwieweit der Beitrag der versicherten Person am AV-Beitrag nicht gilt, sind das "aktuelle" Gehalt und die besonderen Zahlungen (z.B. Urlaubsbeihilfe, Weihnachtsgeld, Bilanzenprämie ) in der entsprechenden Beitragszeit gesondert zu berücksichtigen.

Dies kann zu abweichenden "rückwirkenden Zuordnungen" des AV-Beitrags führen. Der betreffende Mitarbeiter muss 2% des aktuellen Gehalts und nur 1% seiner speziellen Zahlung des AV-Beitrags zahlen. Jede Beitragszeit muss für die Eliminierung oder Reduzierung des AV-Beitrags gesondert betrachtet werden (keine Durchschnittsberechnungen!). Daher kann die Summe des AV-Beitrags von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein.

Für den Verzicht oder die Reduzierung des Anteils der versicherten Person am AHV ist immer die während der Beitragszeit fällige oder gezahlte (Brutto-)Vergütung maßgeben. Beginnt oder endet ein Arbeitsverhältnis während des Monats, ist keine fiktive Verrechnung auf einen ganzen Kalendermonat erforderlich. Es findet keine Aggregation der montalen Bemessungsgrundlagen aus mehreren Leistungsverhältnissen statt.

Das heißt, dass jedes Versicherungsgeschäft im Hinblick auf die Stornierung oder Kürzung der AV-Prämie individuell zu behandel. Der abgerechnete AV-Beitrag muss im Monatsbasisbericht (mBGM) als Abzug in der entsprechenden Ausgleichsposition betrachtet werden: Im Falle von präskriptiven Operationen wird der reduzierte AV-Beitrag auf Basis der vorgegebenen Verrechnungsgrundlage automatisiert mitgerechnet.

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