Kvb Wuppertal Kontakt

Wuppertal Kvb Kontakt

HUP-COBURG Versicherung Ismail Celik in Wuppertal. und kontaktlose Zahlung, wenn die Karten dafür aktiviert sind. In den Depots besteht jedoch Kontakt zum Fahrdienst. Schleswig-Holstein: Bergische Museumsbahnen e. V.

... Informationen zu Fahrplänen und Tarifen finden Sie unter www.kvb-koeln.de.

Hightech im Probebetrieb - Menschen bewegt.

Die KVB Köln hat am kommenden Wochenende mit dem Testen ihrer neuen Fahrscheinautomaten begonnen. Ausführlich wurde in den Massenmedien berichtet, und jetzt werden die Verbraucher eher auf die neuen blauen Kästchen stoßen, in denen sie ihre Fahrkarten für die Benutzung durch Busse und Bahnen beziehen können. Die meisten der mehr als 940 Ticketautomaten warten noch auf die Komplettierung und Lieferung durch den Dortmunder Verkehrsbetrieb ICA Traffic.

Im Laufe der kommenden drei bis vier Monate werden zunächst 19 Verkaufsautomaten an Bushaltestellen und ebenso viele Vorrichtungen im Fahrzeug auf die Standfestigkeit und Verlässlichkeit ihrer Hard- und Softwaresysteme im Realbetrieb erprobt. An diesem Testvorgang können die Auftraggeber teilnehmen, indem sie ihre bisherigen Erlebnisse beschreiben, über auftretende Fehler berichten und auch Vorschläge machen.

Mit Beginn des Jahres 2016 wurden die bisherigen KVB-Fahrkartenautomaten durch neue Maschinen abgelöst. Können unsere Kundinnen und Kunden mit der Bedienoberfläche der neuen Maschinen umgehen? Funktioniert die installierte Hardware der neuen Maschinen auch mit dem ICA-Hintergrundsystem einwandfrei? Vorschläge und Reklamationen zu den neuen Maschinen können dem Servicepersonal, das die Erprobungsphase begleitet, zugehen.

Auch die anderen namhaften KVB-Kontaktstellen - Kundenzentrum, Treiber, Optimierungsmanagement, Facebook, uvm. Schon in einer früheren Entwurfsphase waren die Auftraggeber über die Fa. Handspiel in die Konzeption der Bedienoberfläche eingebunden, in der Fachleute an der Konzeption benutzerfreundlicher Arbeitsabläufe mitwirken. In einem weiteren Arbeitsschritt werden weitere Ticketautomaten mit Verbesserungsmöglichkeiten in Gang gesetzt.

Seit Frühling 2017 werden in den Omnibussen der KVB und ihrer Zulieferer 130 ortsfeste Verkaufsautomaten an den Bushaltestellen und 812 bewegliche Verkaufsautomaten in den Omnibussen und Straßenbahnen zur Verfügung stünden. Dieser Ansatz verdeutlicht bereits, dass Ticketautomaten für den ÖPNV vielschichtige Geräte sind, deren Getriebezüge nicht leicht zu entwerfen und zu fertigen sind. Auch die rund 940 Ticketautomaten sind nicht zu haben.

Für diese Investitionen gibt die KVB für ihre Kundinnen und Servicepartner rund 11,5 Mio. EUR aus, mit allen notwendigen Anpassungsmaßnahmen im Vorfeld und der Lagerung von Einzelteilen. Für die KVB lohnen sich die Vorteile für die Kundinnen und Kunde. Im Jahr 2002 wurden die Altgeräte für die Euroeinführung gekauft und altern nun.

Jetzt brauchen wir neue, aber bitte gute Ausrüstung. Heutzutage sorgen die Altgeräte bei den Anwendern für große Begeisterung, weil sie nicht mehr so einfach zu bedienen sind. Doch der Kunde will sein Los gewinnen und kann es auch nicht. Allerdings sind die Verbraucher im Alter von Smartphones und iPads an viel empfindlichere Endgeräte gewöhnt, um über ihre Hände zu "huschen".

Bei den neuen Ticketautomaten wird dies anders sein. Mit EC- und Kreditkarten (Visa und Mastercard) sowie per Girokonto können sie an allen neuen Ticketautomaten einkaufen. Darüber hinaus sind Geldkarten und Coins sowie das V-Pay- und kontaktlose Zahlungsverfahren möglich, wenn die Geldkarten dafür aktiviert sind. Bislang war die Bezahlung per EC-Karte nur an 30 Stationen möglich, die Coin setzte sich durch und die Money Card wurde bereits angenommen.

Das komplette VRS-Ticketprogramm ist an allen neuen Ticketautomaten zu haben. Über die Warenkorbfunktion können bis zu zwei verschiedene Tickettypen und somit bis zu zehn Lose parallel erworben werden. Durch die Benutzerführung auf dem Bildschirm ist sowohl eine schnelle Ticketauswahl als auch die Führung des Käufers zum entsprechenden Tickett möglich. Sollten sie deshalb an einem Warenautomat ausfallen?

Der neue Ticketautomaten kann in den Landessprachen Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien und Türkei bedient werden. Aber als die neuen Ticketautomaten geordert wurden, war die große Welle der Flüchtlinge noch nicht vorhersehbar. Über den eingebauten Barcodescanner können die Passagiere an den Verkaufsautomaten die Fahrkartenart ablesen und dann z.B. auf Knopfdruck das gleiche Ticket für die Hin- und Rückfahrt einlösen.

Darüber hinaus können die Kundinnen und Kunden mit dem Leser eine Benachrichtigung über die gestiegene Transportgebühr (EBE) auslesen und den Preis unmittelbar bezahlen. Ebenfalls von neuem ist die Zieleingabe, die die Angabe des Ziels an den Maschinen ermöglicht. Die neuen Ticketautomaten bestimmen über ihren eigenen oder den angegebenen Ort die entsprechende Anbindung und erlauben den Direktkauf des jeweiligen Tickets. Die neuen Ticketautomaten bestimmen die entsprechende Anreise.

Die Vergleiche zwischen den bisherigen Automaten und den neuen Ticketautomaten sind vielschichtig. Der KVB ist davon Ã?berzeugt, dass er seinen Kundinnen und? ten eine deutliche Steigerung bieten kann. Zahlungsweise: Ist die fiktive Fragestellung eine Schicksalssache? Seit den ersten Entwicklungsschritten der neuen Ticketautomaten hat die Problematik der so genannten Banknotenbearbeitung einen sehr großen Platz in der gesellschaftlichen Debatte eingenommen.

Dahinter steht die Frage: Warum sollten KVB-Kunden nicht mit Banknoten an den neuen Ticketautomaten zahlen können? Die Zahlungsmöglichkeiten für die neuen Ticketautomaten sind so vielfältig wie bei keinem anderen Transportunternehmen. Dies ist an allen neuen Ticketautomaten möglich. Mehr und mehr werden Verkaufsautomaten geöffnet, wenn eine fette Beute auftaucht.

So werden bei der S-Bahn Berlin und der BVG derzeit Verkaufsautomaten mit Banknotenbearbeitung auf mehreren Anlagen demontiert. Für Köln würde dies bedeuten, dass 130 stationäre Ticketautomaten sowie alle Linienbusse und Straßenbahnen auf rund 60 Strecken noch öfter für diesen Dienst bedient werden. Das Angebot an Zahlungsmitteln ist sehr umfangreich, es fehlt nur noch die Banknote.

Fazit: Angesichts der Vielzahl anderer Zahlungsmöglichkeiten würde diese eine zusätzliche Zahlungsmöglichkeit zu einem einmaligen zusätzlichen Investitionsbedarf von vier Mio. EUR und erhöhten operativen Aufwendungen von rund 400.000 EUR pro Jahr führen. Daraus ergibt sich ein höherer Investitionsbedarf. 11,5 Mio. EUR kosteten die neuen Ticketautomaten, s. oben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zurzeit nur rund 18 Prozentpunkte der Fahrkarten an Automaten gekauft werden.

Damit ist der Kundenanteil, der einen Ticketautomaten nutzt, vergleichsweise gering. Bei Abonnementstickets und anderen Zeitkarten, bei denen die Verbraucher vertraglich gebunden sind, ist der Prozentsatz wesentlich größer. Die KVB erwirtschaftet 67% ihres Gesamtumsatzes mit MonatsTicket-Abonnement, JobsTicket, StudentenTicket, etc. Die Monatsbeträge werden dem Kundenkonto belastet.

Mehr als 140.000 Menschen sind zurzeit für das KVB-Ticket und die anderen Verkehrsbetriebe im VRS mitgenommen. Ende 2010 gab es noch etwas mehr als 2000000 Menschen. Mehr als 83.000 dieser Kundinnen und Konsumenten erwerben zurzeit zumindest einmal im Kalendermonat ein Handicap. Zum Jahresende 2010 waren es nur 17.300 und mehr.

Dies ist neben dem vorgegebenen Spektrum an Zahlungsmitteln an der Maschine der Rahmen, in dem die fiktive Frage geklärt werden kann. Zukunftstrend: Erweiterbare Maschinen oder neueste Generationen? Im Jahr 2015 eröffnete die Einzelhandelskette Saturn beispielsweise eine Niederlassung in der kölschen Schlossergasse, in der nur noch eine von vier Kassiererinnen mit Geld bezahlbar ist.

Eine weitere offene Fragestellung ist, ob es in absehbarer Zeit überhaupt noch Verkaufsautomaten gibt - im ÖPNV wie auch in anderen Teilbereichen. Aus diesem Grund sind die neuen Ticketautomaten erweiterbar. Sofern die Mechaniker ihren Teil dazu beitragen und die technischen Rahmenbedingungen erhalten bleiben, werden die neuen Maschinen den zukünftigen Ansprüchen gerecht werden können. Es muss sich nicht um die neueste Gerätegeneration der KVB handeln.

Als Hightech im Versuchsbetrieb sind die Neuen nun auf dem Weg zum Endkunden und können noch zulegen.

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