Landeskrankenhilfe test

Test der staatlichen medizinischen Hilfe

Die Empfehlungen überprüfen die PKV-Arzttarife im Test der Stiftung Warentest. Durch die Zusammenarbeit zwischen der Landeskrankenhilfe V.V.a.G.

und der Landeslebenshilfe V.V.a.G. bieten sich den Kunden beider Versicherungsunternehmen große Vorteile. tet, wie in diesem Test geschehen. Und sie würde auch diesen Test bestehen. Nicht alle Tarife der Allianz Top und einer von drei Tarifen der Landeskrankenhilfe waren durchschnittlich.

Privatkrankenversicherung: Tarifprüfung, Transparent, Wohlbefinden und Kundenservice

Die folgenden 16 privaten Krankenversicherungen wurden in die Prüfungen einbezogen und bieten bundesweite Tarifangebote für zumindest zwei der drei Berufsgruppen: Arbeitnehmer, Staatsangestellte und Freiberufler. In der Rubrik Navigieren & Bequemlichkeit wurde die Leistung von Fachleuten untersucht. Bei der Tarif- und Bedingungsanalyse wurden spezifische Mindestanforderungen an Arbeitnehmer, Bedienstete und Freiberufler zugrunde gelegt.

Der Schwerpunkt des Vergleiches lag auf den Bereichen ambulante, stationäre und zahnärztliche Patienten. Insgesamt war das Ergebnis recht uneinheitlich: Obwohl alle Preise eine Chefarztbehandlung garantierten, wurden die Reisekosten zum und vom Hausarzt von allen analysierten Privatkrankenkassen zu 100% vergütet. Nur der Gothaer, die Landeskrankenhilfe und das SDK haben die Vergütung von Heilpraktikerleistungen nicht in den betreffenden Preis aufgenommen.

Differenzen auch im zahnmedizinischen Bereich: Ebenso wurden bei der Summenbeschränkung grössere Differenzen festgestellt: Lediglich das SDK und die LKH haben ab dem ersten Jahr auf unbestimmte Zeit erstattet, für die übrigen Lieferanten betrug das Limit zwischen EUR 500 und EUR 1200 pro Jahr. Werden im ersten Jahr keine Versicherungsleistungen in Anspruch genommen, wird ein bestimmter Teil der Jahresprämie zurückerstattet, und zwar ungeachtet des Erfolgs der Erstversicherung.

Zur Ermittlung der Bedingungen wurden die Beträge (monatlicher Mitarbeiteranteil unter Einbeziehung des Selbstbehalts) im Verhältnis zu den angebotenen Sozialleistungen festgelegt. Beitragszahlungen und Sozialleistungen wurden zu je einem Drittel in die Kalkulation einbezogen. Am besten das Preis-Leistungs-Verhältnis fand man bei der hanse-merkur, die für einen Monatsbeitrag von nur 173,53 EUR ein interessantes Leistungsangebot anbot - und in dieser Rubrik den ersten Rang belegte.

Der in diesem Rating an zweiter Stelle stehende Deutsche Bund estarif Krankenversicherungsverein enthielt mehr Vorteile, aber auch wesentlich höhere Preise. Nur neun private Versicherer zahlten über den maximalen Satz der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) hinaus Zusatzleistungen zurück. Hanse-Merkur, Continentale, Halle, LKH, Universa und die Debeka bieten den Versicherungsnehmern ein Einzelzimmer, während alle anderen privaten Krankenversicherungen Selbständigen ein Zweibettzimmer anbieten.

Die Selbständigen mussten mit einem durchschnittlichen monatlichen Beitrag von 513,26 aufkommen. Die durchschnittliche Franchise betrug zwischen 300 und 600 EUR. Nur die Landeskrankenhilfe hatte keinen eigenen Franchiseanspruch im festgesetzten Preis. Mit 347,05 EUR pro Tag fand man bei der hanse-merkur wieder das preiswerteste und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Selbstständige. Am besten war die Leistung des Deutschen Rings, wie bei den Mitarbeitern, aber mit 560,18 EUR pro Tag war sie auch wesentlich günstiger.

Sogar die Beamten können sich einem ausführlichen Anbietervergleich nicht entziehen oder müssen sich im Vorgriff auf die Wahl des Anbieters, auf die sie im konkreten Fall großen Wert legten, damit auseinandersetzen. Denn das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung zeigte an verschiedenen Punkten unterschiedliche Züge. Nur bei drei offiziellen Tarifen (Barmenia, Deutschem Kreis und Universa) wurden medizinische Dienstleistungen über dem maximalen Satz der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) im Bereich der Ambulanzen vergütet.

Lediglich fünf Zölle waren ab dem ersten Jahr unbegrenzt. Die durchschnittliche monatliche Zahlung für die Beamtenvergütung (mit 50% Zuschuss) betrug 264,68 EUR. Der für diese Kundengruppe günstigste Preis wurde von der zum AXA-Konzern gehörenden DBV mit einem Monatsbeitrag von 204,80 EUR angeboten. Doch die Debeka bietet das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis - mit Zugang zu einem umfassenden Dienstleistungskatalog für eine Monatsgebühr von 243 EUR.

Obwohl zehn der 16 Versicherungsunternehmen die Raten der PKV in Arbeitsgruppen (Angestellte, Staatsangestellte, Selbständige) untergliedert haben, konnten nur noch acht Dienstleister die Raten direkt vergleichen, z.B. durch unmittelbaren Leistungsvergleich. Der DKV-Website wurde die höchste Bedienerfreundlichkeit im Test attestiert. Nur das SDK hat seine Lösungen zu 100% kundennah formuliert und konnte sich in dieser Unterkategorie den ersten Rang erringen.

Das SDK erreichte den ersten Rang im Gesamtranking der Kundenbetreuung. Das SDK entsprach den festgelegten Anforderungen am besten und wurde Testsieger, vor AXA und Uiversa. AXA war in der Preisklasse in der Top-Gruppe, während die Universität ihren dritten Rang vor allem ihrer hervorragenden Performance in der Kundenserviceklasse und ihrer solide Performance in der Navigations- und Komfortkategorie verdankte.

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