Lebensversicherung Victoria

Victoria Lebensversicherung

Der Bund der Versicherten (BdV) hat der Victoria Lebensversicherung neue Vorwürfe gemacht. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Victoria Versicherung" - Englisch - Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. ("BdV") gegen die Victoria Lebensversicherung, ein Unternehmen der ERGO-Gruppe. Die Ergo-Gruppe prüft den Verkauf der Tochtergesellschaften Leben und Victoria. von Lebensversicherungen der Victoria Lebensversicherung AG für die Anwendung in Großbritannien.

Viktoria

Für 2018 wird die Firma ergobo life die überschüssige Beteiligung an den traditionellen Tarifangeboten reduzieren. Der aktuelle Zinssatz soll von derzeit 2,25 auf 2,05 Prozentpunkte gesenkt werden. Wieder einmal wird in einer Untersuchung auf die schwierige Lage der deutschen Lebenserstversicherer hingewiesen. Für die beiden Lebensversicherungstöchter ergother life und Victoria konnte die Firma laut einem Pressebericht die ersten Interessierten gefunden werden.

Derzeit sollten die ersten potenziellen Anbieter bereits über die erforderlichen Angaben verfügen.... Die Versicherung erwägt den Kauf ihrer Tochtergesellschaften ergobo life und Victoria. Derzeit ist das Unternehmen bereits auf der Suche nach Käufer. Der Versicherungskonzern ergotherapeut will einen neuen Onlineversicherer auf den Märkten einführen. Unternehmenschef Markus Rieß kündigte nun die ersten Einzelheiten der beabsichtigten Markenführung an. Der Victoria Lebensversicherung werden vom Bundes der Versicherungsnehmer (BdV) neue Vorwürfe gemacht.

Im Zuge ihrer Brandstrategie hat die Gruppe ihr Erscheinungsbild umgestellt. Zukünftig werden in Deutschland Lebens- und Schaden- und Unfall-Versicherungen unter der Dachmarke ERP vermarktet.

Lebensversicherungspolicen können weniger an die Kundschaft zahlen.

Lebensversicherer reduzieren aufgrund einer neuen Regelung oft ihre Teilnahme an den Wertberichtigungen. Verfassungsrechtlich verankert ist die neue Regelung über die Teilnahme von Lebensversicherungskunden an den so genannten stillen Reserven des Versicherungsvertragsgesetzes. Dies hat der BGH für einen Auftraggeber entschieden, dessen Teilnahme stark eingeschränkt war (Az. IV ZR 201/17).

Der Beschluss erfolgte nach einer Maßnahme des Bundesverbandes der Versicherungsnehmer (BdV), mehr Mittel für ausgehende Versicherungskunden zu erhalten. Der Schwerpunkt lag auf so genannten Wertreserven, d.h. Gewinnen, die Versicherungsgesellschaften erzielen, indem sie das Vermögen ihrer Kundinnen und Kunden auf dem Markt anlegten, hauptsächlich in festverzinslichen Wertpapieren wie z. B. Bundesanleihen.

Damit dies gewährleistet ist, muss im Zweifelsfall die Teilnahme der abgehenden Kundinnen und Servicekunden reduziert werden. So haben die Konsumentenschützer den Prozess gegen einen Auftraggeber der zur Ergo-Gruppe zählenden Victoria Lebensversicherung vor die höchsten deutschsprachigen Zivilgerichte gebracht. Aus der Bewertungsreserve hatte er statt der zuvor zugesagten 2.821,35 EUR nur 148,95 EUR ausbezahlt.

Das ist für den BdV einer von vielen Fällen: "Es geht um zweistellige Milliardenbeträge, die den Versicherungsnehmern vorgeenthalten werden sollten", sagte Vorstandsprecher Axel Kleinlein nach einer Erklärung. Sie haben, wie bereits in einer früheren Verhandlungsrunde angedeutet, die neue Verordnung für verfassungskonform erklärt - kritisierten aber die Assekuranz wegen ihrer mangelnden Transparenz.

Zukünftig müssen die Gesellschaften ihre Kundschaft über Abweichungen in der Höhe der Zahlungen so aufklären, dass erkennbar ist, dass die Reduzierungen durch die Wirtschaftslage der Versicherungsgesellschaft begründet sind. Der Bundesgerichtshof hat aus diesem Grund den spezifischen Rechtstreit um die Lebensversicherung des viktorianischen Auftraggebers an das LG Düsseldorf verwiesen.

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