Leistungen der Krankenversicherung

Krankenversicherungsleistungen

Im Krankheitsfall können Sozialversicherte Leistungen in Anspruch nehmen, deren Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Eine Auflistung der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung von A - Z finden Sie hier. Sie müssen den Versicherten durch Information, Beratung und Dienstleistungen helfen und auf gesunde Lebensbedingungen hinarbeiten. Die Bandbreite der Dienstleistungen ist enorm. In der Regel stehen die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten zur Verfügung.

Umfassende Leistungen für die gesetzlichen Krankenkassen

Ein Teil der optionalen Tarife ist Teil der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots. Jeder, der Pflichtteil oder Freiwilliger einer GKV ist, hat einen rechtlichen Anspruch auf den übergreifenden Teil der von der GKV erbrachten Leistungen. Erweitert werden diese Einsatzmöglichkeiten durch die verschiedenen Optionstarife, die die Versicherten bei ihrer Krankenversicherung abschliessen können. Es werden die ärztlich erforderliche Krankheitsbehandlung, die ambulante, stationäre und erforderliche psychotherapeutische Versorgung sowie die erforderlichen gesundheitlichen Sanierungsmaßnahmen im Zuge der Rehabilitierung sichergestellt.

Hierzu zählen auch Verbände, Hilfsmittel und Gegenmittel. Die Leistungen umfassen ärztlich veranlasste Beförderungen und Reisen. Zur ärztlichen Versorgung gehört auch die hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflichtversicherten der GKV haben auch bei Krankheit des Kleinkindes Ansprüche auf Gesundheit. Zusätzlich können die Krankenkassen auch eine Reihe von freiwilligen Leistungen in Optionstarifen bereitstellen.

Darunter fallen unter anderem Selbstbehaltstarife, Lohnfortzahlung für Selbständige, Prämienrückerstattung oder Alternativmedizin. In einigen Fällen werden auch Leistungen erbracht, die sonst nur aus der PKV bekannt waren. Problematisch waren die oft längeren Verpflichtungszeiträume von drei Jahren aufgrund solcher optionalen Zölle an eine gewisse Krankenversicherung. Einige dieser Verpflichtungszeiträume wurden mit Wirkung ab 2011 auf ein Jahr befristet.

können jedoch durch die Verpflichtungszeiträume für Wahlzölle begrenzt werden.

Rechtliche Anforderungen

Die GKV-Mitglieder erhalten ein umfangreiches Angebot an medizinischen Leistungen und Behandlungsprogrammen von Ärzten, Rehabilitationszentren und Krankenhäusern. Der Großteil dieser Leistungen ist rechtlich definiert und ist unabhängig von der Krankenversicherung gleich. Die gesetzlichen Versicherten haben einen hohen Leistungsanspruch - zum Beispiel für die Früherkennung und Behandlung von Erkrankungen, für die medizinische Versorgung und auch für Krankheit.

Es gibt jedoch Richtlinien, die den Anwendungsbereich und auch die Bedingungen für die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung festlegen. Der G-BA legt fest, welche Leistungen die GKV übernehmen darf und welche nicht. Es handelt sich um eine Einrichtung, die sich aus Krankenkassen, Krankenhäusern und Ärzten zusammensetzt. Es gibt diese Leitlinien zum Beispiel für Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel, Zahnersatz und andere medizinische Dienstleistungen.

Beispielsweise gibt es auch eine Negativliste aller Arzneimittel, die von den Krankenkassen nicht finanziert werden dürfen, weil ihr Therapieerfolg nicht nachweisbar ist. Die Positivliste hingegen beinhaltet alle Arzneimittel, die von den GKV übernommen werden. Behandlung im nächstgelegenen passenden Krankenhaus. Wenn die Versicherten in ein teueres Krankenhaus gehen als das nächstgelegene, müssen sie die zusätzlichen Transportkosten selbst tragen.

Die Versicherten ab 18 Jahren bezahlen 10 EUR pro Behandlungstag für höchstens 28 Tage pro Jahr. Behandlung der jeweiligen diensthabenden Krankenhausärzte (z.B. Stationsärzte). In der diagnostikabhängigen Honorierung sind Arztgebühren inbegriffen, die die Krankenkasse als Pauschale für die Gesamtbehandlung an das Krankenhaus abführt. Der Fonds ist verpflichtet, 95 Prozentpunkte der Ausgaben zu tragen.

Präventions- und Rehabilitationskuren (auch Mütter- oder Vater-Kind-Kuren) für einen Zeitraum von höchstens drei Schwangerschaftswochen, meist alle vier Jahre. Bei Versicherten ab 18 Jahren werden zusätzlich 10 EUR pro Behandlungstag berechnet. 100% der anfallenden Gebühren für genehmigte Dienste. Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztliche Gesellschaft, der Zahnarzt über die Kassenzahnärztliche Gesellschaft.

Der Patient erhält keine Rechnungen für genehmigte Leistungen. Autorisierte, verschreibungspflichtige und apothekenpflichtige Arzneimittel. Die Versicherten ab 18 Jahren bezahlen 10 Prozentpunkte der Ausgaben, pro Paket mindestens 5 EUR, höchstens 10 EUR. Anerkannte, ärztlich verschriebene Heilmittelbehandlungen wie Physiotherapie, Physiotherapie, Massagen, Sprachtherapie oder Ergotherapie. Ab 18 Jahren übernehmen die Versicherten 10 Prozentpunkte der Ausgaben plus 10 EUR pro Rezept.

Hilfsmittel aus dem Aids-Verzeichnis in einfachem Design (Festbeträge, Festpreise), Versicherungsnehmer über 18 Jahre bezahlen 10 Prozentpunkte der Ausgaben, minimal 5 EUR, maximal 10 EUR. Im Falle eines Krankheitsverdachts alle medizinisch erforderlichen Untersuchungen. Spätestens alle drei Jahre eine Ambulanz zur Vorbeugung. Akutrehabilitationskuren: max. 20 Behandlungstage alle vier Jahre. Versicherungsnehmer über 18 Jahre bezahlen 10 EUR pro Tag.

Verschriebene, genehmigte medizinische Versorgungsleistungen von Spezialisten (z.B. Wechselverbände). Wird so ein Krankenhausaufenthalt verhindert, so ist auch die Grundversorgung (z.B. Körperpflege) und hauswirtschaftliche Pflege möglich. Versicherungsnehmer ab 18 Jahren bezahlen 10 Prozentpunkte der Reisekosten für max. 28 Tage sowie 10 EUR pro Rezept. Sie befinden sich im Krankenhaus oder in einer Kur oder brauchen eine ambulante Pflege und es gibt ein Baby unter 12 Jahren, das sich zu Hause um sie kümmert, um das sich niemand sonst kümmert.

Selbst wenn die Versicherten aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit 4 Kalenderwochen lang nicht in der Lage sind, ihren Hausstand aufrechtzuerhalten, für Kinder unter 12 Jahren höchstens 26 Anzeigen. Die Versicherten ab 18 Jahren übernehmen 10 Prozentpunkte der Tageskosten, mind. 5 und max. 10 EZ. 100% der Anschaffungskosten für genehmigte Dienstleistungen (z.B. Amalgamfüllungen).

Subvention für Intarsien in gleicher Größenordnung wie eine gewöhnliche Ausfüllung. Festzuschuss von 50 prozentig, bei regelmäßiger Zahnpflege und Prävention bis zu 65 prozentig des Betrages für die Regelversorgung. Verblendungen von Frontzahnkronen, Implantaten und sehr großen Zahnbrücken gehören nicht zur Standardversorgung, aber die Versicherten bekommen einen festen Beitrag zur Standardversorgung.

Bei Kindern unter 18 Jahren mit einer Fehlstellung von mind. dem Schweregrad KIG III, bei Erwachsenen nur bei schweren Kieferanomalien. Krankheitsgeld in Hoehe von 70 Prozentpunkten des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2018: 4.425 Euro/Monat), grundsätzlich bis zu 90 Prozentpunkten des Nettoeinkommens. Krankheitsgeld ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit, bei Krankheit eines in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.

Selbständige müssen eine Wahlerklärung vorlegen, um Krankheitsgeld zu erhalten. Sie können aber auch einen optionalen Tarif mit einem anderen Betrag oder einem früheren Krankengeldbeginn aussuchen. Über die gesetzlichen Standardleistungen hinaus, zu denen die Krankenkassen angehalten sind, gibt es auch Zusatzleistungen, die die Krankenkassen zwar erbringen können - aber nicht erbringen müssen. Bei den meisten Krankenkassen gibt es zusätzliche Leistungen, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung.

Viele Krankenkassen übernehmen einen Teil der Behandlungskosten und bezahlen Subventionen für Alternativmedizin, Reiseschutzimpfungen oder die berufliche Zahnreinigung. Viele Krankenkassen bezahlen die Haushaltshilfe, auch wenn kein einziges Kinder im Haus ist. Hinweis: Unser Krankenversicherungsvergleich verdeutlicht, welche Zusatzleistungen Ihre Krankenversicherung anbietet. In der Datenbank können Sie sich über Ihre aktuelle Kasse informieren, aber Sie können auch mehrere Kasse und deren Leistungen untereinander auswerten.

Nicht alle Untersuchungen und Behandlungen, die vom behandelnden Hausarzt angeboten oder vom Patienten gewünscht werden, sind jedoch in der Krankenversicherung enthalten. Über die Nutzung und Beschädigung dieser Selbstzahlerleistungen gibt der Igel-Monitor des Medizinischen Dienstes der Kassen Auskunft (siehe auch Nachricht, wann Selbstzahler wirklich Sinn macht). Mit der privaten Zusatzversicherung können die gesetzlichen Krankenversicherungen einen weiteren Versicherungsschutz erhalten, um in gewissen Fällen den Privatpatientenstatus zu erhalten.

Mit diesen Ergänzungsversicherungen werden beispielsweise optionale Krankenhausleistungen wie Chefarztbehandlung und Einzelzimmerunterbringung abgedeckt, Versicherungen, die für Zahnbehandlungen mehr bezahlen. Für juristisch Verantwortliche, die ins Auslande reisen, ist z.B. die internationale Krankenversicherung ein Muss. Nicht pflichtversichert in der GKV sind, können sich in der privaten Krankenversicherung absichern. Selbständige und Angestellte können jederzeit eine private Krankenversicherung abschließen.

Bei Beamten ist die PKV in der Regel viel günstiger als die GKV, da ein großer Teil der Krankheitskosten durch staatliche Beihilfen gedeckt ist. Die Mitarbeiter unterliegen einer Versicherungspflichtgrenze von aktuell 4.950 EUR pro Jahr. Der Umstieg auf die PKV sollte sorgfältig geprüft werden.

Die Rückkehr in die GKV kann schwer sein, ab dem Alter von 50 Jahren ist sie fast unmögl. Eine Umstellung in die Privatwirtschaft wäre z.B. vorteilhafter, wenn Sie von einem Chefarzt ins Krankenhaus eingeliefert oder in einem Einzel- oder Doppelzimmer untergebracht werden. Aber nicht alle Dienstleistungen sind besser: So sind beispielsweise viele alte Preise für Psychotherapie oder häusliche Pflege günstiger.

Hinweis: Bei der Wahl eines passenden Angebotes sollte der Kunde darauf achten, dass alle wesentlichen Leistungen im Auftrag inbegriffen sind. Mitarbeiter und Selbständige sollten von einem Umstieg auf die private Krankenversicherung absehen, wenn sie Familienangehörige haben, die kostenlos in der Pflichtversicherung versichert sind.

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